Zivile Ausbildung bei der Bundeswehr?

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3 Antworten

du wirst während der ausbildung nicht eingezogen, das heißt du machst die ausbildung erstmal komplett fertig. danach kannst du den wehrdienst entweder verweigern oder ihn ganz regulär ableisten. als mädel musst du den aber nicht machen! ;) aber du kannst nach der ausbildung sagen dass du dich als soldatin verpflichten möchtest, dann machst du zunächst deinen wehrdienst und steigst dann in die jeweilige laufbahn (mannschaften, unteroffiziere, offiziere) ein. eine verpflichtung is mit der zivilen ausbildung also nicht verbunden. kannst genauso gut auch nach der ausbildung bei einem zivilen unternehmen anfangen! ;)

Also wenn du in der Bundeswehrverwaltung eine Ausbildung machst, musst du wie jeder andere wehrdienstfähige Grundwehrdienst leisten.Das hat mit einer verpflichtung nichts zu tun. Du bist entweder ein Arbeitnehmer oder beamter in der bundeswehrverwaltung. Auch diese nehmen auf freiwiliger basis an Auslandseinsätze teil.Natürlich kann man nach der Ausbildung dann den Arbeitgeber wechseln. das unterscheidet sich nciht von einem anderen Arbeitsverhältnis. Wenn du dich als Zeitsoldat verpflichtest und dann eine Ausbildung machst, dann musst du die volle Zeit ableisten. Du wirst dann nicht zum Grundwehrdienst einberufen, weil du ja Wehrdienst von längerer Dauer als Zeitsoldat absolvierst.(Hier ist die Ausbildung nur eine Nebenfolge der Verpflichtung als SaZ)

http://ziv.bundeswehr-karriere.de/

Wenn du eine zivile Ausbildung bei der Bundeswehr machst, bleibst du auch dort, was nicht unbedingt negativ ist, so wie es aus deiner Frage hervor klingt, da du mit der Zeit verbeamtet wirst und gut verdienst.

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