Zu wenig Zeit für die Kids was tun?

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6 Antworten

Hi.

Meine Mum hatte so ne Zeit auch. Auch neben Job & Haushalt. Ich habs zwar nicht gar so drastisch gemerkt wie Deine Kinder, aber sie ist echt auf dem Zahnfleisch daher gekommen. Sie hatte nur noch ne Mutter, aber die war nach n paar Hirnschlägen ziemlich dement und auch sonst Gemüse. Ende vom Lied war dann, dass sie in ein Pflegeheim kam, was meine Mum anfangs nicht wollte, weil sie dachte, ihre Mutter in eine Verfaulungsanstalt abzuschieben. Interessanterweise ist meine Oma da dann total aufgeblüht - hätten wir nie gedacht! Wäre evtl. für Deinen Vater ne Option. Alternativ, bei weniger fortgeschrittener Demenz evtl. betreutes Wohnen.

Ansonsten könntest Du im Haushalt evtl mehr delegieren. Hund z.B.. Und Männer kriegen das auch hin, die tun sich (nachdem sie 1-2x in die Handgriffe eingewiesen wurden) nur mit Organisation & Planung schwer (war zumindest bei mir so, als ich nach ner doch recht männlichen Erziehung dann im Studium meinen Haushalt schmeißen musste).

Dann kann sich Deine Schwester auch wunderbar auf die faule Haut legen, weil sie ihr Gewissen damit beruhigen kann, dass Du Dich ja kümmerst. Könntest Du da evtl. Deine Eltern bzw einen Elternteil mit ins Boot nehmen, dass die behaupten, dass Du sie (scheinbar) hängen lässt?

Was ich noch ganz wichtig fände, wäre, dass Du Dich bei Alldem nicht vergisst. Nicht, weil Du Egoschwein bist, sicher nicht, aber wenn Du zu lange an die Substanz gehst dann geht gar nix mehr. Also Dir vll. den Sonntagnachmittag oder so blockst...

Hallo!

Ich arbeite seit (mit Vorpraktikum un Ausbildung) 25 Jahre in der Altenpflege. Sechs Jahre davon war ich in der häuslichen Pflege tätig. Der Rest im Pflegeheim.

In den doch schon recht vielen Jahren, habe ich sehr, sehr häufig - sagen wir mal: Bis auf wenige Ausnahmen ALLE - genau solche Geschichten gehört.

Die Tochter / Der Sohn, meist jedoch die Töchter, opfern sich für wirklich alles auf. So wie du: Ehe, 1-2 Kinder, Haus mit Garten, Beruf, mind. ein Elternteil, das einfach nicht mehr kann, ev. noch ein Tier.

Das Erste, womit wir dann immer zu tun haben, ist das schlechte Gewissen. Die Kinder meinen, den Eltern genau die Aufmerksamkeit geben zu müssen, die sie von ihnen als Kind bekommen haben, was dann an der Praxis zum Scheitern verurteilt ist.

Die Oma und der Opa haben zu den Zeiten, als die KInder noch klein waren meist diese Situation: Der Mann ging in Vollzeit arbeiten, die Frau hatte den Rest und keine Festanstellung. Damals waren oft die Familienbande räumlich noch viel enger als heute und eine gemeinsame Pflege der Eltern war viel selbstverständlicher als heute.

Ich weiß nicht, wie schlimm die Demenz von deinem Papa jetzt schon ist, aber besser wird sie bestimmt nicht.

Ich würde dir empfehlen, deiner Mutter nahe zu legen, sie in ein betreutes Wohnen zu bringen. Falls sie dies akzeptieren kann und auch schon ein gewisses Alter hat. Das sind zwar dann nur 1-Zimmer Wohnungen, aber es schaut wenigstens 2 mal am Tag jemand nach ihr und es merkt auch jemand, wenn sie mal hinfällt oder wenn sie vielleicht bald doch hilfebedürftig wird.

Außerdem ist es einfacher so einen kleine Wohnung in Schuss zu halten und es ist alles behindertengerecht eingerichtet. Sie kann dann auch jetzt schon Bekanntschaften knüpfen. Wenn sie wartet, bis sie selber nicht mehr kann ist es dafür zu spät und ihre körperliche Verfassung wird auch nicht besser. U.U. muss sie dann von einer Wohnung ins betreute Wohnen und anschließend ins Pflegeheim. Wird also mehrfach unnötig zum Umzug mit Entwurzelung gezwungen.

Deinen Papa versuche in einem Pflegeheim unterzubringen. Dort wird es ihm - den Umständen entsprechend - gut gehen und er ist überwacht. Zwar braucht es manchmal 8 Wochen, bis sich die Menschen aklimatisiert haben, aber dann läuft es. Es könnte sein, dass er anfangs sauer ist auf dich, das vergeht aber.

Du kannst dann immer noch argumentieren, ob er möchte, dass seine Enkel zu kurz kommen und deine Ehe bis kurz vor dem Zerreissen angespannt ist. Frag ihn, ob er möchte, dass es vielleicht irgendwann zu einer Scheidung kommt und seine Enkel, dann keine Familie mehr haben.

Sage Ihnen, dass deine Kleine bereits traumatisiert ist und klettet und weint.

Es muss bei euch ja jetzt noch nicht soweit sein. Aber, wenn die Beiden ein schlechtes Gewissen haben, dann sind sie vielleicht zugänglicher.

Wenn sie sich komplett quer stellen, dann frag sie doch mal ob sie einen Fremden als Betreuer haben möchten. Denn du bist gesetzlich nicht dazu verpflichtet diese zu übernehmen und auch nicht, sie zu pflegen.

Dann hast du wieder Zeit für deine Familie und das ganze rund herum, bist entspannt und es lastet auch nicht mehr die ganze Verantwortung auf dir.

Erfahrungsgemäß ist das Loslassen für Angehörige extrem schwer. Aber mache dir bitte klar, dass du GAR NIEMANDEM hilfst, wenn du abgespannt, gereizt und überfordert bist. Nicht deiner Familie, nicht deinen Eltern und schon gar nicht dir selbst!

Bloß weil du eine pflegerische Einrichtung hinzu ziehst, heisst das ja nicht, dass du sie nicht mehr liebst oder sie abschieben willst.

Mache ihnen klar, dass es für euch ALLE besser ist, wenn sich die Stimmung verbessert und du trotzdem für sie da bist und sie besuchen kommst. Aber dich das Gefühl der Verpflichtung und der Angst erdrückt. Dass du Angst hast, dass ihnen etwas passiert und du nicht helfen kannst, weil niemand etwas gemerkt hat und auch kein Hausnotruf von ihnen mehr gedrückt werden konnte.

Bitte geh diesen Schritt! Du läufst sonst Gefahr, dass deine Familie zerbricht und deine Kinder leiden jetzt schon massiv.

Wenn sich das Eine schon so an dich klammert, dann ist das nur die Spitze des Eisbergs. In diesem Kind drin ist jetzt schon sehr viel kaputt gegangen und es trauert um Mama!!!

Was du jetzt gegenüber deinen Kindern versiebst, kannst du nie wieder in Ordnung bringen. Und die Zeit, in denen Kindern so an ihren Eltern hängen ist so kurz!

Bei deinem Großen Kind ist die anschmiegsame Zeit schon fast vorbei. Wenn du sehr, sehr viel Glück hast, dann hast du noch 1 bis 2 Jahre, dann hat die Pubertät voll im Griff und es möchte  nicht mehr so viel mit dir zu tun haben, weil die "Alten voll ätzend" sind

Schalte ein paar Gänge runter! Der Haushalt muss nicht blitzen und ein wenig Unordnug im Garten braucht die Tierwelt auch! Mann und Kinder sind wichtiger!

Wenn du Fragen hast, oder reden möchtest, dann kannst du mich über die Freundschaftsnfrage kontaktieren. Dort können wir uns private Nachrichten schicken.

Liebe Grüsse

Ebenfalls eine sehr gute Sichtweise auf ihre Situation :)  

Es begegnet einem oft, dass es sehr viele unterschiedliche Vorbehalte gegenüber der "Abgabe" eines Angehörigen in professionelle Hände gibt. Nur die Wenigsten sehen die Chance zur Weiterentwicklung für den Angehörigen und auch sich selbst, viele empfinden ein schlechtes Gewissen oder zweifeln die Einrichtungskompetenzen an. 

Es wäre allerdings sehr positiv, noch ein paar Informationen zu bekommen, damit man nicht in die falsche Richtung zielt.

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@DeliriumTremens

Stimmt. Es ist sogar so, dass fast alle ein schlechtes Gewissen plagt.

Unwissenheit, Fehlinformationen, schlechte Erfahrungen von anderen Angehörigen, Zeitdruck, wenn es ernst wird und die Pressemeldungen über den Pflegenotstand sind auch nicht hilfreich und schüren sogar die Ängste noch mehr.

Es ist immer von Vorteil, wenn sich Angehörige schon mal über den Ruf eines Hauses informieren, lange bevor der Ernstfall eintritt.

Viele kommen leider erst, wenn das Kind schon im Brunnen nach Hilfe schreit!

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@IlmMumK

Ich arbeite nicht mit alten Menschen, sondern mit Menschen mit Behinderung (die aber heutzutage zum Glück auch alt werden dürfen). Da sind es die Eltern, die oft ihre Kinder nicht gehen lassen können. Irgendwann erfolgt dann die Notaufnahme... 

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@DeliriumTremens

Ja, das habe ich auch schon gehört. Meine Freundin hat lange in einem Heim für Behinderte gearbeitet.

Aber sie sagte mir auch, dass es die schönste Arbeit ihres Lebens war.

Auch ich finde, dass es eifach schön ist. Die Dankbarkeit, der Pflegebedürftigen.

Was ich immer ganz besonders süß fand ist eine von diesen SItuationen:

Du kommst in den Haushalt einer 85 Jahre alten Frau, die jeden Tag Schmerzen hat und kaum mehr krabbeln kann. Und die gibt dir Ratschläge, wie du deine Erkältung auskurieren kannst und deinen Haushalt geschmissen bekommst.

Sowas ähnliches kennst du bestimmt auch! :D

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@IlmMumK

:D ich kenne ähnliches...  wenn ich zum Beispiel koche oder fege, wird das dann schon mal pädagogisch wirksam von meinen Klienten kommentiert (sehr gut! Super!) oder auch Erklärungen, warum etwas ist, wie es ist, bekomme ich auch ab und an... mit den tollsten Herleitungen ^^ Und am allertollsten sind die ganz besonderen Eigenarten der Klienten (besondere Redewendungen, motorische Ticks, Laute), die man schneller "assimiliert",  als einem lieb ist ^^  

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@DeliriumTremens

Jaaaa! Ich kenne 2 Psychiater, die sich ihre Pillen ruhig auch mal selbst einwerfen könnten.

Letzte Woche hat einer stocksteif behauptet, einen unserer Bewohner selbst laufend auf einen Fest gesehen zu haben.

Der Mann ist Querschnittgelähmt und hatte an dem Tag in seinem Zimmer ein Rendezvous mit seiner Hausärztin, die ihn verbinden musste!

Das komplette Personal lag vor Lachen am Boden!!!

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@IlmMumK

:D  

Ich kenne das auch umgekehrt - das ein Klient in einem Umfeld des Vertrauens, also quasi in einem Klima des Zulassens, ungeahnte Kompetenzen zeigt und man dann von seinen Kollegen für bekloppt erklärt wird, nur weil sie selbst nie in diesen Genuss kamen. Bis zu dem Moment, wo sie es selbst das erste Mal sehen und dann auf einmal ganz kleinlaut sind ^^ ich liebe sowas... 

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@DeliriumTremens

Ich ärgere mich manchmal darüber, dass ich mir die Anekdoten nicht aufgeschrieben habe.

Bei meinen Kindern hab ichs teilweise gemacht - auch die werden mal 40 und feiern ihren Runden! Kann man dann verwenden!

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Für Deinen Vater könnte ein Pflegedienst in Frage kommen oder - falls er in einer eigenen Wohnung lebt - ein Heimplatz.

Für Deine Mutter wäre vlt. bereutes Wohnen besser. Da lebt sie eigenständig, ist aber nie allein.

Dann hättest Du wieder mehr Zeit für Dich. Denn wenn Du so weiter machst, fällst Du eines Tages ganz aus.

Hallo :) 

Wie wäre es, wenn du dir eine Art Map/Plan erstellst, auf der du in kleine Kreise oder als Liste aufschreibst, welche "Jobs" du hast. Vom Einkaufen über Kinder irgendwo hin fahren, Wäsche waschen, Zeit mit deinem Mann, Hund, Sauber machen, Zeit für deine Muttet etc. Einfach Alles, was du als deine Verpflichtung in deinem Alltag siehst. Dann hast du erstmal einen Überblick. Ein weiterer Effekt ist, dass du siehst, was du alles leistest und kannst daraus Selbstbewusstsein schöpfen. 

Wenn der Überblick hergestellt ist, könntest du dir einen Wochenplan hernehmen und effizient überlegen, wie du dir diese Aufgaben einteilst. Zum Beispiel (Samstag: Familieneinkauf vormittags, Donnerstag: Fußballtraining Sohn) etc. Im Sinne des Zeitmanagements. Überlege dir, welche Dinge gut zu kombinieren sind damit du Zeit sparen und Erholungspausen einplanen kannst.  

Wenn du die Map mit den zu erledigenden Aufgaben vor dir liegen siehst, hast du vor Erstellen des Wochenplans auch die Möglichkeit, diese mit deinem Mann zu besprechen. Marker das an, von dem du glaubst, dass ausschließlich du das erledigen kannst. Schaue mit ihm, was er übernehmen kann, frage ihn um seine Meinung, wie er die Wichtigkeit des Punktes einschätzt, was er für Ideen hat. Vielleicht können sogar die Kinder (zumindest der Große) kleine Aufgaben übernehmen (Haushalt, Hund). Und überlege dir, was du streichen kannst!

Das, was du da aufzählst klingt nach einem Managerjob - nur, dass die dafür Geld bekommen. Wenn du dich belastet fühlst, schau auch, dass nicht nur die Kinder mehr Zeit brauchen, sondern auch du für dich! Wo ist deine Entspannung? Machst du Sport, liest du gerne.. wo hat das Platz? Gibt es (wegen deiner Fragestellung hinsichtlich der Kinder) einen Tag in der Woche, den du dir freischaffen/halten kannst, der zum Kinder- und Familientag erklärt werden kann? 

Und ebenfalls wichtig: weiß dein Mann von deinem Stress und deiner aktuellen, emotionalen Erschöpfung? Sicherlich sieht er, wie viel du machst, aber sieht er, wie es dir geht? Man kann ein Burn-out nicht nur durch seinen Beruf bekommen, sondern auch bei allgemein zu viel Belastung. Ich empfehle dir, sofern nicht schon praktiziert, dass du in den Dialog mit deinem Mann gehst. Ihr seid Partner.   

Je nach dem, wie die Beziehung zu deiner Schwester ist, ihre Gründe für ihre ablehnende Haltung erwähnst du nicht, suche vielleicht auch noch mal zu ihr das Gespräch.   

Wie sieht es mit Unterstützung für deine Eltern im Allgemeinen aus? Wenn dein Vater dement ist - wie geht es da weiter? Lebt er noch alleine oder in einem Heim? Pflegedienst? Häusliche Unterstützung? 

Wenn du das Gefühl hast, du bist kurz vorm Zusammenbruch, scheue dich auch nicht, das bei deinem Hausarzt zu thematisieren und ihn um Rat und Einschätzung zu bitten, damit du in deinem psychischen wie physischen Stress nicht deine Gesundheit aus dem Blick verlierst.  

Wenn du magst, kannst du gerne auf meine Antwort kommentieren - ich werde antworten. 

Liebe Grüße :) 

Sehr, sehr gut! Hoffentlich nimmt die Fragestellerin etwas davon an.

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@DeliriumTremens

Vielen Menschen geht es so.In der Verpflichtung gefangen.

 Und oftmals sind es die Frauen, die sich - neben Haushalt und Beruf- noch um die kranken Eltern  kümmern.( müssen/ wollen.) 

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@Gimpelchen

Das stimmt oft, ich würde aber nicht pauschalisieren. Es gibt sicherlich auch solche Männer. Gerade bei der Generation, die jetzt gerade zum ersten Mal Eltern werden bemerke ich, wie sehr viele Väter einen sportlich-dynamischen Kinderwagen stolz wie Bolle vor sich herschieben :D Die Zeiten ändern sich.  

Ich sehe auch oft, dass die Verpflichtung zur selbigen wird, weil der betreffende Mensch emotional "offener", empfänglicher ist. Die Aufgabe zu seiner macht. Das, zusammen mit einem gewissen Altruismus, kann eine Belastung sein. Anderen gelingt es besser, egoistisch zu sein. 

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Schließe mich an: super Antwort! Evtl. ließen sich bei der Liste die Aufgaben noch priorisieren, dass die Unwichtigen und die, die eigentlich nur Alles "perfekt" machen aber so viel Zeit kosten (die letzten 5%, die 80% der Zeit kosten) damit identifizieren und streichen lassen...

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@BaalAkharaz

Danke :)  

Das ist auch eine gute Idee - die Aufgaben nach Wichtigkeit zu sortieren. Man kann sich ja von der "roh"-Map immer weiter entwickeln und darf auch gerne viel Papier verwenden. Visualisieren hilft immer sehr gut... 

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Vielen Dank für eure Antworten!!!

Mein Vater bekommt nur Pflegestufe 1 das heißt das Pflegeheim würde uns 3000 im Monat kosten und keiner von uns kann soviel auslegen 😢

Meine Mutter bekommt die 3er Stufe.

Sie will in kein heim weil sie den Hund nicht hergeben will. Was ich auch verstehen kann. Und wir gehen davon aus das sie auch körperlich wieder fitter wird. Jetzt haben wir eine Absage bekommen wegen der neuen Wohnung. Das muß ich jetzt rechtlich klären weil wir die Zusage des Vermieters hatten und wir auch ihre Wohnung schon gekündigt haben.

Mein Mann hilft mir so sehr er kann und tut wirklich alles.

Das mit dem Plan Werd ich machen wenn es schwarz auf weiß steht ist das sicher hilfreich bei der Organisation. Danke für den Tip 👍

Danke für die vielen Antworten.

Die Lage hat sich etwas beruhigt

Ich arbeite wieder.

Nur 20 Stunden aber besser als nichts.

Meine Mutter bemüht sich sehr viel alleine zu machen. 

Ich Versuche jetzt einfach Klare zu setzten und halte die auch ein.

Über geh ich nach 19 Uhr nicht mehr zum Telefon.

Ich habe mir viele Tipps hier vorgenommen durchzusetzen

Danke für eure aufbauenden Worte 

LG Romana

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