zu welchem verlag soll ich mein script schicken? (Roman)

4 Antworten

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Naja, da du keine richtigen Infos zum Buch gemacht hast, mache ich dir einfach mal ein paar Vorschläge. BOT soll ein guter Verlag sein, ist auch kostenlos, wenn sie dein Buch veröffentlichen. Dann gibt es noch HEYNE, soll auch gut sein und ebenfalls kostenlos. Ich würde auch mal an den CARLSEN-Verlag schicken, ist ja auch kostenlos und du siehst ja, wie bekannt die Bücher von CARLSEN sind. Dort wurde ja auch die twilight- und die Harry Potter-Saga veröffentlicht. Wenn dir das nicht reicht, geh doch mal auf buch-schreiben.net, melde dich dort an und frage im Forum nach Verlagen. Oder du kannst auch auf bookrix.de gehen! Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Das hängt vom Genre, Inhalt und Stil des Buches ab, denn nicht jeder Roman passt zu jedem Verlag. Schau doch mal auf uschtrin.de und frag da nochmal nach, da sitzen Experten, die dir weiterhelfen können. Auch in Fragen, wie viele Seiten und in welcher Form du es einreichst.

Natürlich hängt es vom Genre deines Buches ab, welcher vwrlag dafür geeignet ist. Sieh dich einfach im Internet um und schau die die Programme der einzelnen Verlage an, ob du dort ein mit deinem Buch vergleichbares entdeckst. Meine Bekannten haben sehr gute Erfahrungen mit dem Literareon-Verlag gemacht. Die sind relativ kostengünstig und machen wirklich sehr schöne Bücher. Außerdem haben Sie sehr nette Mitarbeiter, die einen gut beraten können. Viel Erfolg bei der Suche!

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http://www.taz.de/!5124980/

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Aus dem Ausland kommen aber immer wieder Neuautoren mit Bestsellern, wie z.B: Hannah Kent, die ja nicht gerade Themen annimmt und eine Sprache verwendet, die man für massenmarkttauglich halten würde (ruhige Atmosphäre, Großteil der Bücher beschreibt den Alltag, wenn auch den an ungewöhnlichen Orten zu frühren Zeiten).

Anderes Thema Foodblogbücher: Ich kaufe die z.B. recht gerne und englischsprachige scheinen auch sehr erfolgreich (z.B. Green Kitchen Stories hat vier Bücher veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden). Recherchiert man mal zum Thema Kochbücher in Deutschland, wird einem davon abgeraten und man würde pro Buch auch nur maximal einen Euro bekommen (beim Verlag), beim Selbstverlag (und ggf. Verlag, je nach Auskunft) müsste man noch ca. 1000 € fürs Lektorat und 500 € fürs Cover bezahlen (ernsthaft?).

Jetzt würde mich mal interessieren: Ist das im (englischsprachigen) Ausland anders? Schreiben wirklich so viele Menschen zum reinen Vergüngen, um damit nur ein Taschengeld zu verdienen?

Auf deutschen Internetseiten (Blogs, Foren) lese ich nur Entmutigendes für Neuautoren: Veröffentliche dein Buch, abe siehe es als Hobby an. Da gab es bsw. einen Forenbeitrag bei Chefkoch, jemand wollte eigene Rezepte querbeet veröffentlichen, Reaktion: Das will keiner kaufen. Ich besitze zwei Bücher, La tartine gourmande und Small plates and sweet treats (Buch des Blogs Cannellle et vanille), die auch Rezepte queerbeet bieten (okay, mit dem Hintergrund "glutenfrei") und beide übersetzt wurden und wohl erfolgreich sind.

Wenn man diese als deutsche Blogger an deutsche Verlage herangetragen hätte, hätte man dann keinen Erfolg gehabt? Und ist das Fazit wirklich, dass deutsche Autoren eher ein Hobby als einen Beruf betreiben? Oder dass Selfpublishing der Weg der Wahl ist ("Schriftsteller-werden"-Blog: Da hat eine Autorin im vorletzten Jahr 12 Bücher in 12 Monaten veröffentlicht über den amazon-Selfpublishing-Verlag, also E-book und Paperback. Die scheinen sich zu verkaufen, haben teils 60 bis über 100 Rezensionen, landen aber natürlich nicht in der Buchhandlung und bekommen so wenig Werbung).

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