Zurückdatierte Verzichtserklärung unterschreiben?

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5 Antworten

Das stinkt ja schon fast nach versuchtem Betrug! Auf keinen Fall unterzeichnen! Kommt jetzt auf den Hintergrund des Beschäftigungsverhältnises an, aber das Teil gehört von einem Arbeitsrechtler geprüft. Entweder weiß der AG, dass er wissentlich gegen einen Tarifvertrag verstößt bzw. in der Vergangenheit verstoßen hat und will seinen Fehler mit dem Verzicht ausbügeln oder er hat sonstige böse Absichten. Nächste Woche kommt er dann und fordert evtl ausgezahltes Weihnachtsgeld für die Vergangenheit zurück? 

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Ein sehr merkwürdiges Verhalten. 

Ich würde das erstmal nicht unterschreiben und auf eine plausible Erklärung bestehen. 

16 Jahre ist eine verdammt lange Zeit und ich habe irgendwie ein ungutes Gefühl. 

Für mich riecht das nach Steuerprüfung. 

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Dokumente mit unzutreffendem Datum sollte man nie unterschreiben, sie stinken nach Rechtswidrigkeit. 

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Nein, das würde ich auf keinen Fall unterschreiben.

Das stinkt nach Betrug.

Hast Du Weihnachts- oder Urlaubsgeld denn bekommen?

Wenn nicht, könnte eine Steuerprüfung feststellen,dass da Steuern hinterzogen wurden.


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Wieso auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten?

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