Zinseszins-rechnung "Mathemärchen"

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3 Antworten

Diese Aufgabe ist unlösbar, da es keine Begrenzung der Jahre gibt.

Wäre das allerdings der Fall, müsste man 234 mit 4/3 multiplizieren (also durch 3 und dann mal 4 rechnen). Das Ergebnis dann mit 4/3 mal nehmen. Das mal 4/3 mal nehmen muss man so oft machen wie lange der Vater tot ist.

Außerdem weiß man gar nicht, wie viele Münzen sie im Jahr ausgegeben hat. Im einen Jahr kann sie 1/4 des übrigen Geldes ausgegeben haben und im anderen vielleicht 1/5.

Mein Fazit: So wie diese Aufgabe da steht ist sie unlösbar. Es muss dort stehen, dass sie jedes Jahr 1/4 der Münzen ausgegeben hat und irgendetwas mit dem man ausrechnen kann wie lange der Vater schon tot ist. Zum Beispiel: Das Alter der Tochter entsprach der kleinsten zweistelligen Zahl. Jetzt ist sie sechs mal so alt, wie beim Tot ihres Vaters. Sag deinem Lehrer doch, dass er die Aufgabe so umformulieren soll, wie ich in diesem Text gesagt habe.

Aber so alleine KANN MAN DIESE AUFGABE NICHT LÖSEN, weil diese Aufgabe wichtige Informationen nicht enthält.

Die heutige Anzahl der Münzen entspricht 3/4 der Münzen des Vorjahres. Und im Jahr davor halt auch 3/4 des Vorjahres usw.

Im einfachsten rechnen wir also:

Jahr -1 = 234 / 3 * 4 also 78 * 4 also 312 Jahr -2 = 312/3 *4 also 416 usw. Soweit so gut. Leider kann ich das so 1000 Jahre lang zurück rechnen und komme trotzdem nicht darauf wann der Vater gestorben ist.

Ich halte deshalb diese Frage auch für unlösbar. Ich kann wenn a) oder b) gegeben ist das jeweils andere berechnen. Aber nicht beides.

Mal rein logisch. Das Mädel besitzt Am Ende des Jahres 1 so viele Münzen:

Jahr 1: x * 0,75

Jahr 2: x * 0,75 * 0,75

Jahr 3: x * 0,75 * 0,75 * 0,75

Die Anzahl der Münzen lässt sich also berechnen durch y = x * 0,75 ^ n (x = Anzahl der Ausgangsmünzen; n = Anzahl der Jahre; y = Anzahl der Münzen am Ende des Jahres n)

234 = x * 0,75^n

x = 234/(0,75^n)

Mit Excel kommt Jahr 1 oder Jahr 2 in Frage, um ganze Zahlen zu erhalten. Also befinden wir uns am Anfang von Jahr 2 oder 3.

Sorry, aber Deine Antwort ist falsch.

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