Zu viel Kritik (Azubi)

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11 Antworten

Das ist ein Problem, denn ein Azubi soll und muss nachfragen. Aaaaber ein Azubi sollte auch mitdenken (können) und sich z.B. verteilte Aufgaben direkt aufschreiben, damit nicht unnötig nachgefragt werden muss. Dann diese Aufgaben abarbeiten und Du hast Dir jede Menge Kritikpunkte erspart. Kritik - wenn Du was falsch gemacht hast - muss sein, denn wie sollst Du es anders lernen. Du kannst aber zusätzlich noch das Gespräch bei Deinen Ausbilderinnen suchen und ihnen ehrlich, ruhig und sachlich sagen, was Dich bewegt. Aber versuche erst selbst an Dir zu arbeiten und schreibe Dir alles auf einen Schmierzettel, arbeite es ab und mache ein Häkchen dran, wenn Du damit fertig bist. Damit zeigst Du den Ausbilderinnen, dass Du selbst Kritikpunkte aus dem Weg schaffen willst.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre und als Azubi muss man oft eine Faust in der Tasche machen. Halte durch, versuche mitzudenken, nimm Dir Kritik nicht zu sehr zu Herzen und mache es später, wenn Du fertig bist, einfach besser. Viel Erfolg! :))

Guten Morgen virus2012,

das hört sich ja gar nicht gut an. ^^

Ist auch eine blöde Situation und schlecht da was konkretes dazu zu sagen, ohne falsch zu liegen, weil man die genauen Hintergründe nicht kennt. Es ist halt bei solchen Angelegenheiten auch viel Geschmacks- und Charaktersache dabei. Der Eine fast das so auf - der Andere wieder ganz anders. ^^

Ich weiß aber, was Du meinst. Bin auch bissl sensibel und kann mit solchen Sachen nicht unbedingt gut umgehen. Deshalb ist es leicht gesagt, dass man sich nicht alles so persönlich annehmen soll, wenn man aber nun mal so ist.

Aber andererseits muss man sich durchringen, öfter zu fragen, damit man verschiedene Sachen nicht weg lässt und somit alles nur schlimmer wird. Oder mach dir Notizen, wenn Dir Sachen aufgetragen werden. Das ist immer nützlich. Ich mache das auch.

Dann drücke ich mal die Daumen, dass es jetzt besser wird.

Wenn es natürlich Schikane ist, dann müsstest Du die Zusammenhänge mal merken und eine Begründung für ein Veto überlegen und notieren, bevor Du es vergisst. Dann hast Du im Streitfall wenigstens Argumente und musst nicht einfach sagen, dass du kritisiert wurdest, sondern auch für Sachen, die unbegründet waren.

Also... good luck...

pickpocket ^^

Ich kann dich gut verstehen. Mir ging in es während meiner Ausibldung genauso. Aber auch nur, weil der Beruf absolut nichts für mich ist, und ich mich nicht interessiert habe. Schreib dir am Besten alles auf und sprich mit deinen Vorgesetzten. Sonst kann ich dir nur raten, den Po zusammenzukneifen und die Ausbildung irgendwie zu Ende zu bringen ...

Eine Ausbildung abzubrechen ist leider ziemlich krass und wirft dich total zurück. Ich würde dir daher raten das auf jeden Fall durchzuziehen. Danach musst du ja nicht in der Firma bleiben. Bei Aufträgen hat es sich bei mir bewehrt, dir das aufzuschreiben bzw. mitzuschreiben. Das zeugt zum einen von Interesse und zum Anderen vergisst du dann nichts und musst auch gleichzeitig nicht nachfragen. Wenn dein Ausbilder dich ermahnt weil du nachfragst kannst du ihm ja auch antworten, dass du es einfach bestmöglich machen willst, nichts falsch machen willst und lieber nochmal nachfragst bevor du etwas falsch machst. Hier zeigst du wiederum Interesse und dagegen kann er nichts sagen.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre, heißt es doch so schön. Du musst wohl oder übel da durch. Vielleicht haste da halt einfach so ein paar komische Klaferzen als Kollegen, aber darauf darfst du nichts geben. Die werden vermutlich nur den Kopp voll haben, weil sie vielleicht viele Diktate schreiben oder Fristen eintragen müssen oder sonst was. Da ist es wichtig, dass du funktionierst. Es ist zwar sehr schwer, aber du musst versuchen, dir alles zu merken was sie dir sagen und es dann auch zu machen. Du musst wacher und konzentrierter werden. Meine Frau hat ebenfalls eine Ausbildung zur Re/No abgeschlossen und auch bei ihr war es hart und anstrengend. Aber sie hat's gepackt, also schaffst du das auch.

Sorry, hier hapert es an der Selbstorganisation. To-Do-Listen, Checklisten, Mitschreiben, Aufgaben in Steno notieren etc. Und: Ganz ehrlich. Kritikfähigkeit, also die Fähigkeit mit Kritik umzugehen brauchst Du in jedem Bereich. Also entweder Kritikfähigkeit und außerdem Selbstherrschung lernen oder verlieren. Freu Dich besser, dass die Dich rechtzeitig auf Deine Fehler aufmerksam machen. Wären sie gemein, Sie würden sich nicht drum kümmern, und erst nachdem Du massiv wegen eines solchen Fehlers Schaden verursacht hast, mit der Rechnung kommen. Denn wenn bei einem Anwalt ein Brief nicht in der Frist rausgeht, der Anspruch eines Kunden deswegen verfällt und der Schaden gleich mal ein paar viele Tausend ausmacht, dann läßt sich der das sicher nicht bieten und ein "ich vertrage aber eine Mahnungen / Strafen" juckt dann auch keinen mehr.

sorry,aber mal ehrlich.in einer ausbildung muss man auch Kritikfähig sein.und wenn du dir nicht alles merken kannst,was du zu tun hast,musst du es dir halt aufschreiben

wenn du mit deiner ausbildnugsstätte nicht klar kommst, dann suche doch eine andere wo du weiter deine asubildung machen kannst. die ganze ausbildung abbrechen macht keinen sinn, wenn du eigentlich den job machen willst.

Frage eines Außenstehenden: Kann es sein, dass du mit den Anforderungen der Ausbildung überfordert bist? Dann würde ich nicht bis zum bitteren Ende weitermachen, sondern mich umentscheiden.

Warum schreibst du dir deine Aufgaben nicht auf, wenn du sie dir nicht merken kannst?

Wenn ich dann mich nicht traue nachzufragen und das dadurch letzendlich vergesse zu erledigen was mir aufgetragen wurde, wird mir vorgeworfen, wieso ich nicht gefragt habe.....

Sag einfach,warum du nicht gefragt hast..

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