Zukunft/Psychologie/Beruf

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn dir für Mathematik das Verständnis fehlt bis du mit Psychologie alles andere als gut beraten den dafür brauchst du ein strukturiertes, analytisches Denken und gute Mathe Kenntnisse den in den ersten 2 Semestern bist du in erster Linie mit Statistik- und Wahrscheinlichkeitsberechnung zugange. Psychologie umfasst auch Naturwissenschaften. Die Stundenpläne sind oft straff, der gefühlte Druck ist hoch. Vor allem in den ersten zwei Semestern müssen viel Theorie und Methodenwissen gepaukt werden. Du solltest auch ein sehr gutes Abi haben. Der Schnitt liegt je nach Uni durchschnittlich bei 1,3. Viel schlechter solltest du nicht sein. Psychologie zu studieren heißt auch, sich mit der eigenen Psyche auseinanderzusetzen und Erfahrungen zu reflektieren. Es wäre jedoch falsch zu glauben, mithilfe des Studiums eigene Probleme lösen oder sich gar selbst therapieren zu können.

Berufsperspektiven: Gesundheitsdienst: in der eigenen Praxis, in Kliniken, Pflegeheimen oder Beratungsstellen. Ein wichtiges Arbeitsfeld dabei ist die Prävention. Der zweitgrößte Teil arbeitet in der Wirtschaftspsychologie. Einstiegsjahresgehalt ca. 31.700 Euro, brutto.

für ein psychologiestudium brauchst du ein sehr sehr gutes abi, außerdem sind die studienplätze begehrt, nur begrenzt vorhanden, das studium ist sauschwer und teilweise sehr langweilig. es gibt aber auch verschiedene formen, bzw. verschiedene richtungen/spezialisierungen, wie zb wirtschafts- oder organisationspsychologie, was ich dir mehr empfehlen würde, denn dort findest du auch in der wirtschaft eine gute stelle. reine psychologen ohne spezialisierung sind mir nur in krankenhäusern, psychiatrien, usw bekannt.

Das Studium der Psychologie ist eines der langweiligsten und gleichzeitig anstrengendsten das es gibt.

Danke für die Antwort, aber könntest du erläutern, warum?

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@riverbelow

Du glaubst warscheinlich dass du als Psychologe/Psychologin mit Menschen redest und versuchst zu verstehen was sie durchmachen um dann Dinge zu sagen damit es ihnen besser geht, aber dem ist nicht so.

Du lernst alles über Medikamente, Lateinische Namen fpr spezifische Gedankenmuster und ne Menge kram über Gehirnwellen/aufbau/diagnose und Verwaltung von Patienten.

Später im Beruf wirst du dann einfach nur auf bestimmte Stichworte warten um dann entsprechende Medikamente zu verschreiben oder den Kunden/Patienten weiterzuleiten.

Quelle: Psychologen/Psychologiestudenten

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@gute4chinn

Ich habe Psychologie studiert und kann deine Antwort in keiner Weise nachvollziehen oder bestätigen. Du scheinst überhaupt keine Ahnung von dem zu haben, was du hier schreibst. Halte dich in solchen Fällen doch zurück, es ist den Fragestellern gegenüber unfair.

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