Zitrone im Tee

5 Antworten

das enthaltene vitamin c regt die weißen blutkörperchen an, die dann krankheitserreger abwehren. als nicht direkt gegen bestimmte anzeichen, sondern gegen die ursache

das ist wie bei rambo mit dem blauen licht...er schmeckt dann nach zitrone(ig)

Grüner Tee ist in den letzten Jahren immer populärer geworden. Kein Wunder, denn er gilt als Gesundheitselixier und Jungbrunnen. Er soll sogar vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs schützen. Damit er seine Wirkung optimal entfalten kann, benötigt er einen Spritzer Zitrone. Das haben Forscher der Universität in West Lafayette herausgefunden. Vitamin C hilft, die so genannten Antioxidantien - vor allem Catechin - im Tee zu erhalten, damit sie nicht schon bei der Verdauung zerfallen. So können sie vom Körper besser aufgenommen werden. Die Zugabe von künstlichem Zitronenaroma (Ascorbinsäure) oder Orangen-, Limonen- sowie Grapefruitsaft hat denselben Effekt. Wir verraten Ihnen, welche gesunden Stoffe noch im Tee stecken und was Sie bei der Zubereitung beachten sollten. Klicken Sie sich durch.

Sauer hält gesund Grüner Tee enthält einen hohen Anteil so genannter Antioxidantien, die freie Radikale binden und unschädlich machen. Catechin heißt einer dieser Radikalfänger, der einen Großteil des getrockneten Tees ausmacht. Das Problem: Der Stoff zerfällt bereits während der Verdauung. Die Forscher untersuchten nun in einer chemischen Apparatur , wie viel Catechin des Tees unzerstört hindurchgelangen kann. Sobald sie den Saft von Zitronen, Orangen, Limonen, Grapefruit oder Ascorbinsäure hinzu gaben, stieg der Menge des verfügbaren Catechin an. Zitronensaft und Ascorbinsäure waren dabei die Spitzenreiter. Daher raten die Forscher nun, dem Teeaufguss stets mit ein wenig Zitrone oder Vitamin C zu toppen. Auch bei fertigen Teegetränken lohne sich der Blick auf die Zutatenliste: Zubereitungen mit Zitronensäure oder Vitamin C könnten die gleiche gesunde Wirkung besitzen.

Vitamin C ist ein Antioxidantium!

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