zu erwartende Rente wird weniger - warum?

6 Antworten

Hallo Yasmin2015,

Sie schreiben:

zu erwartende Rente wird weniger - warum?

Bei der jährlichen Renteninformation die man von der RV zugeschickt bekommt ist bei mir dieses Jahr WENIGER ausgewiesen als noch letztes Jahr! Wie geht das? Die Beträge waren doch bereits erwirtschaftet!!

Ich habe letztes Jahr länger Krankengeld bezogen, aber auch hiervon werden doch Beiträge abgeführt.

Antwort:

Siehe bitte unter folgendem Link der DRV:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebenslagen/05_Kurz_vor_und_in_der_Rente/01_Kurz_vor_der_Rente/04_wie_sich_die_rente_berechnet/wie_sich_die_rente_berechnet_node.html

Selbstverständlich wird sich Ihr Rentenanspruch reduzieren, wenn die Beitragsleistungen geringer ausfallen, das ist ein ganz normaler Vorgang!

Im Zweifelsfall immer auf Nummer sicher gehen und von der zuständigen DRV-Rentenanstalt beraten lassen!

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

Der Rentenbescheid ist immer nur eine Hochrechnung, die auf deinem letzten Jahreseinkommen basiert. Da das leider letztes Jahr niedriger war, wirkt sich das entsprechend aus. Deine Rentenpunkte sind einfach geringer gestiegen. Bei Krankheit wird zwar auch Rente abgeführt, aber nur ein geringerer Satz.

d.h. wenn ich in Zukunft weniger verdiene als die ganzen Jahre zuvor wird meine Rente Jahr für Jahr weniger??

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@Yasmin2015

Jein - Deine bisher erreichte Rente (der "kleine" Betrag in der Mitte der Mitteilung) bleibt davon natürlich unberührt und steigt auch weiter. Nur langsamer.

Die Hochrechnung (der Betrag unten) errechnet sich aus den Durchschnitten der letzten 5 Jahre. Der kann noch eine Weile sinken, bis er dann wieder ansteigt.

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Erstens werden vom Krankengeld weniger Beiträge abgeführt als von deinem Verdienst.

Zeitens ändert sich durch einen niedrigeren Verdienst die Gesamtleistungsbewertung deiner Entgeltpunkte. Daher kann es sehr gut sein, dass sich hierbei auch die Rentenhöhe vermindert!

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Eine Steuererklärung muss Sie nicht mehr machen. Sie ist ca. 4 Jahre Rentnerin.

Sie hat ein Sparkonto bzw. einen Sparvertrag bei der Volksbank, welcher satte Bonuszahlungen (Kapitalerträge) erwirtschaftet. Es wurde versäumt ein Freistellungsauftrag (jährlich 801 Euro für Singles) einzurichten. Bei der Bank hat Sie auch keiner darauf aufmerksam gemacht. So führt die Volksbank jährlich auf die erwirtschafteten Zinsen & Boni fleißig die Kapitalertragssteuern + Soli + Kirchensteuer an das Finanzamt automatisch ab.

Auflistung:

Im Jahr 2014 gab es ca. 400 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 111 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2015 gab es ca. 425 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 118 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2016 gab es ca. 450 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 125 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2017 gab es ca. 475 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 132 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Wären nach meinem Ermessen ca. 486 Euro zu viel gezahlten Ertragssteuern weil die jährlichen Erträgte jeweils unter dem Pausch-Betrag von 801 Euro fallen.

Wichtig: Der Sparvertrag ist der einzige Vertrag meiner Oma, der Kapital erwirtschaftet. Also es werden daneben keine weiteren Zinsen oder Sonstige Erträge erwirtschaftet.

 

Wie gehen wir nun am Besten vor, sofern überhaupt noch was zu machen ist?

Für 2018 haben wir direkt einen Freistellungsauftrag bei der Volksbank eingereicht.

 

Über jede Hilfestellung freue ich mich.

Beste Grüße

Sven

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