Zu erst Würzburg dann München jetzt Ansbach und Reutlingen. Wirklich keine Zufälle?

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22 Antworten

Es waren unterschiedliche Taten, von denen nur zwei einen gewissen innere Zusammenhang haben.

Fangen wir mit dem vorletzten an, Reutlingen. Eine Beziehungstat. Leider hat es das schon öfter gegeben. Das hat auch nichts mit "Flüchtlingen, oder "Islam" zu tun, sondern wenn nur damit, das Südländer eben in Beziehungsdingen anders reagieren und deshalb schwere Körperverletzungen und Morde in (bzw. nach) Beziehungen zwischen Mitteleuropäischen Frauen und Männern aus dem Orient häufiger sind.

Der Täter aus München war ein Einzeltäter mit psychischen Problemen und gehört damit in die gleiche Gruppe, wie z. B. auch der German Wings Pilot.

Würzburg und Ansbach sollten uns für den Umgang mit Flüchtlingen zum Nachdenken bringen. Der Würzburg Täter, gut eingebunden, wurde anscheinend kurzfristig radikalisiert, weil wohl ein Freund von ihm in Afghanistan getötet wurde.

Ihm konnte man wohl nicht vermitteln, warum überhaupt westliche Truppen in seinem Heimatland sind. Das der Westen eben auch dafür steht, dass sich Menschen (alle, natürlich auch Frauen) bilden können, wie sie wollen und leben dürfen wie sie wollen.

Wer sich Reportagen über Afghanistan ansieht, sieht auch, das dies Land innerlich zerrissen ist (wie viele Länder, wo der Islam die vorherrschende Religion ist). Menschen die lieber in den Traditionen leben und auch an der traditionellen Rollenverteilung festhalten, treffen auch Menschen, die sich dem westlichen Weltbild genähert haben. 

Der Ansbach Täter, seit 2 Jahren hier, Asylantrag abgelehnt, aber geduldet. kam sich in unserer Gesellschaft garantiert vor, wie ein fünftes Rad am Wagen. Keine Arbeitsmöglichkeit, damit kein verdientes Geld. Deshalb auf Transferleistungen angewiesen und dadurch wiederum als Schmarotzer angesehen. Das soll weder die Tat, noch seine kleinkriminelle Vergangenheit hier entschuldigen, aber wenn wir es schaffen solche Leute zu beschäftigen und einzubinden, wird sich das Risiko für solche Einzeltaten verringern.

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Kommentar von Jonas711
25.07.2016, 09:31

Das der Westen eben auch dafür steht, dass sich Menschen (alle, natürlich auch Frauen) bilden können, wie sie wollen und leben dürfen wie sie wollen.

Sehr makaberer Satz angesichts der Tatsache, dass die USA die pakistanische und afghanische Zivibevölkerung mit Schulbüchern, die einen völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Dschihad lehrten, überhaupt erst aufgestachelt hat, damit diese in ihrem Religionswahn gegen die Sowjets kämpften.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed

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Du solltest dich jetzt erstmal beruhigen. Von den vier Taten, die du erwähnst, waren höchstens zwei Terroranschläge.

Die anderen beiden waren ein Amoklauf(München) bzw. eine Beziehungstat(Reutlingen). Beides Straftaten, die es schon vor der Flüchtlingskrise gab. Auch islamistische Anschläge gab es hier schon vorher.

Wir hatten mal ein so ruhiges, firedliches und sicheres Land. Aber jetzt

ist Deutschland nach wie vor in der Top 20 der sichersten und friedlichsten Länder gemäß des Global Peace Index. Wir haben immer noch ein friedliches und sicheres Land. Denn spektakuläre Taten mögen zwar in der medialen Wahrnehmung eine große Rolle einnehmen, aber sie ändern nicht wirklich etwas an der Sicherheitslage in Deutschland. 

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Es ist erst der Anfang. Und es sind Einzeltäter.
Zunächst muss man Staatsschutz und Poilzei ihre Ermittlungen machen lassen, dann analysieren, bevor man reagieren kann.

Wenn ein Flüchtling nach lebensgefährlicher Flucht und größter Not angekommen ist und schließlich kein Asyl erhält, kann es sein, dass dieser emotional aufgeputscht reagiert.
Das ist die eine Seite, die andere Seite ist, woher haben diese ihre Waffen und den Sprengstoff?

Es ist recht hochnäsig Asyl zu verweigern und keine Perspektiven aufzuzeichnen, wie das Leben weitergehen könnte.
Es siind die fehlenden Perspektiven die die Gefahr erst heraufbeschwören.

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Nun beschuldige mal nicht einfach Migranten, so als wenn Deutsche kaum zu größeren Gewalttaten fähig und willens wären. Die mainstream Medien halten deren Straftaten auf kleiner Flamme, sind tendenziös, so dass bevorzugt ein schlechtes Licht auf unsere ausländischen Mitbürger/innen fällt, z.T. auch fallen soll.

Die Anzahl der Vorfälle sind nicht viel, gemessen daran, dass mehr als 80 Millionen hierzulande leben. Zudem lohnt es sich, mal einen Staatenvergleich vorzunehmen, um zu sehen, wie hoch denn "Nebenan" so die Kriminalität ist.

Ich bin mir völlig sicher, dass Deutschland in der Anzahl der Verbrechen eher unten anzusiedeln ist. Es gibt zahlreiche Länder wo eine ganze Menge mehr Mord und Totschlag vorkommt.

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Kommentar von BTyker99
25.07.2016, 12:40

Dann muss man sich mal vorstellen, wie sicher es hier erst wäre, wenn man nicht das Problem mit diesen Einwanderern hätte. Unabhängig davon, dass es statistisch zwar nur wenige Opfer gibt,  betrifft es die Lebensqualität durch das verminderte Sicherheitsgefühl dennoch stark.

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Die Attacken in München und Reutlingen waren -das will ich fairerweise betonen- Taten, die recht oft in der westlichen Welt passieren und auch schon früher passiert sind.

Die anderen beiden Taten aber zeigen, dass das "Wir schaffen das" von letztem Jahr doch sehr naiv war. Wen diese Taten ernsthaft überrascht haben, der hatte jeglichen Realitätssinn verloren. Von den hunderttausenden von Flüchtlingen werden viele nach einiger Zeit sehr enttäuscht von Deutschland sein. Mal ehrlich: Viele dachten, sie könnten hier zu materiellem Wohlstand gelangen und in Frieden leben - ansonsten aber sollte es in religiösen Dingen bitteschön genauso weitergehen. Wie ich aus persönlichen Gesprächen mit Flüchtlingen weiß, sind sie an Demokratie und Multikulti-Friedefreude gar nicht sonderlich interessiert.

So. Was passiert, wenn ihre hohen materiellen Erwartungen nicht erfüllt werden? Was passiert, wenn sie merken, dass sie in religiösen Fragen (z.B. Trennung von Staat und Religion, Frauenrechte) teilweise ordentlich umdenken müssen, um richtig in Deutschland anzukommen? Große Frustration kann hier schnell entstehen. Man findet den ultrakonservativen Islam als Schutzschild gegen die Dinge in einer Welt, die man nicht recht begreift und für bekämpfungswürdig hält. Und dann ist ordentlich Potenzial für eine Gefährdung der inneren Sicherheit da. Insofern ist es naiv zu behaupten, dass unter den Flüchtlingen keine Gefährder seien. Das mag für den Moment sogar stimmen, aber was ist in der Zukunft?

Nicht dass man das falsch versteht: Mit der Hautfarbe hat das alles nix zu tun. Wohl aber mit einer gefährlichen religiösen Ideologie, die eben im Moment in einem ganz bestimmten Erdteil ihre Wurzeln hat.

Das Christentum hat ähnliche, vielleicht noch schlimmere Phasen auch schon durch. Jetzt ist halt gerade eine andere Religion dran. Ich will mich allerdings auch nicht an den Gedanken gewöhnen, jetzt in einem Land/Kontinent zu leben, das/der fast täglich von irgendwelchen Attentaten erschüttert wird. Wir alle haben irgendwie ein ungutes Gefühl.

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...Erfurt, Winnenden, das waren keine Ausländer. 

Sind wir uns einig: Den Ausländerhassern in Deutschland kommen die jüngsten Mordtaten so gelegen wie dem Erdogan der Militärputsch in der Türkei.

Und für diejenigen, die es noch immer nicht kapiert haben: 

Deutschland ist auf Grund seiner Gesetzeslage verpflichtet, Asylsuchenden Schutz zu gewähren. Der Dauerappell der AfD/Pegida/NPD-Sympatisanten an die allerniedrigsten Instinkte des Menschen wird hieran nichts ändern.

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Wo du schon Ansbach erwähnst - da war vor 7 Jahren ein Amoklauf, durchgeführt von einem Deutschen.

Auch der Attentäter aus München war fasziniert und vielleicht auch motiviert durch einen Amoklauf, in dem Fall den von WInnenden. Durchgeführt von einem Deutschen.

Dass Deutschland vor der Ankunft der Flüchtlinge ein ruhiges, friedliches und sicheres Land war, ist nichts anderes als eine Illusion.

Natürlich kann einem die aktuelle Häufung dieser Vorfälle Angst machen, aber man sollte aufpassen, dass dies nicht in Irrationalität umschlägt.

Rational müssen wir feststellen: Gewalttaten gab es schon immer und wird es immer geben.

Möglich, dass unsere Flüchtlingspolitik diese Taten in Deutschland verstärkt, trotzdem sollten wir unseren Kurs nicht zu eng an die Taten von einzelnen Verwirrten koppeln.

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Die Reutlinger Tat ist wahrscheinlich ein Zufall, denn da ging es nicht um Amok oder Terror, soweit ich informiert bin. Aber wenn Migranten(kinder) derartige Verbrechen jetzt gehäuft ausführen, ist das kein Zufall. 

Wie in den USA stecken diese Art Taten an; Jungs - und meist sind es ja Jungs oder junge Männer -, die schon lange irgend solche Pläne haben, lassen sich durch ein aktuelles "Vorbild" quasi inspirieren. Sie wollen die Aufmerksamkeit, die der Vorgänger hatte, weil sie erlebt haben, wie die Reaktionen in den Medien waren. Sie empfinden ihr Schicksal oder ihre Herkunft als ähnlich, sie unterstellen, in der gleichen Situation zu sein. Sie wollen die gleichen Ängste bei den anderen Menschen provozieren. 

Das ist immer der Grund, warum Nachahmungstaten gibt. Du kannst das bei den Amokläufen in den USA beobachten, bei den Anschlägen in Frankreich und bei den Taten in Deutschland. Einer fängt an und das liefert die Initialzündung für andere, die schon lange innerlich bereit sind, den Antrieb aber noch nicht hatten. 

Wir leben nicht in einem idyllischen Wohlfahrtsstaat, in dem alle glücklich sind - bis böse Buben kommen und alles kaputtschlagen. Wir hatten auch in Deuschland schon immer entsetzliche Verbrechen, gruselige Morde an Frauen und Kindern, Massenmörder, die man erst nach Jahren faßte. Wir haben nur heute Medien, die uns all das Grauen schnell und deutlich zugänglich machen. Das macht die Eindrücke so unmittelbar und erschreckend, während uns ein Fritz Haarmann ziemlich kalt läßt, auch wir die Horrorstories von ihm lesen können. Gruß, q.

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Ja das sind Zufälle. Ich glaube, dass zumindest der Vorfall in Reutlingen und vllt. auch der in Würzburg vor ein oder zwei Jahren gar keine landesweite Aufmerksamkeit erhalten hätte. Man ist jetzt durch die momentane Situation und die Ereignisse in München etwas sensibler.

Mit dem Flüchtlingszuwachs hat das nicht wirklich zu tun. Es gibt in Deutschland jährlich in etwa 1500 Tötungsdelikte, also etwa 4 pro Tag. Jeder Tot oder Angriff durch einen Flüchtling bringen die Medien groß heraus, aber sind trotzdem recht selten.

Ich würde auch nicht sagen, dass wir mal ein ruhiges und friedliches Land hatten. Jede Kriminalitätsstatistik zeigt seit Mitter der 1990 ein stetiges Sinken von Straftaten. So ist die Zahl der Morde von 2000 bis 2015 um 40% gesunken, während die Aufklärungsquote steigt.

Es ist also ein rein subjektives Gefühl.

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Kommentar von versus00
27.07.2016, 00:21

Naja okay, rein statistisch ist es derzeit viel wahrscheinlicher, an einem Krankenhauskeim zu sterben, das stimmt. Aber der IS ist eine mächtige Terrororganisation mit perfekter Propaganda und potenziell tausenden, in den westlichen Staaten unzufriedenen Unterstützern; eine Organisation, die evtl sogar imstande ist, Trinkwassersysteme, Stromversorgung und Atomkraftwerke anzugreifen. Das kann auch ganz schnell nicht mehr ganz so subjektiv werden...

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Soweit ich das sehen, wäre Ansbach der einzige, wirklich nennenswerte Vorfall in dem Zusammenhang, da eine Bombe gezündet wurde, wobei es "nur" verletzte gab. Und in Würzburg soll es Verbindungen zum IS gegeben haben, obwohl ein Einzeltäter der willkürlich mit einer Axt auf Menschen los geht auch als Amoklauf durchgeht.

Der Amokläufer in München hatte wohl Breivik nachahmen wollen, sein Vorbild war nicht der IS.

In Reutlingen hat ein Mann im Streit eine Frau mit einer Machete angegriffen und auf der Flucht weitere Personen verletzt.

Wir hatten mal ein so ruhiges, firedliches und sicheres Land.

Soll das ein Witz sein?

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Knapp 3000 rechtsterroristische Anschläge auf Aslybewerber und ihre Unterkünfte werden nunmal nicht so prominent in den Medien aufgearbeitet.

Der Amoklauf vo München hat gar nichts mit Flüchtlingen zu tun. Da scheint eher der rechtsextrmistische Anschlag von Breivik die Vorlage gegeben zu haben.  Für Ansbach wird wohl der Hintergrund noch ermittelt. Reutlingen soll eine Beziehngstat gewesen sein. Lediglich Würzburg hat einen islamistischen Terrorismusbezug.

Zusammen snd das 4 Vorfälle.

Mit dem Flüchtlingszustrom haben bislang nur 2 Taten insofrn zu tun, als dass die Täter Flüchtlinge sind.

Die Mehrzahl der Opfer sind im übrigen ebenfalls Migranten bzw. Touristen - nicht nur die Täter.

Wir sind auch weiterhin ein ruhiges, friedliches und sicheres Land. Daran ändern auch 4 Strafdelikte nichts! :-)

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Wir hatten mal ein so ruhiges, firedliches und sicheres Land.

Wann genau soll das gewesen sein?

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Kommentar von Abahatchi
26.07.2016, 00:01

Wann genau soll das gewesen sein?

Das frage ich mich auch!

Die Weltkriege die nur noch die wenigsten Deutschen von heute selbst lebend erfuhren, können ja nicht gemeint sein. Die direkte Nachkriegszeit mit Hunger auch nicht. Der Terror der RAF eigentlich auch nicht. Die ständigen Randalen von sogenannten "Fuszballfans" mit ihrer Zerstörungswut auch nicht. Die Zeiten, in denen der NSU "nazionalsozialistischer Untergrund" mordend durch Deutschland lief wohl auch nicht. Die Randalen, wenn mal ein besetztes Haus geräumt werden soll wohl auch nicht. 

Meinte er etwa den Augenblick in Deutschland, ich meine es war am 27.03.2016 um genau 02:30 Uhr, als Deutschland mal so richtig friedlich war? Keine Morde, keine Gewalttaten, keine Einbrüche, keine Unfälle, keine Todesfälle, keine Betrügereien, kein Streit. Nichts von alle dem, noch nicht einmal eine betrogene Ehefrau oder eine Notlüge. Nichts von alledem. 

Also, falls er Deutschland am 27.03.2016 um 02:30 Uhr meint, dann hat er natürlich recht.

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,,Wir hatten mal ein so ruhiges, firedliches und sicheres Land. Aber jetzt. Soll das alles erst der Anfang sein? In wie weit, hat das mit den unkontrollierten Flüchtlingszuwachs aus den Jahr 2015 zu tun? "

Davon erzähle ich schon seit über einem Jahr... aber mir wurde ständig über mein ,,rechtspopulistisches Maul" gefahren^^.

Doch es wird noch immer Heile-Welt gespielt.. mal schauen bis die rosaroten-Brillen so voller Risse sind, bis man schließlich dadurch nichts mehr sieht, diese abnehmen muss und die Realität endlich begreift.

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Kommentar von SchIaufuchs
25.07.2016, 10:35

Dir wird über dein rechtspopulistisches Maul gefahren? Passiert dir das oft? Denk mal drüber nach !

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Kommentar von Lennister
25.07.2016, 20:23

diese abnehmen muss und die Realität endlich begreift

Du meinst wohl die Realität, in der

- Deutschland zu den 20 friedlichsten Ländern der Welt gehört

- die Kriminalitätsrate seit gut 20 Jahren in der Tendenz immer weiter zurückgeht.

- Deutschland zur Top 5 der Länder mit der höchsten Lebensqualität gehört(und auf diesen Platz aufgestiegen ist)

- der Anteil der Terroristen an den in Deutschland lebenden  Flüchtlingen(gegenwärtig 2 von 2 Millionen) verschwindend gering ist

- nach Zahlen des BKA Flüchtlinge nicht krimineller als Deutsche sind

?

Ja, es wäre sehr schön, wenn du diese Realität anerkennen würdest!

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Wenn Millionen Menschen aus der Welt des Islams nach Europa kommen und ihre Erwartungen nicht erfüllt werden, dann muss man sich auf einiges gefasst machen.

Viele dieser jungen Männer glauben, dass jeder Europäer eine Luxus-wohnung, ein Auto und eine "hübsche Blondine" hat; sie denken, dass sie dies auch bekommen und am Wohlstand beteiligt werden.

Wenn aber diese jungen Männer stattdessen in eine Notunterbringung in Schul- und Sporthallen kommen, dann fühlen sie sich betrogen, ja diskriminiert. Also entwickeln sie Rachegefühle gegenüber dem Gastland.

Zurück und kämpfen für ihr Land, das wollen sie auch, also befolgen sie den Koran und hoffen durch das Töten von mögl. vielen Ungläubiger um als Märtyrer in das Paradies zu kommen.

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Interessant finde ich, dass das alles mIgranten sind.

Der Typ in München war  ein Deutsch-Iraner und hier geboren.

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Kommentar von kyseli
25.07.2016, 08:41

Also deiner Ansich nach ein URBAYER?  Mia san mia.

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es gab schon immer Amokläufe auch in Deutschland.

nur achtet man vielmehr darauf und alles was nun passiert wird gleich unter einem Terrorscheinwerfer gestellt.

Heutzutage sind junge Menschen labiler für Amokläufe und Propaganda. das Internet, der soziale und gesellschaftliche Druck, die Panikmacherei der Medien.

Wenn man sucht dann findet man unter "Migranten " immer ein schwarzes Schaf. genau mit solchen Kommentaren wie deine provzierst du den nächsten Amoklauf

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Und da hat er in seiner Terrorwerbefrage auch gleich noch zwei Parteiwerbungen als Hashtags untergebracht.

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Wir hatten mal ein so ruhiges, firedliches und sicheres Land.

Achja?

https://de.wikipedia.org/wiki/Rote\_Armee\_Fraktion

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer\_Untergrund

Fast 600 Mordopfer im Jahr 2000.

Typischer Fall von Verklärung.

In wie weit, hat das mit den unkontrollierten Flüchtlingszuwachs aus den Jahr 2015 zu tun?

Der Täter von München war kein Flüchtling, der Täter gestern kam bereits vor 2 Jahren. Antwort: Sehr sehr begrenzt!

Ehrlich gesagt kann ich mich nicht daran gewöhnen, das wir hier jetzt diesem " Terror" ausgesetzt sind.

Dem sind wir seit über 15 Jahren ausgesetzt, wir hatten bislang nur riesiges Glück.

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Diese bürgerkriegsähnlichen Anfänge werden entsetzliche Ausmaße annehmen. Bis die furchtbare Politik in Berlin begriffen hat, daß jedes Land sich schützen muß. Selbst Deutschland.

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Kommentar von Apfelkind86
25.07.2016, 09:18

Ja, endlich nicht wahr?
Schon könnt ihr wieder euren heiß ersehnten Bürgerkrieg herbeireden.

Hast du das auch getan, als ein Mann in Berlin durch eine Autobombe ermordet wurde? Oder als sich rivalisierende Rockerbanden gegenseitig über den Haufen schossen?

Nein? Komisch....

Aber versucht nur euer Glück, ihr könnt gar nicht so schnell bis 3 zählen, wie euch Polizei und Bundeswehr gefesselt auf dem Boden mit Sack über dem Kopf haben!

daß jedes Land sich schützen muß. Selbst Deutschland.

Stimmt, wir müssen uns vor euch schützen! Denn Leute wie du, die versuchen, die Gesellschaft zu spalten und zum Bürgerkrieg aufrufen, sind sehr viel Gefährlicher für Deutschland als ein Idiot, der sich in die Luft sprengt, daran scheitert keine Gesellschaft. An Menschen wie dir schon!

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Willst du hier anfangen, gegen Flüchtlinge bzw. Migranten zu hetzen? Dann bist du hier falsch!

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