Zirkulationspumpe für warmes Wasser oder Wasser "warmlaufen" lassen - was ist energiegünstiger?

7 Antworten

es gibt ein System, dass rein durch schwerkraft das wasser zirkulieren lässt. für die Rückführung wird entweder die kaltwasserleitung oder die zirkulation benutzt. Die Zirkulation wird aber, sobald im Vorlauf über 40 Grad herrscht, unterbrochen, bis das wasser wieder etwas abkühlt

Ich steuere bei mir im Haus die Zirkulationspumpe mit einer Zeitschaltuhr. Digitale Zeitschaltuhren bieten ausreichend Programme um hier einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Wirtschaftlichkeit zu finden. Bei mir läuft die Pumpe das erste Mal kurz vor dem Aufstehen für 5 Minuten. Dann jede Stunde für 5 Minuten bis 22:00 Uhr. Wenn die Zeitschaltuhr es hergibt, kann man am Wochenende die Zeiten nach hinten schieben. Bei mir liegt nach dieser Methode immer warmes Wasser direkt an, oder ist innerhalb von ein paar Sekunden verfügbar.

das kann man pauschal nicht sagen. vorher müssten einige fragen beantowrtet werden.

  • wie gut ist der warmwasserstrang isoliert?
  • wie lang ist der warmwasserstrang?
  • welchen Querschnitt hat die warmwasserleitung?
  • welche pumpe ist installiert?
  • wie wird sie geregelt?

das gescheiteste wäre eine High efficency Pumpe (nur 4 Watt) thermostatisch und zeitlich geregelt. der fühler wird am hauptwamwasserstrang kurz VOR der Abzweigung zur letzten Zapfstelle installiert.

während den eingestellten zeiten hält die Pumpe auf diese weise den gesamten vorlaufstrang warm, ohne den rücklauf unnötig aufzuheizen...

am effizientesten arbeitet das teil mit einem elektromechanischen thermostaten in verbindung mit einer digitalten wochenzeitschaltuhr von Theben. der mechanische thermostat braucht selbst keinen standbytrom, die thebenschaltuhr nur sehr sehr wenigt....

lg, anna

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