Zu wenig Geld zum leben, was tun. Trotz Arbeit?

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8 Antworten

Mach eine Aufstellung wie hoch deine Ausgaben tatsächlich sind.

Lebensmittel -> man kann mit 5 Euro pro Tag auskommen. Wenn man nichts wegwirft und bewusst einkauft ist das möglich: Im Durchschnitt. Sprich: Du kaufst zweimal pro Woche ein, gegessen wird daheim. Kein Döner/McD/BurgerKing mehr.

Dann bist du bei ca. 150 Euro für Lebensmittel pro Monat. Liegst du bei 300 Euro weißt du, dass du definitiv zu viel für Lebensmittel ausgibst. Liegst du bei 200 Euro würde ich es als »normal« bezeichnen. Bei 150 Euro bist du sparsam bzw. unter 150 Euro zu kommen ist fast unmöglich.

Ich liege unter 500 Euro pro Monat »zum Verjubeln«, der Rest vom Geld ist verplant (Miete, Benzin, Versicherungen, Kredit abbezahlen). Trotzdem kann ich noch einen kleinen Betrag im Monat ansparen.

Was hast du für größere Ausgaben getätigt? Wo zahlst du u.U. noch ab?

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Kommentar von toomuchtrouble
16.07.2016, 08:56

Leute, die einen Kredit als Fixkosten betrachten und sich unnötige Gedanken über die Kosten für Lebensmittel machen, dürften nicht wirklich weiterbringen.

Der einzige richtige Ratschlag ist Qualifikation, damit man nicht von solchen Almosen leben muss.

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Weiss auch net genau wieviel Geld mir bleibt

Lohn/Gehalt: € 9,--/Stunde bei 35 Stunden/Woche = 151,67 Stunden/Monat = € 1365,03 brutto und bei Lohnsteuerklasse I in Nordrhein-Westfalen = € 1024,71 netto

Wenn Du an Deinen Voraussetzungen nichts ändern kannst oder willst (Schule, Ausbildung, Studium), wirst Du mit diesem Geld niemals das erreichen, was man gemeinhin gesellschaftliche Teilhabe nennt. Auch sind Aufstiegsmöglichkeiten und Gehaltserhöhungen bei Deinem Sklavenhändler praktisch ausgeschlossen.

Die Option Eltern, die Du erwähnst, dürfte die einzige Variante sein, wie Du nachhaltig aus Deiner Situation kommen könntest. Hier gäbe es vielleicht die Möglichkeit einer Ausbildung/Qualifikation.

Sonst brauchst Du eine billigere Wohnung. Über 50% für Miete kannst Du dir einfach nicht leisten

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Habe auch mal eine zeitlang mit wenig Geld gelebt ohne Einschränkungen geht es nicht sprich auf essen gehen mittags verzichten lebst koch spart schon jede Woche locker 50 Euro ein x 4 sind 200 Euro .

Sonderangebote kaufen ggf einfrieren

Alle Zeitungen abos kündigen

Auch Verträge kündigen die man nicht unbedingt braucht an Versicherung

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Kommentar von Gaskutscher
16.07.2016, 08:46

985 Euro sind zu viel für Aufstockerleistung oder Wohngeld. Die Anträge braucht man sich nicht mal anzuschauen.

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Ne mir bleiben nach dem zahlen der Miete gerade mal 400-500

Dann wäre da Strom usw gez und Lebensmittel und sagen wir mal 80 für den weg zu Arbeit also Bus

Wird knapp 

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Was reicht dir an 900 Euro nicht? Vielen kommen mit der Hälfte klar ich selber habe nach Miete nur noch 430 Euro ein Auto und ernähre mich hauptsächlich bio.

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Mal genau ein Haushaltsbuch führen und gucken wo das Geld wirklich bleibt. Da ist bestimmt noch einiges raus zu holen.

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du wohnst zu teuer, mit fast einem k musst du als einzelperson aber auch dicke hinkommen, wenn die miete schon bezahlt ist

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Kommentar von BeatLockE
16.07.2016, 08:23

IcH weiss net wie ihr lebt aber ich gebe pro Woche schon 60 Euro oder 70 aus für Lebensmittel, dann muss man ja noch irgendwie zur Arbeit kommen. Naja vom rauchen brauchen wir nicht reden, will damit bald Schluss machen da die Kohle nicht reicht hoffe das geht gut

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