Zockt eBay die Verkäufer doppelt ab?

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Ja, das stimmt so.

Auch wenn Paypal mit ebay angefangen hat, ist es mittlerweile ein beliebtes und vor allem praktisches Zahlungsmittel und die müssen ja das Geld auch irgendwo hernehmen, um die Mitarbeiter etc. bei Paypal zu finanzieren. :)

Ich hatte vor kurzem eine ähnliche Situation, habe etwas für 1010€ nach Malta verkauft, musste ebenfalls die Provision von über 30€ bezahlen sowie die Gebühr für den Geldempfang bei Paypal. Das hat alles seine Richtigkeit.

Ebay zockt gewaltig ab - weil bei "epaypal" Zahlungen - die mittlerweile fast für alle kleinen Privaten Pflicht sind - auch von den Versandkosten die Prozente fällig werden - verkaufst ein Ding um einen €  und verschickst es mit Päckchen um 4 € zahlst insgesamt 60 Cent Gebühren an "epaypal", also bleiben dir noch 40Cent und "epay" kassiert 60 Cent - und da sie bei Versandkosten Obergrenzen einführen musst letztendlich die Versandkosten in den Produktpreis einrechnen, was epay die erhöten Angebotsgebühren bringt.

 

Die wissen ganz genau was die tun müssen um möglichst viel Profit zu machen - das perfide daran ist, dass sie das machen unter dem Deckmantel der Käuferzufriedenheit.

"Epay"  (das P ist Absicht!)  wird immer mehr zur kompletten Abzockmaschinerie - zumindest für private "Kleinverkäufer".

Hoffentlich kommt da bald eine "ehrliche" Alternative  -ich stell immer mehr bei "willhaben"  oder "bazar" ein - und suche mir auch sonst neue Absatzplattformen für meinen "Krempel", denn epay kann man echt nicht mehr weiterempfehlen.

 

Versuch es doch einmal anderst zu sehen. Wenn du diesen Artikel in der Zeirtung inseriert hättest und dann wohlmöglich noch vier wochen -eventuell immer noch keinen Käufer gefunden- so hast du quasi die ganze Welt als potentiellen Kunden und bist deinen Artikel losgeworden. Hättest halt 1080, Euro verlangen sollen.

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