Zu normal für die Psychiatrie und zu verrückt für die Gesellschaft, was tun?

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4 Antworten

Das sind doch die besten Voraussetzungen für eine steile Karriere, wenn auch nicht überall.

Immerhin bietet es sich an, z. B. in Fernseh-Talkshows als Mietmaul-Experte aufzutreten. Wie die Realität zeigt, kann man dort beliebigen Stuß daherreden und wird dennoch von beträchtlichen Teilen der Zuschauer für genial gehalten.

Ich vermute aber, daß es den meisten Betroffenen mehr darauf ankommt, möglichst gut angepaßt über die Runden zu kommen und dennoch die Eigenständigkeit zu erhalten.

Auch das funktioniert. Es braucht jedoch Zeit, manchmal soger sehr viel. Auch aus eigenen Fehlern kann man manches lernen, jedoch nur, wenn man sie zuvor macht.

Doch lernen ist etwas, das jeder für sich selbst tun muß. Diesbezüglich gibt es leider auch einen Fehler, der wirklich irreparabel werden kann, nämlich zu meinen, daß andere einem etwas lernen könnten.

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Spontan habe ich an den Spielfilm "Durchgeknallt" gedacht. Der scheint allerdings nichts mit dir zu tun zu haben. Da meinen Eltern und "Gesellschaft", dass jene jungen Menschen Behandlung in der Psychiatrie bräuchten. An dem Film gefällt mir, dass mitunter manche Zuschauer die Haltung der jungen Menschen annehmen, die Stimmung diesen zusagt und erst im Laufe des Films, am Ende all dies wieder vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Vielleicht zeigt der Film auch, dass auch Ärzte rasch mal mit einer Diagnose zur Hand sind, hier "Borderline" und schließlich kommt es dann doch zur "Heilung" (?) - ODER war vielleicht die Diagnose zu rasch gegeben? Wäre es nicht besser von ganz normaler (?!) Entwicklung von PUBERTÄT (wie oben im Kommentar) zu sprechen?

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Gibt es nicht.

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Irgendwie versuchen, die Pubertät zu überstehen :/

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