Zugewinnausgleich, wie werden Schenkungen belegt?

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2 Antworten

Eine Schenkung in solch stolzen Höhen sollte schon notariell beurkundet sein.

Zudem hoffe ich auch mal, dass sie ordentlich versteuert wurden.

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Kommentar von Liesino123
05.10.2016, 06:14

Notarielle Beurkundungen dieser Schenkungen wird es nicht geben, da sie nicht in dieser Höhe stattgefunden haben, sondern in etwa 100.000 DM. Die stolze Summe von 330.000€ wurde auch in vielen Teilbeträgen angegeben.

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Schenkungen in der Höhe will das Gericht per Quittungen sehen. Also, mit Kontoauszügen/ Buchungen usw.

Eine Familie darf ja vor Gericht intern Lügen. Daher läuft so was nicht so einfach.

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Kommentar von Liesino123
05.10.2016, 05:38

Danke, dass familienintern Falschaussagen gemacht werden dürfen, hatte ich nicht bedacht.
Sie wird keine Quittungen einreichen können, zum Teil, weil es sie nicht gab und weil nach 15 Jahren auch keine Kontoauszüge z.B. mehr angefordert werden können.

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Kommentar von wfwbinder
12.10.2016, 11:51

Eine Familie darf ja vor Gericht intern Lügen.

Nein, darf sie natürlich nicht. Aber es gäbe ein Aussageverweigerungsrecht. Ein Zeuge, der mit einer Parteil verwandt/verschwägert ist, wird darauf aufmerksam gemacht. Entweder die Wahrheit sagen, oder aber die Aussage verweigern. Lügen nicht erlaubt.

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