Zum medizinischen Dienst, wann und in welchen Abständen?

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1 Antwort

Klär erst mal ob beides von der Krankenkasse veranlasst wurde.

Klingt eher nach unterschiedlichen Auftraggebern zb KK, Rentenversicherung, Arbeitgeber...

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Kommentar von edel2409
16.09.2016, 01:03

hallo Seanna,

es kommt von der Krankenkasse. Auf Wunsch meines Sachbearbeiters.

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Kommentar von Seanna
16.09.2016, 07:16

Und wie erklärt der dieses Vorgehen? Welche Qualifikation hat der zweite Arzt mehr, die der erste nicht hatte, nun aber notwendig ist? Warum wurdest du nicht sofort dorthin geschickt?

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Kommentar von Seanna
16.09.2016, 12:36

Warum wurdest du dann nicht gleich dahin geschickt, wenn die sonst üblichen 5 Minuten nicht ausreichen? Und was soll die Dauer über die Qualität Aussagen? // Ich kenne Begutachtung durch den MDK bei psychischen Leiden eher im Umfang von 30-90 Minuten. Auch wenn das in keinster weise garantiert, dass die Qualität stimmt.

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Kommentar von Seanna
16.09.2016, 22:09

Naja, bist du denn bis dahin grundsätzlich nicht arbeitsfähig oder nur in diesem Beruf nicht? Solange du Leistungen beziehst, könnte man im Zweifel sogar verlangen dass du einen ggf vorhandenen Job kündigst, um deinen Leistungsbezug zu verringern. Zumindest macht es das Arbeitsamt so. Und ich kann mir vorstellen, bei Abnahme auf unbestimmte Zeit hält es die Krankenkasse genauso. Du kannst natürlich auch Erwerbsminderung oder Erwerbsunfähigkeit beantragen, das geht auch befristet. Dann geht dir die Kasse nimma aufn Geist, weil die aus den Leistungen raus ist.

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Kommentar von Seanna
17.09.2016, 12:56

Die wird bei der Rentenversicherung beantragt. Damit müsste sich auch die Krankenkasse zufrieden geben, weil die dann aus der Zahlung raus sind. Sollte dort auch gemeldet werden, kannst es aber auch vorab dem Sachbearbeiter schon mitteilen dass du das vor hast. Allerdings ist Voraussetzung dass die Erwerbsminderung oder Erwerbsunfähigkeit 6 Monate oder länger bestehen wird. Nun wirst du aber ja nach Abnahme auch noch operiert und Reha wird folgen... Könnte klappen. Evtl rufst du mal den Integrationsfachdienst (IfD) an, der kann da auch beraten. Sind speziell für Erkrankungen und Arbeit zuständig. Reden auch mit Krankenkasse und Arbeitgeber um Dinge zu klären. Gehen sogar mit hin. Jedenfalls geht die Befristung zwar idr 2 Jahre, bei erheblicher Veränderung des Zustands kann das jedoch auch vorher aufgehoben werden - das wäre ja bei dir der Fall.

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