Zu welcher Religion würdet ihr niemals hin konvertieren?

Das Ergebnis basiert auf 134 Abstimmungen

Islam 73%
Christentum 11%
Judentum 5%
Hinduismus 5%
Buddhismus 5%

43 Antworten

Nach aktuellem Stand würde ich zu überhaupt nichts konvertieren...habe ja meine Meinung, und so lange sich die nicht ändert konvertiere ich nicht. Da ich aktuell der Meinung bin meine Meinung nicht zu ändern, bin ich nicht bereit zu konvertieren sonst wäre meine Meinung ja nicht meine Meinung oder?

Bin Christ und bleibe es auch!

Christentum

Generell hätte ich auch Islam nehmen können,denn ich bin kein Monotheist und werde es nie sein.In manchen Hinsichten kann ich Monolatrier sein aber mehr auch nicht.Ich glaube an mehrere Götter und kann daher nicht an den Monotheismus glauben.

Bewusst zählte ich übrigens Judentum nicht auf,den auch die fingen eher monolatrisch und polytheistisch an.Dadurch das es diese Zeit gab gibt es heute noch Jüdische Strömungen mit diesem Glauben aus der Antike.

Islam

Islam heißt in der Übersetzung "Unterwerfung/Unterdrückung". Sagt doch schon alles. oder?

Abgesehen davon, daß er nur schlechte Kopie einer Syntese zwischen Judentum und Christentum ist, kann man ihn auch nicht als Religion ansehen, sondern nur als eine Ideologie die niemand braucht und im Grunde nur eine Geißel der Menschheit ist.

Wow, das ist wirklich abwertend formuliert! Ich bin auch kein Fan von Religionen, wozu ja auch der Islam zählt, aber diese Art der Formulierung wäre für mich als Moslem wirklich sehr verletzend. Wie die Richtlinien und auch die allgemeine Sittlichkeit verlangen, sollte man doch versuchen an die Folgen einer Handlung zu denken und ich empfinde es als falsch so beleidigend und herablassend über eine Religion zu reden.

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@Makemehappy616

Dann beschäftige dich mal bitte mit dem Koran und du wirst feststellen müssen, wie beleidigend und herablassend diese Religion über andere urteilt.

Mal als Beispiel:

Sure 2.191: "Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt."

Sure 5.33: Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 5.51: O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

Sure 8.55: "Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen."

Sure 9.5: "Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! ..."

Sure 98.6: "Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen) und die Götzendiener... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe."

Gilt es noch mehr aufzuzählen? Es gibt noch genügend!

Selbst in der "Kairoer Erklärung zu den Menschenrechten im Islam" aus dem Jahre 1990 ist nur der ein "Mensch", der ein "Rechtgläubiger" ist.

Dazu dann mal gleich zwei Fragen: a) warum brauchen Moslems eine eigene "Menschenrechtserklärung", sind die bestehenden nicht universell?

b) wenn nur der "Rechtgläubige" ein Mensch ist, was sind dann die "Anderen".

Erklärt das dann vielleicht, wieso die arabischen Länder bis in die 1960er Jahre noch Sklaverei hatten? Saudi Arabien bis 1960, Oman 1962, Mauretanien bis 2010? Es wird immer über die Sklaverei Amerikas geredet, aber daß der Moslem hier dies um ein vielfaches betrieb, davon wird nicht geredet. Geschätzt bis zu 17 Mio. Menschen wurden im Namen des Islam versklavt. In Süd- und Nordamerika geschätzt "nur" 11 Mio. Korsaren kamen sogar bis nach Island auf ihren Raubzügen, auch um Menschen zu rauben. Begründet mit der Herrschaft des Islam. Was ist dazu zu sagen?

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Christentum

Niemals zum Christentum. Damals wurden auf dem Befehl des biblischen dreifaltigen Gottes viele Menschen getötet. Regelrecht niedergemetzelt.

Heute werden im Namen von Allah viele Menschen getötet.

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@SalazarHogwarts

Doch, es wird im Namen des Islam getan und es wird sich auf das gleiche Glaubensbuch getan.

Das ist echt die billigste Standardausrede die es gibt. Und sie ist nicht richtig.

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@SalazarHogwarts

Das Niedermetzeln von denen, die sich Christen genannt haben, hatte so viel mit dem Christentum zu tun wie das Niedermetzeln von denen, sie sich Moslems nennen mit dem Islam.

In beiden Fällen sind es mordgeile niederträchtige Menschen, die eine Ausrede suchen, Menschen abschlachten zu dürfen und in beiden Fällen sind sie keineswegs gläubig, sonst töteten sie nicht bzw. hätten nicht getötet.

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@Eisenschlumpf
In beiden Fällen sind es mordgeile niederträchtige Menschen, die eine Ausrede suchen, Menschen abschlachten zu dürfen und in beiden Fällen sind sie keineswegs gläubig, sonst töteten sie nicht bzw. hätten nicht getötet.

Das stimmt nicht ganz. Meiner Meinung nach sind deren heiligen Schriften mit ihren gewaltvollen Parolen ebenfalls daran schuld.

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@Eisenschlumpf

Naja, wenn in den heiligen Schriften nur gute Dinge stehen würden, könnte man sie auch nicht missverstehen.

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Damals vor 3000+ Jahren ja...Der Islam ist heute noch dabei aber okay.

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@Eisenschlumpf

Ja altes Testament halt. Alles andere war nicht wirklich das Christentum sondern die Kirche...2 Dinge die man in dem Fall strikt trennen sollte, denn in der Bibel stand überall, dass töten falsch ist und es kriege geben wird im namen gottes, die nicht von Gott sind und nicht sein sollen (Kreuzzüge). Nachdem jeder die Bibel selbst lesen konnte und diese nicht nur von machtgierigen päpsten und bischöfen "ausgelegt" wurde, gab es auch nicht mehr wirklich kriege im Namen des Christentums.

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@Smartalek

Gut wenn man es ganz streng sieht, war es damals noch judentum und nicht christentum aber ist ja die Grundlage gewesen.

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Konvertieren kann ich nicht, da ich keiner Religion angehöre. Ich würde niemals irgendeiner Religion beitreten, denn dazu sehe ich nicht den geringsten Anlass.

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