Zum Islam konvertieren und Kopftuch tragen - Wie und Wo finde ich muslimische Freundinnen?

17 Antworten

Kannst du dich mal entscheiden??

Zuerst hieß es du hast deine große Liebe verloren, schläfst mit einigen Jungs, hast Affären.

Dann hieß es du hattest nen 10 Jahre älteren Freund mit dem du dein erstes Mal hattest und mit dem du glücklich zusammen bist.

Dann ist dein Freund innerhalb kürzester Zeit 2 Jahre älter und dann ist das auf einmal dein erster Freund und er ist noch dazu Asylant wie du immer schön erwähnst (wegen Abschieben usw.)

Dann hieß es du willst Muslima werden, Kopftuch tragen und hättest eine Freundin die Kopftuch trägt.

Und jetzt hast du plötzlich keine muslimischen Freunde und hättest nie Kontakt zu solchen gehabt?

Also Menschen ändern sich ja aber innerhalb eines Jahres so eine turbulente Lebenswandlung? Na servas!

:-))....mal wieder eine Propagandafrage auf hohem Niveau.

Was teilst Du uns jetzt tatsächlich in der Frage versteckt mit ?

  • Seit 8 Jahren wirst Du in Deutschland mit der Welt konfrontiert, aber nur der Islam verspricht Dir ein schönes Leben und Seeligkeit.
  • ....das Du deshalb zum Islam konvertieren willst, ist eigentlich nebensächlich, und soll nur von den anderen Aussagen ablenken.
  • Wichtig ist jetzt das Tragen eines Kopftuches.
  • Wichtig dabei auch, man muss sein Umfeld ändern.
  • Man muss sogar seinen Freundeskreis verlassen.
  • ....denn die Freunde und das Umfeld sind sündig.
  • Was der konvertierte Mensch benötigt, ist unbedingt und zwingend ein muslimisches Umfeld.
  • Islamische Hochzeiten sind sehr interessant.
  • ....warum ? Weil die gute junge Muslima ratzfatz einen muslimischen Ehemann benötigt.
  • Zuletzt der Weg in die Moschee.

Kurz gefasst könnte man auch sagen:

Die konvertierte Muslima geht in die Moschee weil sie dort ihre Lehren erhält, und einen Ehemann vermittelt bekommt. Damit dies von außen nicht beinflußt wird, isoliert man sich.

Das ist Sektentum !!!

Willst Du wissen wo Du Deinen Fehler gemacht hast ?

Wenn sich jemand seit 8 Jahren mit dem Islam beschäftigt, dann muss er keine Fragen mehr stellen.

"muss er keine Fragen mehr stellen"  jedenfalls nicht hier, auf ner Webseite des Unglaubens, sondern man spendet dem Mufti nen Heiermann (Alt-Berliner Währungseinheit), fragt ihm Löcher in den Bart und kriegt dann ne Antwort, die Bestand hat für die Ewigkeit.

Aber ich glaub, das hier ist bloß die weibliche Version der allseits geschätzten Frage "wie werd ich stante pede islamisch?"

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Selam

Zum konvertieren muss man nicht unbedingt in die Moschee gehen und das Glaubensbekenntnis vor Zeugen aussprechen. Man ist Muslim/a sobald man das Glaubensbekenntnis mit Überzeugung ausgesprochen hat, auch wenn man es nur für sich alleine ausspricht, denn Allah ist der größte Zeuge.

Spätestens wenn man mal nach Mekka möchte, müsste man als Konvertit/in das Glaubensbekenntnis einmal in der Moschee vor einem Imam aussprechen und bezeugen, dies wird dann schriftlich festgelegt für den Privatgebrauch, um z.B in Mekka einreisen zu können, aber ansonsten ist das konvertieren wie gesagt auch so für sich alleine möglich.


Ich will religiösen halt was ist gut Islam Christentum Buddhismus?

Was seht ihr da als gut/ richtig und wieso?

Geht auch eine Mischung aus allem?

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vielen dank euch :)

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Woher das kommt weiß ich nicht, da niemand aus meiner Familie oder Verwandtschaft Moslem/ Muslima ist.

Ich würde auch sehr gerne Kopftuch tragen, traue mich jedoch nicht. Ich habe eine Freundin die auch Kopftuch trägt. Der Rest nicht. Außerdem habe ich Angst vor den Reaktionen meines Umfeldes. Meiner Familie, meiner Schule, meiner Freunde.

Ich habe ein paar Fragen die mir vielleicht jemand von euch beantworten kann. 1. Wie konvertiert man zum Islam?

2.Wie finde ich als Deutsche, die zum Islam konvertiert hat, muslimische Freundinnen? Und vor allem wo? Mir sind meine momentanen Freundinnen zwar schon sehr wichtig, aber sie haben eine andere Lebenseinstellung als ich. Feiern, Jungs und Alkohol sind nicht die Lebensweise die ich ausleben möchte. Das ist einfach nicht meine Welt, und ich fühle mich in diesem Freundeskreis falsch. Also wo könnte ich "Gleichgesinnte" Freundinnen in meiner Umgebung finden? Geht das auch in der Mosche?

3.Das bringt mich schon zur nächsten Frage: Dürfen Frauen oder Männer die zum Islam konvertiert haben eigentlich in die Mosche gehen?

4.Welche Erfahrung habt ihr Muslima in unserer deutschen Gesellschaft? Wurdet ihr aufgrund eures Kopftuches von der Gesellschaft schon sehr benachteiligt? Wenn ja, wie hat sich das geäußert? 5.Ich bin seit einem halben Jahr mit meinem ersten Freund zusammen. Er ist Afghane und somit auch Moslem. Für mich war immer sicher, das ich mir niemals einen deutschen (christlichen) Jungen nehmen würde, das liegt nicht daran, dass ich etwas gegen diese Leute hätte, ganz im Gegenteil, ich bin ja selber geborene Christin, aber die Einstellung, welche die meisten Christen besitzen, entspricht nicht meiner. Mein Freund hat mich kennengelernt als Christin, das heißt ohne Kopftuch und sich so in mich verliebt. Würde ich nicht mehr so attraktiv für ihn sein, wenn ich ein Kopftuch trage und mich mehr bedecke?

6.Wie ist das, muss ich nun eine andere Sprache lernen um den Koran lesen zu können?

7.Und wie soll ich das meinen Eltern erklären, das ich konvertieren will?

8.Und zu guter Letzt: Hat man als Muslimin wirklich schlechtere Berufschancen? Ich bin momentan nämlich in der 11.Klasse und mache gerade mein Abitur. Würde auch sehr gerne studieren, aber habe nun sehr Angst in der Universität oder in bestimmten Berufen Probleme zu bekommen, weil ich dann Muslima bin.

PS: bin 17 Jahre und weiblich Vielen Dank schonmal für jede Antwort. Liebe Grüße

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