Zu viele Menschen auf der Erde , was dann?

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24 Antworten

Es wird Wassermangel anfangen. Eine Regulierung findet ohnehin statt, siehe China. Aber es dauert noch eine weile. In der Natur spricht man bei zu vielen Spezies auf engen Raum von Verbuttung, die Fische degenerieren etc., aber soweit wird es wohl nicht kommen?

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Es könnte zu Problemen wie Armut, Hunger, Arbeitslosigkeit oder das Wachstum von Slums kommen. Des Weiteren würden Flächenverbrauch, Erdölverbrauch, Überfischung, Entwaldung, Wasserverbrauch oder Schadstoffausstoß enorm die Umwelt und somit auch den Menschen belasten.Ein Krieg um Wasser oder Nahrung bzw anderer Rohstoffe wäre nicht auszuschließen denn immerhin geht es ums überleben.Nur der anpassungsfähigste und stärkste wird möglicherweise überleben :D

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Wenn sich die Welt weiter so entwickelt wie derzeit, wird es eines Tages knapp an Nahrungsmitteln und Wasser werden. In einigen Ländern der Erde ist heute schon Wasserknappheit festzustellen. Jahrelang keinen Regen lässt die Erde austrocknen, die Flüsse austrocknen die Bäume absterben. In Teilen Afrikas ist das derzeit  schon der Fall. Das Vieh stirbt weil es kein Futter mehr findet. Ackerbau ist wegen fehlendem Regen nicht mehr möglich . Es entsteht eine Hungersnot die viele Menschen mit dem Leben bezahlen. China ist ein grosses Land und hat die grösste Bevölkerung. Doch nur 1/3 des Landes kann als Agrarland genutzt werden. Man ist auf Importe angewiesen. Flüsse und teilweise auch Seen sind dort schon so mit Schadstoffen belastet, dass das Wasser für den menschlichen Gebrauch nicht mehr verwendet werden kann. Es werden Unmengen an Pesitiziden auf den Feldern ausgebracht , was mit Sicherheit der Gesundheit der dort lebenden Menschen nicht zuträglich ist. Ich denke dass diese chemischen Keulen mit der Zeit Krankheiten auslösen, welche die Todesrate ansteigen lässt Heute ist der Ertrag auf den Äckern bei uns um einiges höher, als dies noch vor ein paar Jahrzehnten der Fall war. Die Großen wie z. B. Monsanto sorgen dafür, dass die Düngemittel die sie herstellen, das Letzte aus den Böden herausholen. Tiermast ein weiteres Thema. So glaube ich, dass es neue Krankheiten geben wird und Klimaveränderungen dazu beitragen, dass es nicht zu einer Überbevölkerung auf der Erde kommt. Der Mensch macht sich mit der Zeit seine Lebensgrundlagen selber kaputt.

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im jahr 2050 wirs ca 10mrd geben und bis die welt mal so überbevölkert wäre. gäbe es schon längst planeten wie den mars auf dennen auch menschen wohnen könnten

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Kommentar von alf1952
09.07.2011, 20:47

Die Prognose ist genial. Etwa so wie die Prognose von ~1840, die voraussagte, dass die Städte wegen dem gesteigerten Verkehrsaufkommen im Pferdemist untergehen werden.

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Die Erde ist insgesamt nur für 1,5 Milliarden Menschen ausgelegt. Demnach sind es ja jetzt schon zu viel. Und man sieht ja, es macht sich durch Armut, Hungersnot, Krankheiten usw. bemerkbar. Demnach würden dann einfach unglaublich viele Menschen sterben... Bzw. gäb es dann immer mehr Armut. Außerdem würde es dann höchstwahrscheinlich zu Kriegen kommen, da sich so viele Menschen so eine kleine Erde teilen müssen. Auch Epedemien/Pandemien würden sich dann viel schneller ausbreiten, es würde mehr Viren und Bakterien geben. Wahrscheinlich würde es auch häufiger zu Naturkatastrophen kommen. Schlicht: Die Erde würde sich wehren.

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Dann Passiert folgendes:

  1. Aufgrund des Platzbedarfes denen sie sich weiter auf die Natur aus, roden Wälder ab usw.

  2. Nahrungsmittelversorgung bricht zusammen, ein möglicher Nahrungsmittelkrieg beginnt.

  3. Rodung weiterer Wälder aufgrund zu geringer nahrungsmittelversorgung.

  4. Zu wenig Wälder = Zu wenig Sauerstoffproduktion für die Erde.

  5. DieTierwelt und die Menschen erticken langsam über mehrere Jahre qualvoll an sauerstoffmangel. Fische überleben eventuell.

  6. Die Pflanzen werden uns überleben und die Erde überwuchern.

  7. Hunderttsauende Jahre später ersticken die Pflanzen weil keine CO2 Produzierende Quelle mehr Existiert.

  8. Erde wird zu einem Toden Kargen Planeten mit einem Toten Ozean.

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So etwas kann eigentlich gar nicht passieren weil jeder irgendwann mal stirbt und wenn so etwas passieren würde dann hätte ich keine Ahnung was wir machen würden

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Hi Powerbass, ich glaube nicht, das das passieren kann. Schließlich müssen diese Menschen ja auch mit Nahrungsmitteln und Wasser versorgt werden. Irgendwann kommt dann der ganz große Hunger.

Außerdem haben wir nicht einmal verlässliche Statistiken. Ich lese immer, wieviel neue Menschen dazu gekommen sind. Doch wir haben Kriege - werden da wirklich die 1000de von Toten abgezogen? Seit der Überschwemmung von Puketh warte ich darauf, das gerade bei Naturkatastrophen mit großen menschlichen Tragödien, die Zahlen nach untern korrigiert werden. Doch einen solchen Knick gab es weder nach dem Auffinden zahlreicher Massengräber, nach dem 11. September oder nach der Flut in Japan. Geschweige denn, wenn so eine kleine Katastrophe wie ein Flugzeugabsturz, Zugunglück oder andere kleinere Katastrophen passieren. Wir zählen immer nur nach oben. Kann das korrekt sein? LG Mammilein

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Kommentar von zetra
10.07.2011, 19:57

Mathematik ist es nicht, aber war. Die Einkindehe---und in China wächst die Bevölkerung.

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chaos, nahrungsmangel, rohstoffmangel, sauerstoffmangel, wir werden alle sterben aber das wird ungefähr erst in 1000 jahren geschehen ;D

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Dem sehe ich gelassen entgegen. Wenn es nicht mehr genug zu Essen gibt, wird das Bevölkerungswachstum ganz von alleine stoppen oder gar ins Gegenteil drehen.

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OH NEIN! wir werden alle sterben -.-' oder uns gegenseitig tötetn wie die Mayas...

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Ist doch schon so, seit der Erfindung der Dampfmaschine hat sich die Weltbevölkerung versiebenfacht. Oder meinst du pro m² ein Mensch?

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Laut WHO würde sich die Menschheit auf 8 Milliarden einpendeln, wenn die Güter der Erde gerechter verteilt wären!

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Alle Leute werden so dicht beieinander sein, dass sich keiner mehr bewegen kann und dann sterben wir alle im Stehen.

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wie kommst du auf sowas?:D

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dann machen wir große Party, du bist der Disc Jokey !!

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Nun, dieses Kontingent, ich will es mal so bezeichnen, beschränkt sich auf rund 529 Millionen Menschen.

Und du beschreibst ein Problem worauf wir nur wenige Lösungsvorschläge bieten können.

Ich allerdings meine die Natur dezimiert uns schon rechtzeitig weil sie alles im Gleichgewicht halten muss.

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Der Yellowstone-Nationalpark ist schon seid 50000 Jahren Überfällig. also ich denke ,der wird das Problem dann schon lösen!

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Es gibt ja regelmäßig Kriegen, Hungersnöte, Überschwemmungen, Dürre, Sunamis, Epidemien und andern Katastrophen ...

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dann werden die ältesten aufgefuttert

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Kommentar von tinimini
09.07.2011, 20:28

Wer will den so einen Zähen alten Hund essen!

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