Zu viel für die Gesetzliche?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

hallo meepmeep66,

ja, er liegt über der jahresentgeltgrenze. erst wenn er unter dieser fällt, muß ihn seine arbeitgeber hierüber informieren und er kann, wenn er sich aufgrund einer solchen situation bisher noch nicht dauerhaft von der gesetzlichen versicherungsfrist befreit hat, wieder zurück in die gesetzliche kv. aber auch bei jobwechsel und reduzierung des einkommens unter der jahresentgeltgrenze, kann er sich wieder gesetzlich versichern, wenn, wie beschrieben nicht dauerhaft befreit.

beste grüsse

dickie59

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das ist, aus gutem Grund, nicht so einfach und dem genannten Fall unmöglich.

KLICK

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

z.B. ergibt sich (so der Vertrag noch keine 5 Jahre läuft und hier dann selbst die Arbeitsagentur die Beiträge in Grenzen übernähme) die Gelegenheit bei Arbeitslosigkeit

oder aber, wie schon selbst zutreffend herausgefunden,

wenn der Versicherungsnehmer als abhängig Beschäftigter (ansonsten Sozialversicherungs-Pflichtiger) die gewillkürt festgesetzte Beitragsbessungsgrenze (BBG) zur Krankenversicherung schneller erhöht als der eigene Arbeitgeber "mitzieht".

Auch wenn der Arbeitnehmer eine betriebliche Altersvorsorge (sein verbriefter Rechtsanspruch gegenüber jedem Arbeitgeber! gemäß Betriebsrentengesetz BetrAAV) durch so genannte Entgeltumwandlung betreibt bzw. neu aufnimmt, reduziert sich sein beitragspflichtiges Einkommen u.U. unterhalb diese BBG mit der rechtsfolge, daß er aus der PKV in die GKV zurückgelangt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Krankenversicherungspflichtgrenze liegt bei 52.200€/Jahr. Ja, er verdient zuviel, um wieder als Pflichtversicherter zur GKV zurück zu können.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo,

die Beitragsbemessungsgrenze für 2013 liegt bei € 52.200,00 jährlich. Sein Jahresgehalt beträgt € 64.000,00.

Wenn er nun seine Arbeitszeit um 20% absenkt, hat er ein Jahresgehalt von € 51.200,00 und kann in die GKV zurück.

Voraussetzungen für eine Rückkehr:

1) Das Einkommen muss für mind. 12 Monate unter der Grenze liegen

2) Höchstalter 55 (zum Zeitpunkt der Rückkehr in die GKV)

Die tatsächliche Arbeitszeit muss dabei nicht abgesenkt werden. Die Differenz zwischen ausgezahltem Gehalt und erarbeitetem Gehalt kann dann zu einem späteren Zeitpunkt ausgezahlt werden.

Für nähere Info´s gerne auch per PN: privatekv@gmx.com

Grüsse

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?