ZULASSUNGSSTELLE VERLANGT ZWANGSGELD trotz schon gemachten TÜV?

4 Antworten

Das ganze kann man sich nur schwer vorstellen ........Du müsstest ja eine Mängelkarte eines Polizisten bekommen haben .......dann innerhalb von  7 Werktage  den TÜV nicht nachgeholt haben bzw. nicht vorgelegt haben  . Der Polizist meldet dies dann der Zulassungsstelle ....

.Diese wiederum ordnet die Zwangsweise Stilllegung des Fahrzeugs an !

Die kosten des Verfahrens trägst du !

Das steht aber alles auf der Mängelkarte ....insoweit hat der Beamte der Zulassungsstelle recht , du hättest den TÜV Bericht an die Zulassungsstelle schicken sollen ! BZW. die Mängelkarte abstempeln lassen und diese dann zurückschicken !


Genau das ist es, was ich auch vermute ! 

Die auf der Mängelkarte zu bestätigende Behebung der Mängel (HU abgelaufen) wurde der Zulassungsstelle icht innerhalb von 7 Tagen mitgeteilt.

Demnach ist das auch voll rechtens.

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Ist mir neu, dass die Zulassungsstelle Hausbesuche macht. 

Du bist nicht verpflichtet der Zulassungsstelle den TÜV zu melden. 

Auf dem Bescheid müsste ja ein Mitarbeitername stehen. 

Suche den im Internet noch mal raus oder rufe irgendwo bei der Zulassungsstelle an und lasse Dich mit diesem verbinden und dann frage mal nach.

Es gab mal einen Strafzettel wegen des fehlenden TÜV im letzten Jahr, keine Ahnung, ob sich deswegen die Zulassungsstelle so benimmt.

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@Annadomini

Deshalb am besten mal telefonisch nachfragen und das innerhalb von 14 Tagen. Meist lässt sich sowas schnell klären.

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Da muss ich noch mal drüber nachdenken

Ich fürchte ja, weil die Frage nicht wirklich nachvollziehbar ist. Im Schreiben wird ja wohl stehen, worum es geht, was Du leider in der Frage nicht mitteilst, vor allem da 540 EUR nach mehr als etwas überzogenen TÜV klingen.

Also im letzten Jahr war der TÜV abgelaufen und wurde verspätet gemacht. Es soll ein Zwangsgeld vom Straßenverkehrsamt sein, steht auf dem Bescheid. Mit der Begründung, wir hätten der Zulassungsstelle den TÜV-Bescheid melden müssen.

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@Annadomini

Dann frag bei LRA nach. Ein Zwangsgeld ist dafür da, Dich zu etwas zu bewegen, was Du verweigerst.

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Kann ich mich beim Tüv Beschwerden und auf Schadenersatz hoffen?

Ich hab mir ein gebrauchten Auto gekauft und der Verkäufer hat mir in Preis Tüv gemacht. Laut Verkäufer Top Zustand das Auto und laut Tüv bericht alles gut. Fahr vom Hof und merke mit dem Auto stimmt irgend etwas nicht und spreche den Verkäufer drauf an, sagte mir ist halt gebraucht kann ich nix erwarten.

Bin zur Werstatt gefahren der sollte mal rüber gucken und stellte fest das Auto so gesehn schrott ist und ich niemals Tüv bekommen dürfte. Um sicher zu gehen fuhr ich zum anderen Tüv der mir nochmal Tüv abnehmen sollte um zu sehn ob der Tüv bericht von Verkäufer stimmt?

Der neue Tüv sagte mir das Auto hat 21 schwere Mängel und dürfte niemals zugelassen werden das Auto wäre Schrott...

Was kann ich tun, den Tüv anschwätzen, dem Chef Brief schreiben das sein Mitarbeiter aus dem verkehr gezogen wird? Kann ich wegen Fahrlässigkeit ihn anklagen weil mir dadurch vielleicht was passieren konnte obwohl er wusste das zb. die bremse kaputt ist?

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