zu viele Vermittlungsvorschläge

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10 Antworten

Ich weiß auch nicht, was die am Tag noch zu tun haben, außer Leute so zu triezen. Geh mal auf www.ichlassebewerben.de

Da hab ich gelesen, dass man da seine Vermittlungsvorschläge verschicken lassen kann bzw. die verschicken halt deine Bewerbung. Musst denen einfach mitteilen wo du dich bewerben sollst und dann machen die das für dich und du kriegst einen Nachweis darüber. Den dann ab zur Sachbearbeiterin.

Wenn du sie ärgern willst, dann nutz das ganze doch noch kostenlos ;-). Guck mal in deine Eingliederungsvereinbarung. Wenn da Bewerbungskostenrückerstattung drinnen steht, kriegst du das voll erstattet. Wenn nicht, lass es eintragen.

Viel Spaß :-) beim „ärgern“.

Viel Spaß mit meinen Steuergeldern! So etwas wird gemeinhin als asozial "Die Gesellschaft schädigend" definiert.

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@Pizzamann333

Vllt geht es ja auch um ALG1. Also mal ganz ruhig bleiben. Immerhin hat man dafür eingezahlt, ob man nun will oder nicht und dieses Geld steht einem dann auch völlig zu Recht zu!

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@Pizzamann333

Pizzamann333, erzähle mal bitte was daran asozial sein soll?

Im Gegenteil, hier werden doch weitaus gezielter Arbeitgeber angesprochen, als so manche unnutzverfasste "Mussbewerbung"

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So einen Fall kenne ich nicht. Mir fallen dazu jedoch 2 Dinge ein: 1. hast du eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben, darin ist eigentlich immer festgehalten, wie viele Bewerbungen man im Monat schreiben muss. Meist sind es etwa 10 (mehr kann man natürlich immer machen). Das ist ein Vertrag, den du und der Sachbearbeiter/in unterschrieben haben und daran kannst du dich auch orientieren. Was ich jedoch wichtiger finde, ist die Tatsache, dass dir anscheinend alles angeboten wird. Nun weiß ich nicht, wie lange du bereits nach Arbeit suchst - je länger man sucht, desto höher werden die Anforderungen, und wie groß die Chance für dich ist, einen Job als Verkäuferin zu finden. Wenn die Chancen schlecht sind, kann sie dir natürlich auch andere Vermittlungsvorschläge machen. Aber auch das hat seine Grenzen, denke ich. Vielleicht solltest du noch einmal mit ihr oder ihrer Vorgesetzten persönlich sprechen. Dafür wäre es sinnvoll, zeigen zu können, wo du dich schon, auf eigene Initiative, beworben hast oder gern bewerben möchtest, weil es besser zu dir passt. Frag nach, wozu das nützen soll, dich in einen Job zu vermitteln, für den du keinerlei Erfahrung hast. Oder dreh den Spieß um und frage deine Sachbearbeiterin nach einer Weiterbildung. Vielleicht gibt es ja was, was dich interessieren würde und was dich weiterbringen könnte bei der Jobsuche.

Kann ich mich irgendwie dagegen wehren?

nicht wehren - sondern abarbeiten!

18 Bewerbungen mittels am PC abgespeicherten Standardbewerbungsschreiben absenden, max. Aufwand 1/2 Stunden zzgl. Portokosten 9,90 EURO - Jobcenter Erstattungsbetrag 90,00 EURO = Rohertrag hochgerechnet auf eine Stunde macht einen Stundenlohn von 160,00 EURO, mehr kannst du doch nicht verdienen.

Du hast unterschrieben, deine Arbeitslosigkeit beenden zu wollen, egal wie. Die dürfen dir alles schicken was zumutbar ist. Die Dame ist eben noch nicht so abgestumpft, hat noch Hoffnung für dich und Energie für ihren Job. Das sollte dir doch recht sein. So viele andere klagen, dass ja vom Amt fast gar nichts kommt...

Ja, sie versucht definitiv dich fertig zu machen. Man kann doch nicht erwarten, dass du dich bewirbst, wo führt denn das hin.

Dann machst du halt was anderes. Du kannst dir ja immer noch eine andere Stelle suchen. Aber ich finde schon, dass deine Sachbearbeiterin das richtig macht indem sie aktiv versucht dich zu vermitteln!

Es geht um des, daß AfA sinnlos unsere Steuergelder verpulvert! 48 Briefe in 4 Wochen mit Mist*vvorschlage. Porto+druckkosten+meine zeit+Zeit von Arsc*berater. Hab kein Kfz - die angebotenen ZA stellen 40-120 km entfernt! 

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Aha. Und als gelernte Verkäuferin ist man unfähig, andere Arbeiten zu machen?

Andere wären froh, wenn sie so viele Vorschläge bekämen. Das sind in der Regel diejenigen, die sich nicht ausruhen sondern wirklich arbeiten wollen.

Naja, wenn dir ein Immobilienmakler 20 Wohnungen präsentiert, alle aber nicht dem entsprechen was du suchst, dann sagt doch auch keiner, dass man einfach in eine einziehen soll, immerhin muss man ja irgendwo schlafen oder?!?! ;-)

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@Marion688

Als Wohnungssuchender bezahlst Du den Makler, damit er eine Wohnung für Dich findet. Das kann man ja wohl kaum miteinander vergleichen.

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Tja.. ich finde, wenn man grade nicht arbeitet, wird man wohl in der Lage sein, in 3 Wochen 18 Vermittlungsvorschläge anzugucken und das noch nicht mal mit fürchterlich hohem Tempo..?? 18 Vermittlungsvorschläge macht 6 die Woche, d.h. nicht mal einer pro Tag.

Komm schon. Wenn du wirklich arbeiten möchtest, versuchst du's auch mal als Platinenmitarbeiterin.

Platinenmitarbeiterin

was ist das?

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@nb1990

davon brauchst du mir ja 999 nicht benennen, aber einer würde schon genügen was man unter Platinenmitarbeiter versteht.

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@helmutgerke

Häng dich an dem Platinenmitarbeiter auf.. evtl auch vom Fragesteller falsch übertragen? Vom der engagierten Mitarbeiterin der Arbeitsagentur falsch benannt? Vllt existiert es & man muss einfach nur mal nachfragen? Was weiß ich. Dann sind es halt 17, Erbsenzähler.

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Du bist arbeitslos und hast drei Wochen Zeit um 18 Bewerbungen zu schreiben? Du hast keine Zeit zu verlieren also fang an.

Browser zu, Word öffnen! Los gehts!

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Dir geht es noch gut! Ich habe jetzt schon 48 Vermittlungsvorschläge in 4 Wochen 😨! 98% dafon Skla*en Halter (ZA). Die ich auf keinen Fall haben will. Das sieht mehr nach Mobbing aus, als nach Hilfe😠😤 von AfA. Laut Eingliederungs Vereinbarung 7 Stellen von AfA + 8 von mir soll sein. Ich War mit Sch**** vorschlage so beschäftigt, dass ich habe von 3 GUTE direkt Firmen Stellenanzeige verpasst und zu spät beworben!!!😱 Danke an AfA!😠

Ja wenn die Vorschläge nicht einmal in Dein Profil passen.............

Unmöglich so was!

Maximilian112, meine Unterstützung - DH -

Nur auf Bewerbungen die zum Profil passen, sich bewerben zu müssen, ist Passé.

Warum sich die Fragestellerin PCSpinner, als gelernte Verkäuferin nun darüber aufregt ein Bewerberangebot als Produktionsmitarbeiterin in einem Leiterplattenbetrieb zubekommen, kann ich nicht so richtig nachvollziehen.

Die Statistik besagt doch, es ist einfacher aus einem bestehenden Job in einen anderen zu wechseln, anstatt in der Arbeitslosigkeit zu verbleiben und warten das einem der Wunschjob zugeflogen kommt.

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