Züchten?!?

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Die ersten zwei Jahre sollte man es auf keinen Fall machen!

und OHNE ZUCHTVERBAND; GEEIGNETEN GESUNDHEITSGUTACHTEN; ZUCHTZULASSUNG UND AHNUNG VON DER VERERBUNGSLEHRE; PASSENDEN AHNENTAFEL; PASSENDEN ZUCHTPARTNER SOWIE DEN ÜBLICHEN ERBIOLOGISCHEN UNTERSUCHUNGEN AUF BEIDEN SEITEN DER HUNDE SIEHE MEIN POSTING UNTEN!!!!!!!!

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@Buddysuperdog

das IST DIE MIND: VORAUSSETZUNG DIE EIN VERANTWORTUNGSVOLLER ZÜCHTER ODER DECKRÜDENBESITZER ERFÜLLEN SOLLTE ALLES ANDERE IST KOHLE MACHEN UND UNSINNIGE VERMEHREREI AUF DEN RÜCKEN DER TIERE!!!!!!!!!!!!!

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Hat er Papiere? Ist er auf HD untersucht worden? Setzt Euch mit dem entsprechenden Zuchtverband in Verbindung um als Deckrüde anerkannt zu werden muss der Hund etliche Vorraussetzungen erfüllen!( Gesundheitliche Tests, gute Ausstellungsergebnisse, etc.) Wenn er keine Papiere (Ahnentafel) hat lasst es sein! Es gibt genug Vermehrer welche die Welpen nachher verscherbeln.

Wenn Du eine gute Züchterin werden möchtest und dich von diesen elendigen vermehrern denen es nur ums Geld geht abgrenzen willlst, brauchst Du an erster Stelle eine Ahnentafel zu deinem Hund. Diese Ahnentafel muß FCI Richtlinien komform sein. wenn das nicht der Fall ist, dann vergiß bitte das "züchten", es ist wahlloses vermehren von Hunden. im Tierheim und in den Hilfsorganisationen haben wir dieses Fälle reichlich. es fördert nicht die Rasse und trägt dazu bei noch mehr kranke Tiere durch falsche Verpaarungen hervor zu bringen. Wenn Dein Hund FCI taugliche Papiere hat, dann muß Du einige Zuchtzulassungen mit dem Hund überstehen wie HD und ED Röntgen, Augenuntersuchung aus Prac, erbbiologisches Gutachten die Epilepsie und andere genetische Erkrankungen ausschließen, dazu von Labiklin ein gentest über die Vererbung der Farbe, schließlich muß das Muttertier dazu passen und ein verantvoller Hündinenbesitzer will schließlich wissen wie Dein Hund vererbt, diese Papiere werden beim zuchtverband eingereicht und in der Ahnentafel vermerkt, dann besuchst Du eine zuchtzulassung. Oft sind diese Zulassungen an eine Ausstellung gegliedert. Dort wird der Hund von einem annerkanntem Retrieverrichter vermessen, auf Standards wie Aussehen, Gesundheit, Vorlage aller geforderten Papiere etc und Gesamtzustandes des Hundes beurteilt, ein Tierarzt vor ort klärt in einer kurzen Untersuchung ob es Deinem Hund gut geht. Du bekommst einen abschlußbewertung und reichst das mit allen Papieren bei der Zuchtstelle des Verbandes ein. Anschließend erhälst Du eine nachricht, dass Dein Hund im zuchtregister regestriert ist und Du jetzt einen Deckrüden anbieten kannst. Damit Du überhaupt passende Hündinen angeboten bekommst wären einige Ausstellungen die Du mit dem Hund gewinnen solltest sehr ratsam, einen Wald und wiesenlabi der nur Zuchtpapiere hat, haben die Zuchtverbände wie Sand am Meer. Daui sollte immer ein frisches gutachten vorliegen, das Dein Hund gesund ist und beim Deckakt die Hündin nicht mit irgendwelchen Keimen ansteckt. Al dies ist nicht ohne einen größeren finaz. Aufwand zu betreiben, aber allles andere ist Dreck und tut der Rasse Labrador nicht gut LG Labradorbesitzer seit über 25 Jahren

Super buddydog!!! Denn diese Orgas haben schon genug zu tun:

http://www.retriever-in-not.de/index.php?id=4

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@Neufiliebe

so ist es und ich möchte nicht ständig bei Nacht und Nebel irgend welche verwarlosten halbverhungerten Labies vom Flughafen holen, um sie in eine geeignete Pflegestelle zu bringen. Auch möchte ich wieder in fröhliche Labieaufgen schauen, das ist das was den Labie so auszeichnet, aber hirnlose Vermehrer machen des Geldes wegen genau das kaputt was den Labie seit Jahrhunderten ausgezeichnet hat...habe oft geweint wenn ich diese armen Kreaturen sehe und in meinen Händen halte... wieder ein ungeliebtes weihnachtsgeschenk oder Mamas Sofaliebling, der vor langeweile die Wohnung auseinander genommen hat und ausgesetzt wurde... ist ja zu doof bei regen in die Hundeschule zu gehn, man sitzt lieber vor dem Fernseher und muß all den Mist gucken...das aber der Hund nach geistiger beschäftigung und Auslastung "schreit" vergessen die meisten spätestens wenn es wieder in die unschöne Jahreszeit geht...

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Noch genauer zu den Ausstellungen: Man muss den Hund mehrfach ausstellen und sehr gute oder vorzügliche Bewertungen haben, sonst wird der Hund nicht zur Zucht zugelassen und eingetragen. Aber mit dem Ausstellen sollte man bereits als Welpe anfangen, damit der Hund Erfahrung sammeln kann und sich irgendwann richtig präsentiert. Mit mal eben einfach im Kreis laufen ist es nicht getan! Ach ja, und man muss Mitglied im Zuchtverband sein, eine Sachkundeprüfung haben und eine Zuchtstätte eintragen lassen. alles andere ist schlichte Hundevermehrerei. Habt ihr das Alles? Und wie alt bist du denn? Schon achtzehn, sonst müssen das alles deine Eltern machen! Und zwar, BEVOR der Hund gedeckt wird.

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Vielen Dank im vorraus für die Antworten :)

Bitte nur ernstgemeinte Antworten! Wir wissen, dass es auch in Tierheimen viele Hunde gibt, die ein Zuhause suchen und wir wissen, dass es viel Arbeit und Verantwortung mit sich bringt usw. Wir denken gerade lediglich über dieses Thema nach und sind so auf diese zwei Fragen gekommen.

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