Zu frühes Erwachen ...

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9 Antworten

Im Normalfall nimmt sich der Körper den Schlaf den er braucht. Wenn Du schon früh wach bist, und Dich fit fühlst, ist alles prima. Einschlafprobleme kriegt man prima mit Baldrian und Hopfen in den Griff. Autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfen ebenfalls gut - ansonsten ist auch ein Sport-/Fitnessprogramm nicht zu unterschätzen.

Super Tipps! Betreibe ich manchmal selbst!

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Vielleicht braucht dein Körper einfach nicht mehr Schlaf? Wie alt bist du denn? Wie viele Stunden schläfst du den pro Nacht? Bist du den ganzen Tag über fit und wach? Es gibt Menschen die benötigen keine 6 Stunden Schlaf und sind danach fit und ausgeruht. Andere benötigen wiederum zehn Stunden.

und wie mache ich "dickschrift"? :D

ne musst nicht antworten, gehört hier ja eigendlich ja auch net rein.

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Ich bin 16.Ich schlaf wenns hoch kommt 5 stunden manchmal auch 6 mehr aber nicht.Und ja ich bin den ganzen tag fit und wach :)

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@sscler

Du bist noch völlig in der Entwicklung. Kann sein, dass dies nur eine Phase ist. Denk nicht weiter darüber nach! Versuche mal ob du müder wirst, wenn du den Tag durch mehr Sport treibst. Ansonsten achte einfach darauf. Evt. kannst du ja auch mal deinen Arzt um Rat fragen - falls sich etwas negativ verändern sollte! Ja und sei froh dass es so ist ;)

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wenn man kurz und gut schläft bringt das mehr als lang und schlecht. oft träumt man auch nicht mehr soviel, schlechte träume machen einen kaputter als man glaubt. sei froh dass es so ist

solange du nicht schweißgebadet aufwachst, würd ich mir mal nicht zu viele Gedanken drüber machen. kann "nur so ne phase" sein oder irgendwelche psychischen probleme.

wenn du keine probleme mit ärzten hast, dann frag doch einfach mal einen

Liebe(r) sscler,

wenn Sie das frühe Aufwachen nicht belastend empfinden und dann am Tag ausgeruht sind, ist das nicht unbedingt als Schlafstörung einzuordnen.

Da dies aber auch in das Gegenteil umschlagen kann und Sie erst kürzlich über Einschlafprobleme klagten, sollten Sie einen achtsamen Blick darauf haben.

Generell überprüft man beim Auftreten von Schlafstörungen erst einmal die Schlafgewohnheiten und ändert diese bei Bedarf.

Hierbei ist auf folgende Punkte zu achten:

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  • möglichst immer gleiche Zubettgeh- und Aufstehzeiten einhalten

  • nur müde ins Bett gehen

  • ein Ritual beim Zubettgehen einführen (lesen, vorher eine Tasse Tee trinken, Hörbücher/Radio hören...)

  • Störfaktoren im Schlafzimmer ausschalten (Lärm, Geräusche, Licht)

  • Schlafzimmer gut lüften, Temperatur regeln (Heizung im Winter!)

  • für ein bequemes Bett sorgen (Matratze, Decken und Kissen)

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Tagsüber gilt:

  • abends keine koffeinhaltigen Getränke oder Alkohol mehr trinken

  • 1-2 h vorm Zubettgehen nichts mehr essen

  • tagsüber Pausen einbauen

  • abends einen Spaziergang einplanen (optimal, weil frische Luft plus Bewegung)

  • regelmässig Sport treiben

  • Solange Sie Einschlafprobleme haben, ist ratsam, auf einen Mittagsschlag generell zu verzichten.

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Sollte die Schlafstörung wieder auftreten, ist ein Gang zum Hausarzt durchaus sinnvoll. Er kann mit Ihnen zusammen vielleicht eine Ursache herausfinden. Ansonsten gibt es auch leichte Medikamente, die beim schlafen helfen (und nicht abhängig machen).

Viele Grüße

Wenn du dich nicht viel verausgabst brauchst du weniger schlaf. Wenn du länger schlafen willst geh später ins bett.

Du wirst aber bald übermüdet sein. Vielleicht solltest Du so viel Sport treiben, bis Du erschöpft lange schläfst.

Das ist normal, ich bin heute um 7:30 Uhr aufgestanden und nebenbei um 22:30 Uhr ins bett gegangen

besseres bett keine Aktivität am tag

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