Zu viel gegessen...was tuuuun?

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6 Antworten

Du solltest nicht so extrem wenig essen, das führt unweigerlich immer zu Fressattacken.

Versuche Dich ausgewogen zu ernähren.
Du musst dabei dann beachten das Du weniger Kalorien aufnimmst als Du verbrauchst.

Gewaltaktionen bringen dauerhaft rein gar nichts.

Dankeschön...ich werde es mal versuchen...

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Wenn du normal weiter machst bleibt da nix hängen. Du solltest konstant eine gewisse Kalorienzahl einhalten, sonst kommen solche Atacken öfters. 

okay, vielen Dank

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Wenn du deinen Körper in einen Mangel bringst, provozierst du Fessattacken. Informiere dich mal über deinen Grundumsatz, die Kalorien, die dein Körper braucht nur um überhaupt existieren zu können. Dafür gibt es Rechner im Internet. Diese Kalorienanzahl musst du auf jeden Fall zu dir nehmen. 

Darüber hinaus kannst du dann am besten durch Bewegung und ausgewogene Ernährung ein Kaloriendefizit schaffen. So kannst du gesund und ohne Fressanfälle abnehmen. Lass keine Mahlzeiten aus und trinke ausreichend.

1400 Kalorien wären mein Tagesbedarf

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Blödsinn.

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Ich verstehe Eure ganzen Kommentare nicht, auf dieses Problem gibt es nur einen Ratschlag und Hilfe, und zwar: Bitte gehe zu einem Arzt Deines Vertrauens, und schildere das Problem, aber bitte ganz ehrlich sein, sonst kann Dir nicht geholfen werden. Ich bin mir zu 100 % sicher, das Du eine Eßstörung hast. Wenn Du so weitermachst, wird es immer schlimmer. Glaube mir, Du mußt Dir unbedingt Hilfe holen, um aus dem Teufelskreis Eßstörung wieder herauszukommen. Ohne Hilfe wirst Du es nicht schaffen, bitte nimm' meinen Rat sowie ärztliche und psycholigische Hilfe an, denn es wird höchste Zeit. Nimm' Deine Eßstörung ernst, und warte nicht mehr mit einem Arztbesuch. Lasse Dir von einem Arzt eine Gesprächstherapie bei einem Psychologen, nicht bei einem Psychiater, so sondern bei einem Psychologen, verschreiben. Alles Gute.

Dankeschön. aber ich traue mich irgendwie nicht, damit irgendwo hin zu gehen....und was ist der unterschied zwischen Psychater und Psyschologe?

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Du kannst Dich ruhig trauen. Dir reißt dort niemand "den Kopf ab". Du brauchst Dich auch nicht zu schämen. Irgend etwas muss es ja in Deinem Leben geben, das Deine Eßstörungen ausgelöst hat. Weißt Du denn selber den Grund? Dir muss wirklich unbedingt geholfen werden. Es gibt auch sehr gute Kliniken für Eßstörungen, wo ganzheitliche Therapien über ca. 3 Monate durchgeführt werden. Ich weiß ja nicht, wie schlimm, ausgeprägt und wie lange das Problem schon bei Dir besteht. Ein Psychologe ist für eine Gesprächs- oder Verhaltenstherapie besser geeignet, weil ein Psychiater einen meistens sofort erstmal mit Psychopharmaka vollstopft, und das ist gar nicht gut. Psychologen sind da die bessere Wahl und die besseren Gesprächspartner.

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Psychotherapie kann nicht verschrieben werden, höchstens die Kostenübernahme vom Psychologen bei der KK beantragt. // Und der Unterschied ist nicht die Eignung, sondern die Ausbildung! // Der Psychologe hat Psychologie studiert. Fertig. Der darf nicht mal therapieren und kann das auch nicht. Der psychologische Psychotherapeut hat Psychologie studiert und dann eine Ausbildung zum Therapeuten gemacht. Und der Psychiater hat Medizin studiert und dann den Facharzt im Psychiatrie gemacht. Der darf als Einziges Medikamente verschreiben, aber es gibt auch welche, die Psychotherapie durchführen und dafür keineswegs weniger "geeignet" sind als psychologische Psychotherapeuten. Auch stopfen insbesondere diese "einen nicht mit Medikamenten voll".

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@Seanna

Was Du schreibst, stimmt so nicht. Denkst Du, ich gebe zu solch einem schwierigen Thema irgendeine Antwort, ohne zu wissen, von was ich rede? Die Therapie bei einem Psychologen wird von einem Arzt verschrieben, und die KK. muss genehmigen, das ist klar. Wenn sie Eßstörungen hat, wird die KK. eine Therapie, selbstverständlich darf ein Psychologe therapieren, ein Psychologe ist immer ein studierter Psychologe mit Zusatzausbildung, eine Therapie oder in einem schon besonders schlimmen Fall, eine Therapie in einer Essgestörten-Klinik mit anschließender, weiterer ambulanter Gesprächstherapie genehmigen. Die Schwere der Störung, und ob nach einem Klinikaufenthalt, meistens sind es 3 Monate, eine weitere ambulante Therapie notwendig ist, wird bei einem Klinikaufenthalt von den dortigen Psychologen festgestellt. Selbstverständlich verschreibt ein Psychologe keine Medikamente, sondern nur Psychiater, das hatte ich auch angemerkt, und Psychiater verschreiben sehr gerne sofort erstmal Medikamente.

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Ich glaube du steuerst in eine Essstörung. Natürlich hast du einen Fressanfall, wenn du 2 Tage vorher fast nichst gegessen hast (190 Kalorien sind ja grad mal ein Apfel oder eine scheibe Brot oder so)

ja...aber als ich noch normal gegessen habe hatte ich sowas auch öfter...ohne natürlich die Kalorien zu zählen aber es War schon ähnlich.

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Wenn du echt so gut wie nix isst, wundert dich das echt, dass dein Körper ums Verrecken Energie zugeführt haben will?

ja...vorallem weil ich davor als ich noch relativ normal gegessen habe auch solche Anfälle hatte...

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@horzrider

Wenn es davor schon so war, dann ist die Ernährung vielleicht nicht Nährstoffreich genug oder ausreichend ausgewogen.

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