Zulässigkeit der Umwandlung einer fristgerechten in fristlose Kündigung

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4 Antworten

Wenn ich das richtig verstehe hat es für eine Arbeitsverweigerung eine fristgerechte Kündigung gegeben. Jetzt hat es sich der AG überlegt und hat der Fristgerechten eine Fristlose nachgeschoben ohne das ein erkennbarer Grund vorhanden war außer er hat sich über seinen AN geärgert.

Der AG hat mE mit der fristgerechten Kündigung sein Pulver verschossen und kann aus dem selben Grund nicht eine fristlose Kündigung aussprechen. Außer, "die Art der Kommunikation" wäre ein dringender Grund eine Fristlose auszusprechen.

Ganz sicher bin ich mir aber nicht in meiner Argumentation. Du wirst doch einen Anwalt befragen müssen. Das würde ich Dir auch dringend empfehlen. Abgesehen von den Schwierigkeiten beim AA wird Dich die Fristlose Dein leben lang begleiten- in Deinem Lebenslauf macht sie sich nicht gut.

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Ja natürlich, die fristgerechte Kündigung war ja nur ein Entgegenkommen - auch die "ärgerliche" Kommunikation" könnte für sich einen neuen Kündigungsgrund darstellen.

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Das ist durchaus möglich, sofern triftige Gründe für eine fristlose Kündigung vorliegen.

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nein, einfach verbösern geht nicht

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