Zum Orthopäde ohne Überweisung?

4 Antworten

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Seit Anfang des Jahres braucht man keine Überweisung mehr für Fachärzte. Eine Überweisung vom HA bedeutet für den Facharzt, dass er den Befund an den HA schicken muss. Der Grundgedanke dabei ist, dass beim HA die Informationen von allen Fachärzten zusammen laufen sollen, damit ein Gesamtbild vom Patienten entstehen kann.

Wenn du möchtest, dass dein HA den Befund vom Orthopäden bekommt, dann kannst du den Orthopäden - auch ohne Überweisung - darum bitten, oder die Überweisung nachreichen (mit dem Hinweis, dass du den Termin schon hattest). Das kann sinnvoll sein, wenn für deine Krankheitssymptome verschiedene Fachärzte in Frage kommen und du deinen HA als „Koordinator“ brauchst. Falls das nicht der Fall sein sollte, ist eine Überweisung vom HA nicht nötig.

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Danke für den Stern :-)

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nein du brauchst jetzt keine überweisung mehr!! wurde mir zumindest vor 2 wochen beim arzt gesagt, denke mal das gilt dann für jeden!

" ............ ich habe mir einen Orthopädentermin ausgemacht, weil ich Gelenkschmerzen habe. Die HA würde mich sowieso dorthin schicken und Praxisgebühr gibt es ja nicht mehr...Jetzt frage ich mich, ob ich trotzdem eine Überweisung holen hätte sollen?!

Eine Ü ist besser - weil dein Haus-Arzt dann informiert wird und bescheid weiss - was mit dir ist.

Dürfte eher ein Vorteil als ein Nachteil sein.

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Hallo, das ist mir klar, dass der übliche Weg der bessere ist. Aber ich brauche schnell eine Lösung für meine Probleme und habe keine Zeit für Umwege. Mit der Hausärztin werde ich beim nächsten Besuch sprechen. Bin sowieso kurz darauf bei ihr.

LG, Hourriyah

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@hourriyah29

Na ja - wenn dir das momentan zu umständlich ist - kannste natürlich auch ohne Ü zum Orthopäden . :-))

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Gelenkschmerzen mit 25 - erst Hüfte, dann Schultern, Ellbogen...

Hallihallo,

ich bin schon langsam wirklich am Verzweifeln, da ich schon seit ein paar Monaten ständig Gelenkschmerzen habe.

Angefangen hat es letzten Oktober. Beim Spazierengehen habe ich bemerkt, dass meine Hüfte auf der rechten Seite einige Male geknackst hat. Am Abend auf der Couch fingen dann die Schmerzen an. Innerhalb von ein paar Tagen war es dann so schlimm, dass ich nicht einmal mehr auf der rechten Seite schlafen konnte.

Ich ging dann zum Orthopäden, der eine Schleimbeutelentzündung feststellte und mir Cortison spritzte. Nach ca. 1,5 Wochen war es immer noch nicht besser, so bekam ich noch eine Ladung Cortison. Nach dieser Spritze ging es mir ein paar Tage sogar noch schlechter. Als ich kurze Zeit später wieder beim Arzt war, verschrieb er mir entzündungshemmende Medikamente, die ich für 1 Woche nehmen sollte. Die Besserung kam jedoch nicht.

Inzwischen begann auch meine linke Hüfte zu schmerzen. Ich wurde daher dann vom Hausarzt zum Röntgen geschickt, jedoch ohne Befund, dh keine Abnutzung, keine Verkalkung etc. Außerdem machte man auch noch einen Bluttest, um die Rheumafaktoren zu messen, ebenfalls negativ.

So nach und nach kamen jedoch andere Gelenke dazu: erst die Schultern, dann die Ellbogen (sogar das Auflegen der Ellbogen im Bett schmerzt teilweise) und seit heute früh verspüre ich auch in den Handgelenken Schmerzen.

Zu den Schmerzen selbst: es ist ein dumpfer Schmerz, der ständig da ist. In der Hüfte ist es am schlimmsten beim Sitzen (vor allem auf hartem Untergrund) und beim langen Stehen. Bei Bewegung (Spazieren, Treppen steigen,...) tut mir eigentlich nichts weh.

Was könnte das sein? Hat irgendjemand eine Idee, wieso auf einmal meine gesamten Gelenke schmerzen? Und an wen ich mich sonst wenden könnte?... denn der Orthopäde sieht Cortison nach wie vor als Mittel der Wahl!

Ich habe zwar eine Überweisung zur Physiotherapie, aber kann man dort etwas bewirken, wenn nicht einmal eine Diagnose gestellt wurde?

Liebe Grüße, J

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Offenes MRT - Kassenleistung bei der TK?

Hallo,

ich habe seit Jahrzehnten massive Platzangst, die mit den Jahren immer schlimmer wird!

Als ich 2012 ins MRT musste, hat der Neurologe meine Platzangst schriftlich bestätigt, und die TK hat damals die kompletten Kosten für das offene MRT übernommen!

Jetzt steht eine Op am Rücken an und ich muss dafür vorab eine MRT Untersuchung machen lassen! Der operierende Orthopäde hat mir eine Überweisung zum Radiologen ausgestellt mit dem Hinweis offenes MRT wegen der Platzangst.

Diese Überweisung habe ich vorab der TK zur Kostenübernahme übersandt.

Jetzt will die TK nur einen Teil der Kosten für das offene MRT übernehmen! Einen für mich zu hohen Anteil, bin Rentnerin, soll ich selbst zahlen, was ich aber nicht kann!

Die mündliche Begründung der TK: die Bedingungen für das offene MRT hätten sich 2015 geändert! Lt. dem Radiologen werden bei nachgewiesener Platzangst die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen wie bisher übernommen.

Als ich bei der TK nachgefragt habe, wer in meiner Umgebung für diese angebotene Kostenübernahme das offene MRT durchführt, konnte mir die TK kein Radiologe genannt werden! Die Fahrtkosten müsste die TK dann auch dorthin übernehmen!

Ich habe jetzt Widerspruch eingereicht, daraufhin hat die TK angerufen und mir gesagt, sie würden meinen Fall intern weiterleiten und 2 bis 3 Mal im Jahr würde über solche Fälle im Haus intern entschieden.

Ich brauche aber jetzt vor der OP im April die offene MRT Untersuchung!

Hat jemand einen Tipp für mich?

Danke und Gruss

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