Zuckungen nach dem Aufwachen, was ist das?

3 Antworten

In der Stärke und Dauer, wie du sie beschreibst, ist mir dein Symptom auch neu - nur direkt beim Einschlafen, wo ein Bein zuckt (auch mehrmals) und man kurz wieder aufwacht, sind mir solche Zuckungen (Restless Legs) als Symptom für einen Mineralstoffmangel bekannt, der auf ein Ungleichgewicht von Nr. 10: Natr. Sulph. D6 - ein Schüßlersalz - hinweist (https://www.medizinfuchs.de/preisvergleich/biochemie-pflueger-nr.-10-natrium-sulfuricum-d-6-400-st-a.pflueger-gmbh-co.-kg-pzn-6319688.html). Bei kurmäßiger Einnahme dieses Funktionsmittels kann je nach Ausprägung das Zucken schnell beseitigt sein.

Bei Restless Legs gibt es auch diese Mitmachübung vom Schmerzspezialisten Liebscher-Bracht, mit der die aufgestaute Muskelspannung ab- und ausgeleitet werden kann:

https://www.youtube.com/watch?v=2FWaFDgv8vc

Wenn ich betroffen wäre, würde ich erstmal mit den B-Vitaminen, Coenzym Q10 sowie Magnesium beginnen, evtl. auch mit Taurin, da es dort leicht mal zu Mangelzuständen kommt - auf diesen Schwerpunkt kannst du auch bei deiner Ernährung achten.

Auch ganz wichtig: trinkst du genug Wasser? Das ist unser wichtigstes Transport- und Lösungsmittel und wird auch für die Weiterleitung von Nervenimpulsen unbedingt gebraucht.

Da ich nichts von deinem Alter, deinen Lebensumständen, der Art deiner Ernährung, kleinen Sünden und Belastungen weiß, ist es erforderlich, anders vorzugehen: lass beim Arzt mal ein großes Blutbild machen und bitte zusätzlich um Untersuchung des Ferritin-Wertes (das ist das Speichereisen, Kassenleistung) sowie um den Vitamin D-Speicherwert (privat, ca. 25€). Insgesamt wäre es gut, du würdest einen Facharzt für Naturheilkunde finden, der dann deine Symptome entsprechenden Funktionen zuordnen und Maßnahmen daraus ableiten kann.

Auch wichtig: Heute muss immer auch auf die steigende elektromagnetische Belastung durch Smartphone- und WLAN-Strahlung sowie Sendemasten, Funksysteme, Verstärker, usw. geachtet werden, bei der durch gepulste nieder- bzw. hochfrequente Strahlung in der Häufung immer stärkere Auswirkungen auf alle lebenden Organismen entstehen - nicht nur auf den Menschen, sondern auch auf Tiere und Pflanzen. Unsere Mitochondrien, Zellkraftwerke, sind auf einen bestimmten Spannungszustand angewiesen - wenn der ständig beeinträchtigt wird, reagiert der Körper natürlich, da ihm Energie abgezogen wird, je nachdem, wie stark er digitalen Einflüssen ausgesetzt ist.

An genau diesem Punkt könntest du einsetzen und mal alles in deinem Umfeld daraufhin überprüfen und zumindest über Nacht ausschalten und weit vom Bett weglegen. Hast du dein Handy mit im Bett, läuft WLAN noch? Welche Funkverstärker gibt es, wie siehts rund um euer Haus mit weiteren Anlagen, auch Mobilfunkmasten, usw. aus? Die Grenzwerte für einzelne Anlagen sind nicht das Problem, aber ihre Häufung, wenn sie gemeinsam auf einen einwirken. Eine konkrete Belastung deines Schlafplatzes können Baubiologen ermitteln und mit geeigneten Maßnahmen abstellen. Unterschätz diese Belastung bitte nicht.

"Kein Lebewesen kann sich den digitalen Einflüssen entziehen. Die Strahlung kriecht“ in jede Zelle und interagiert mit natürlichen Prozessen der Zellkommunikation. Dieser „Fortschritt“ ist mit dem natürlichen Leben nicht (mehr) vereinbar." aus: https://media.memon.eu/pdf/Magazin_NG_48.pdf

Ich stelle mir vor, dass einer der Gründe für deine Zuckungen auch nervöse Entladungen sein könnten, mit denen dein System sich von einem Zuviel an Spannung befreit - das sind gedankliche Ansätze, aber wer weiß: es könnte etwas dran sein.

Auch wenn man die Auswirkungen von Frequenzen weniger in Betracht zieht, so erscheint es gesundheitlich betrachtet doch unwahrscheinlich, dass durch den neuen Wlan-Standard 5G mit einer Strahlung von dann 60 GHz - also einer Strahlungserhöhung um! 1200%!  - der bis 2020 gerade Einzug hält, sich irgendetwas zum Besseren ändert! 

Bei dieser Schweizer Quelle fand ich eine angemessene Einschätzung: https://www.beobachter.ch/gesundheit/5g-mobilfunk-strahlung-mit-unbekanntem-risiko

Aber vielleicht entpuppen sich deine Zuckungen ja als etwas ganz Banales. Das wünsche ich dir sehr! Alles Gute!

Ich rate Dir, dass Du schnellstmöglich einen Termin bei einem Neurologen machst. Am besten über den Hausarzt, denn der kommt schneller an Termine heran.

Das, was Du da beschreibst, ist definitiv nicht normal und die Ursache kann durchaus auch mal etwas sein, was lebensgefährlich werden könnte.

Dafür brauchst Du Dich absolut nicht zu schämen (es sei denn, diese Zuckungen treten immer nach einem Drogenkonsum auf). Wenn Du selber Dir nichts vorzuwerfen hast, was diesen Zustand hervorgerufen haben könnte, warum solltest Du Dich dann dafür schämen?

Also … ab zum Hausarzt, Überweisung holen und direkt von der Hausarztpraxis aus einen Termin beim Neurologen machen lassen.

Ich wünsche Dir alles Gute und gute Besserung

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Hab mir schon länger darüber Gedanken gemacht. Ich bin 20 und das Ganze fing vor ca. 4 Jahren an. Hab das jedesmal wenn ich müde bin oder nachdem ich aufstehe. Das sind nicht einzelne Muskelzuckungen, sondern der komplette Körper. Komplett unkontrollierbar.

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Okay, bei kurzen Zuckungen hätte ich nichts geschrieben, aber wenn das teilweise so lange geht, schaue es von einem arzt an, wenn es dir so peinlich ist, müssen deine Eltern ja nicht mit hinein gehen.

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