Zeugenfragebogen?

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Ist ein Foto mitgeschickt worden? Bist du auf dem Foto zu erkennen? Ist ggf. jemand anderes gefahren?

Ja Foto, ich bin es, nicht der Halter

4 Antworten

Wenn du in der angegebenen Frist bezahlst, ist die Sache abgeschlossen. Zahlst du nicht, geht es weiter (und wird deutlich teurer).

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – ist einfach so

Nein, es wird nicht teurer. Es wird dann zwar weiter ermittelt, allerdings wohl einerseits kaum mit Erfolg und andererseits allenfalls mit dem Ergebnis, dass der tatsächliche Fahrer ein Verwarngeldangebot erhält.

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@jungsfragen34

"bin nur 13 km/h zu schnell gefahren."

Er war doch der Fahrer, nicht jemand anderes.

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@MAB98

Offensichtlich sieht das die Bußgeldbehörde anders:

"Aufgrund der Feststellungen kommt die Halterin bzw. der Halter als verantortliche(r) Fahrzeugführer(in) nicht in Betracht"

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@Flausen

Ändert aber auch nichts daran, dass die Gefahr, dass es deutlich teurer wird, bislang allenfalls akademischer Natur ist.

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@jungsfragen34

Es wird sehr wohl teurer weil nämlich Verwaltungsgebühr aufgeschlagen wird und das nicht zu knapp.

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@Minijobopa

Du hast schon gelesen und verstanden, dass die Behörde ausdrücklich nicht davon ausgeht, dass der Fragesteller gefahren ist?

Leider reagiert der Fragesteller ja nicht auf Rückfragen usw.

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@chuddady

Na das ist doch schon mal ein Anfang. Schreib das bitte oben in die Nachfrage als Antwort und schreibe dazu, ob es ein Foto gibt, auf dem du zu erkennen bist und ob es ggf. ein Firmenfahrzeug ist.

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@Flausen

Ich weiß nicht ob uch beides machen muss oder eben nur Zahlen, dass ich zahlen werde ist mir klar nur ob wenn uch es zurückschicke dann noch ein Brief an mich und nicht an den Halter geht

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@chuddady

Wurde bereits mehrfach beantworten. Mit Zahlung ist die Sache erledigt.

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@Flausen

Also ist es denen egal wer gefahren ist ohne dass ich das Geld nicht abschicke?

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@Flausen

Aber wieso steht das dann auf der Rückseite?

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@chuddady

So klar ist das alles nicht, man muss dir innerhalb der recht kurzen Verjährungsfrist nachweisen, dass du gefahren bist. Ob das möglich ist, kannst nur du beurteilen. Und nein, du musst dich nicht schriftlich äußern, wenn du das Verwarngeldangebot annimmst.

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Zahlen oder ausfüllen und zurück schicken, das ist deine Entscheidung. Billiger wird es aber wahrscheinlich nicht.

Doch, billiger kann es werden. Nur eben nicht teurer, weil dem ermittelten Betroffenen dann ebenfalls erst ein Verwarngeldangebot unterbreitet werden müsste. Die einzig sinnvolle Antwort wäre also: Nicht reagieren.

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@jungsfragen34

Es geht hier um eine Geschwindigkeitsüberschreitung, und anscheinend ist der Fragesteller selbst gefahren.

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@PatrickLassan

Ja, es geht um eine relativ geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitung, allerdings kommt lt. der zweiten Dabei der (angeschriebene) Halter wohl nicht als Fahrer in Betracht. Es ist jetzt allein Aufgabe der Bußgeldbehörde, diesen innerhalb der Verjährungsfrist zu ermitteln.

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@jungsfragen34

Die einzig sinnvolle Reaktion wäre bei diesem Kleckerbetrag: zahlen

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@Flausen

Ähm, nö. Hab ich in so einer Situation auch mal _nicht_ gemacht. Im Ergebnis wurde das Verfahren dann eingestellt.

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@jungsfragen34

Die Chance ist verschwindend gering und das Risiko zu groß. Er hat Mist gemacht und kann auch dafür geradestehen.

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@Flausen

Warum sollte die Chance verschwindend gering sein? Jedenfalls geht die Bußgeldbehörde nicht davon aus, dass der Halter auch der Fahrer war.

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Von Experte PatrickLassan bestätigt

Du kannst auch zahlen. Dann ist der Vorgang für die Bußgeldbehörde erledigt.

Woher ich das weiß:Beruf – Seit über 20 Jahren Leiter einer Rechtsanwaltskanzlei.

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