Zunehmen, Haferbrei?

7 Antworten

Ich war auch beim Arzt und alles aber hilft auch nichts.

Was erwartest du? Wenn das Auto nicht mehr funktioniert, geht man doch auch nicht zum Bäcker. ;) Ärzte lernen im Studium praktisch nichts über Ernährung, das ist ein unbedeutendes Nebenfach. Sie sind daher in der Regel auch keine kompetenten Ansprechpartner bei Ernährungsfragen.

Wenn du Untergewicht hast und dieses Untergewicht für dich nicht normal ist, dann ist das Untergewicht ein pathologischer Zustand, eine Krankheit. Und jede Krankheit hat eine Ursache, die man finden und abstellen kann.

Untergewicht kann bspw. durch belastende Lebenssituationen entstehen, wenn man aus Trauer, Frust oder ähnlichem keinen Hunger mehr verspürt. Dann muss man dafür sorgen, dass diese belastenden Lebenssituationen aufgelöst werden.

Untergewicht kann auch die Folge von Schadstoffen sein, bspw. Vergiftungen, aber auch Nebenwirkungen von Medikamenten. In diesen Fällen muss man die jeweiligen Schadstoffe meiden, um das Problem zu lösen.

Die letzte und häufigste Möglichkeit sind Ernährungsfehler. Unser Organismus ist auf die Nahrung der Natur und deren Inhaltsstoffe ausgelegt. Wenn wir uns nicht von natürlichen Produkten ernähren, sondern von Fabriknahrungsmitteln, bei denen diese Stoffe weitgehend durch die Verarbeitung zerstört wurden, dann kommt es zu Stoffwechselstörungen und die haben dann ganz unterschiedliche Krankheiten zur Folge. Untergewicht ist eine davon. In diesem Fall muss man dann eben die Ernährungsfehler abstellen.

Das sind die drei Bereiche, in denen die Ursache eines erworbenen Untergewichts liegt und damit auch die Stellen, an denen du ansetzen könntest.

Der Haferbrei ist nicht sinnvoll, denn er verursacht derartige Stoffwechselstörungen. Es sei denn, es handelt sich um Nackthafer, den du frisch gemahlen hast - wovon ich eher nicht ausgehe... ;)

Der wesentliche Punkt dabei: Es geht nie um Kalorien. Untergewichtige versuchen häufig, ihr Problem durch hochkalorische Nahrung zu lösen - eben das, was den Übergewichtigen dick macht. Solche Nahrung ist in der Regel aber sehr stark verarbeitet und vitalstoffarm und fördert damit Stoffwechselstörungen und das Untergewicht nur noch weiter. Das führt dann zu der scheinbar absurden Situation, dass der Untergewichtige umso mehr abnimmt, je mehr er ißt. Es geht also nicht darum, mehr zu essen, sondern darum, das Richtige zu essen. Das Richtige bedeutet: Viel Frischkost, Produkte aus frisch gemahlenem Getreide, naturbelassene Öle und Fette und idealerweise ein Frischkorngericht. Meiden sollte man Fabrikzucker, Auszugsmehle, Fabrikfette und generell Konserven und Präparate - also jede Form stark verarbeiteter Nahrung.

Woher ich das weiß:
Studium / Ausbildung

Es gibt Menschen, deren Stoffwechsel so arbeitet, dass sie nicht zunehmen. Und andere nehmen zu, wenn sie ein Kochbuch aufschlagen.

Falls Du Dich viel bewegst, solltest Du einen Tag in der Woche einen richtigen Couchtag machen. Mit Schokolade, Chips, einem Buch und/oder DVDs. Das sollte anschlagen. Wenn nicht, dann musst Du mit Deinem Körper leben.

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Das Problem ist aber das mir sehr schnell übel wird und im Alltag bewege ich mich nicht so viel :(

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@ehelpmeplease

Dann solltest Du wirklich mal zum Arzt gehen. Das mit der Übelkeit solltest Du schildern. Das ist nicht normal und könnte dazu führen, dass Du zu wenig Nahrung zu Dir nimmst.

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Ich war ja schon beim Arzt aber er meinte das es mit meinem Alter normal wäre und das ich mit der Zeit dicker werde

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