zur Zeiterfassung im öffentlichen Dienst

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es sollte hierzu zwischen dem Dienststellenleiter und dem Personalrat eine Dienstvereinbarung geben.
Der Personalratrat kann Dir sicher weiter helfen.
Im Grunde sollten die Mitarbeiter der Zeiterfassung jederzeit auskunftsfähig sein.

Mal an den Personalrat wenden.

In der Regel gibt es an jeder Behörde - oder zentral von den Oberhörden - so eine Art Gleitzeitfibel, dort sollte sowas geregelt sein. Ich kenne diese Stechuhren nur so, dass direkt der "Kontostand" angezeigt wird, wenn man sich ein- oder ausstempelt. Frag doch mal bei eurem Personalrat nach.

VBL auszahlen lassen

Hallo liebe Community ich habe ein kleines Problem,

im August 2006 begann ich meine Ausbildung im öffentlichen Dienst, im Juli 2009 hab ich die beendet und dann bis Juli 2010 weiterhin im öffentlichen dienst gearbeitet,.

im November 2010 begann ich dann eine andere tätigkeit im öffentlichen dienst die noch bis Februar 2013 befristet ist.

Mit großer wahrscheinlichkeit gehe ich dann in die freie wirtschaft.

Habe somit ca. 67 Monate im öffentlichen dienst gearbeitet.

kann ich mir die VBL Beiträge auszahlen lassen oder wie verhält sich das, was passendes finde ich irgendwie nicht im Internet.

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Warum werden Beamte im öffentlichen Dienst Opfer von Gewalt?

Ich lese es immer wieder und es macht mich sprachlos. Z.b. Sanitäter die anderen helfen wollen werden attackiert von irgendwelchen Personen.

Ich muss das glaube Ich nicht weiter erläutern, Ich denke die meisten wissen Bescheid.

Nun frage Ich mich einfach wieso? Als Ich mit einem Freund darüber diskutierte meinte er dass das nur ein ganz kleiner Teil ist der so etwas macht und zwar die die sich von der Gesellschaft ausgeschlossen fühlen, schlechter Job, wenig Geld, keine Arbeit oder Sozialhilfempfänger oder irgendwelche traumatische Schicksalschläge.

Er meinte dass das wirklich nur ein ganz kleiner Teil davon ist. Nun aber was ist wenn diesen Leuten mal was passiert dann wollen sie doch auch das man ihnen hilft oder etwa nicht?

Villeicht ist jemand unter euch der auch keine Sanitäter, Feuerwehr, Polizei usw leiden kann und sagt mir wieso weil Ich das einfach nicht verstehen kann.

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Ich habe mich im öffentlichen Dienst beworben und habe trotz Gleichstellung nach dem Schwerbehindertengesetz( GdB 40) eine Absage erhalten. Diese war zudem auch noch unbegründet. Jetzt sagte man mir ich solle dies nicht auf sich beruhen lassen, da das Gesetz auf meiner Seite ist. Ich habe mich natürlich mit diesem Gesetz befasst ( § 81 Abs.1 Satz9 SGB) und ersehe da tatsächlich Möglichkeiten diese Absage nicht hinnehmen zu müssen. Was meint ihr? Soll ich die Begründung bzw auch die Überdenkung der Entscheidung, da es ja auch weitere Möglichkeiten geben könnte wenn die Beschäftigungsquote es hergibt, zu fordern ?

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Als Tarifbeschäftiger (TVL Ost) zum Beamten, was ist zu beachten?

Hallo, ich bin seit 2012 Tarifbeschäftigte mit der Entgeltgruppe EG6 und bin in der 3. Erfahrungsstufe. Nun wurde mir nahe gelegt, dass ich einen Antrag auf Verbeamtung stellen kann.

Meine Fragen sind dahingehend:

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  • Wie ist es mit der privaten Krankenversicherung? Mit welchem Betrag muss ich ungefähr rechnen?

Danke für die Antworten.

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Eingruppierung TVöD Personalsachbearbeiter

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zur Zeit bin ich als Personalsachbearbeiterin im öffentlichen Dienst beschäftigt. Meine Tätigkeiten sind die manuelle Nachbearbeitung der Zeiterfassung, Reisekostenabrechnung und Gehaltsabrechnung. Ich bin in EG 8 eingruppiert, seht mir nicht eigentlich die EG 9 zu?

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