Zeugenbeeinflussung durch Rechtsanwalt

4 Antworten

Zeugenbeeinflussung durch Rechtsanwalt, das ist die Aufgabe eines guten Rechtsanwaltes. Die Zeugen werden raus geschickt damit jeder eine eigene Aussage macht und es nicht den anderen nachplappert. Recht haben und Recht bekommen sind verschiedene Sachen, hast du das gemerkt?

Wenn ein Verfahrensfehler vorliegt (StPO), kann eine Revision zugelassen werden. Das gegenüberstellen von Aussagen (Frau X. hat ausgesagt, ...) ist durchaus möglich und in manchen Situationen sogar sinnvoll, um die Zeugen nicht zu Falschaussagen zu bringen.

Ja klar ist das rechtens, da Zeugen Ihre Aussage ja unabhängig vom gerichtlichen Geschehen machen müssen, da sie ja sonst beeinflust werden könnten, wenn sie von anfang an dabei wären.

Ja und das Anwälte Ihren Job so machen, dass ihr Mandand im besten Licht steht, sollte klar sein. Wenn Euer Anwalt und auch der Richter nichts gegen die Praktiken des gegnerischen Awalts getan haben, wirst Du davon ausgehen könen, dass das seine Richtigkeit hat.

Bachelorarbeit, keine repräsentativen Ergebnisse, was tun?

Hallo liebe Community,

Für meine Bachelorarbeit mach ich eine empirische Untersuchung. Ich führe eine Kundenzufriedenheitsbefragung durch. 240 Fragebögen wurden in bereits frankierte Umschläge gesteckt und an die Kunden nach weitergereicht.

28 sind bisher zurückgekommen. Auf die Grundgesamtheit ist das nicht repräsentativ.

Ich werte dennoch alles aus und erstelle Grafiken, da Tendenzen absehbar sind.

Mit dem Unternehmen habe ich vereinbart das die Befragung länger laufen soll umd schlüssige Aussagen zu treffen. Allerdings stehen meine Ergebnisse für die BA schon fest, da ich in 10 Tagen abgeben muss.

Meine Frage, soll ich in der BA- angeben das die Befragung weiterläuft um schlüssige Aussagen treffen zu können oder gehört das da nicht mehr rein???

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Ist das normal wenn alle Zeugenaussagen vom Polizeibericht abweichen?

Bei mir war das der Fall das alle Aussagen die von der Polizei aufgenommen wurden zu 100% widersprüchlich zu den Aussagen die, die Zeugen schriftlich gemacht haben. Zum Beispiel stand bei einer sie wollte den Herrn xy der dabei war unterstützen obwohl sie nur die Gemüter beruhigen wollte. Das ein Zeuge mal eine andere Aussage macht kann ja passieren aber doch nicht gleich alle Zeugen. Die müssten sich ja alle absprechen. So ein Polizist sollte besser nicht als Beamter arbeiten wenn er damit schon überfordert ist. Die Polizisten die anwesend waren müssen den Bericht schreiben oder geben die das ein anderem Kollegen? Da könnten dann eventuell Fehler passieren wenn es von Schreibtisch zu Schreibtisch landet.

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Wahrheitspflicht im Zivilprozess?

Hallo!!

Nehmen wir mal an wir sind jetzt im Gerichtssaal:

Der Kläger ist ein Rechtsanwalt und macht falsche Angaben bei den es um einen Mietkauf geht.

Dabei macht er folgende Angaben während des Prozesses:

Der Rechtsanwalt also der Kläger weiss das er den Beklagten ein Kaufsangebot machte da der Beklagte bei ihm in den Mietshaus wohnt das der Beklagt das Haus zum Beispiel für 30.000 Euro kaufen könne.

Beim Gericht macht der Kläger also der Rechtsanwalt die aussage der Beklagte war bei mir in Miete er könne wenn er das Haus mit den Raten bezahlt hat, hat zwar der Beklagte die Möglichkeit das Haus zu erwerben aber über einen Verkaufspreis wurde nie gesprochen, obwohl der Beklagte und der Kläger vorher über ein Angebot vor der Gerichtsverhandlung gesprochen hatten.

Dies kann der Kläger nach der Verhandlung wie er den Vergleich bekommt schriftlich nachweisen das über einen Verkaufsangebot verhandelt mit festgelegten Preis verhandelt wurde.

Der Kläger sagte auch aus er habe die Möglichkeit nach zahlung der Raten die Möglichkeit das Haus zu erwerben dennoch nach dem wie der Vergleich entstanden war wollte der Kläger trotz vergleich das Haus weiterverkaufen obwohl ein Gutachten herrscht zu einen überteuerten Verkehrswert.

Jetzt die Fragen an euch:

Liegt hier eine Täuschung des Richters vor da der Beklagte wieder besseren Wissens gehandelt hatte???

Hatt hier der Beklagte da er Rechtsanwalt ist nach (BRAO) verstossen da er den Lügevorbot auferlegt war und ist!!!

Sieht man hier einen Prozessbetrug heraus da der Beklagte alle Beweise und dies schriftlich wiederlegen was der Kläger den Beklagten vor der Verhandlung angeboten und versprochen hatte ???

Jetzt seid ihr dran :)

Gruss

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Verkehrsordnungswidrigkeit muss ich zur Polizei trotz Ladung?

Ich habe aus versicherungstechnischen Gründen ein Auto auf mich zugelassen. Ich selbst bin aber nicht der Fahrer und auch nicht der Besitzer.

Vor ein paar Wochen habe ich als Beschuldigte einen Anhörungsbogen er Polizei bekommen, in dem stand, dass ich bei rot über eine Ampel gefahren sein soll. Bilder oder so gibt es nicht, nur drei Zeugen, die es angeblich gesehen haben wollen. Offenbar wurde aber nur das Kennzeichen notiert.

Ich selbst konnte aber nachweisen, zu diesem Zeitpunkt nicht einmal in der Stadt gewesen zu sein, was ich der Polizei auch schriftlich mitgeteilt habe. Auch die Zeugen dafür, die das bestätigen können, haben eine entsprechende schriftliche Erklärung abgegeben, die ich der Polizei gleich mit übersendet habe. Ebenso teilte ich auch den Sachverhalt mit, dass das Fahrzeug nur wegen der Schadensfreiheitsklasse auf mich zugelassen ist und ich den Fahrer dieser Ordnungswidrigkeit auch nicht kenne.

Nun bekomme ich ein erneutes Schreiben der Polizei, in der ich nunmehr als ZEUGE aussagen soll.

Muss ich denn nun zur Polizei um als Zeuge in diesem Fall aussagen, in der ich erst Beschuldigter war, oder reicht es, wenn ich lediglich mitteile, dass sie meine zuvor getätigte schriftliche Stellungnahme als Zeugenaussage betrachten sollen, da ich zu einer Verkehrsordnungswidrigkeit, zu der ich weder zugegen, noch daran beteiligt war, ohnehin nichts weiter aussagen kann. Ich habe nämlich weder die Zeit, noch die Lust dorthin zu laufen um als Zeuge auszusagen und möchte das gern vermeiden.

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Schicksal einer zivilklage bei Tod des Klägers und fehlendem Erben?

Was wird aus einer zivilrechtlichen Klage, wenn der Kläger verstirbt und es keine Erben gibt? Könnte der Staat (als derjenige der das verbliebene Vermögen erhält) dann in den Rechtsstreit eintreten?

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Muß ein Zeuge vor Gericht geladen werden, damit er vernommen werden kann?

Habe es gestern erlebt, der Anwalt brachte einen Zeugen mit, der dann auch aussagen durfte. 

Dem Zeuge wurde am Schluß der Verhandlung vom Richter gedankt, weil er ohne Ladung  gekommen ist.

Ursprünglich wurde der Zeuge aufgrund der Entscheidung des Gerichts geladen, ohne dass eine Partei es beantragt hatte. Der BeklagtenPartei war es nicht bekannt, dass der Zeuge keine ladungsfähige Anschrift hatte. Erst durch die Ermittlung des Klägeranwaltes wurde der Zeuge erreicht (einen Tag vor dem Termin!) und hat versichert auch ohne Ladung zu erscheinen.

1. Ist es eine gültige gerichtliche Vermehmung?

2. Bekommt der Zeuge sein Zeugengeld?

3. Falls es eine kurzfristige Mitteilung des Gerichts an den Klägeranwalt über die fehlende ladungsfährige Anschrift gegeben hat, weshalb wird der Klägeranwalt damit beauftragt den Zeugen zu finden?

4. Wieso gibt es ein Austausch in der Sache zwischen Gericht und Klägeranwalt, es aber nicht von der der Beklagtenseite unmittelbar erkennbar, wann und warum Gericht und Klägeranwalt in Kontakt stehen?

 

 

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