Zinserträge in Steuererklärung bei Freistellungsauftrag

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3 Antworten

Hallo,

nein Du mußt nichts mehr angeben (bisher Bogen KAP = Kapitalerträge)! Alle KAP-Erträge innerhalb des Freistellungsauftrages wurden berücksichtigt. Bei den Erträgen die darüber liegen, behält die Bank automatisch den Rest ein. Hier nur noch die Kirchensteuer richtig managen!

KAP sollten jedoch alle Personen ausfüllen, sofern über die Freistellungsbeträge Steuern usw. einbehalten wurden, wenn sie sonst kein oder kein großes Einkommen haben. Wie Schüler, Rentner mit niedriger Rente, Studenten usw.

Dadurch kann man dann die Zinsabschlagssteuer, Soli usw. zurückholen. Aber am einfachsten beim Finanzamt anrufen oder vorbeigehen, diese Leute sind nett und helfen gerne weiter.

Gruß

Walter

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Zinserträge, für die Dir entweder Abgeltungssteuer abgezogen wurde (auch Kirchensteuer, falls Du kirchensteuerpflichtig bist!), oder von denen wegen Freistellungsauftrags keine Steuer einbehalten wurde, brauchst Du nicht anzugeben.

Alle anderen musst Du angeben - das betrifft der Kirchensteuer wegen auch viele Kleinsparer.

Wenn Du sie angeben musst, oder angeben willst (weil Dir beim einen Konto Steuer abgezogen wurde, beim anderen aber der Freistellungsauftrag nicht ausgeschöpft wurde), dann ist dafür die "Anlage KAP" zuständig.

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