Zielgewicht / Idealgewicht nach einer Essstörung?

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5 Antworten

Du brauchst zwingend noch weiter Therapie, bist du entspannt mit deinem Gewicht umgehen kannst

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Der BMI ist auch nicht wissenschaftlich perfekt, nur ein Richtwert.

Wegen deiner Körperwahrnehmungsstörung kannst du dich an deiner Selbsteinschätzung leider gar nicht orientieren.

Wichtig wäre, dass du nicht ständig frierst, keine Schmerzen beim Sitzen  auf harten Oberflächen hast. Man sollte nicht alle Venen und Sehnen sehen.

Ein bisschen Hüfte und Po sollten da sein.

Die Rippen dürfen nicht einzeln zu sehen sein.

Deine Blutfettwerte sollten ok sein, nicht zu niedrig. Dein Knochenstoffwechsel sollte öfter im Blut geprüft werden.

Dir sollte nie schwindlig werden, wenn du aufstehst!

Du darfst keinen Haarausfall oder brüchige Nägel haben.

Die Regel sollte regelmäßig und ausreichend kommen!

Solche Kriterien sind wichtiger als der BMI.

An einigen Körperstellen, sollte, wenn du die Haut zwischen die Finger nimmst, mindestens ein Röllchen von der Dicke einer Euro-Rolle da sein. Fettreserven sind wichtig, auch für den Krankheitsfall.

Alles Gute.

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Du solltest schauen, wo du dich wohlfühlen. Aber nicht im Untergewicht. Erstmal die FAs in den Griff bekommen, dann pendelt sich dein Körper ein.

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Man ist nicht von einer Essstörung geheilt, nur wenn man Normalgewicht hat. Der Kopf muss funktionieren, die Gedanken sich normalisieren. Dazu ein Normalgewicht und man kann von Besserung und Normalität sprechen. Dieses läge bei dir so im Rahmen von 55-65

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Ich würde sagen noch ein bischen mehr 60 kg ca

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