Zeuge Jehovas, Eure Meinung?

Das Ergebnis basiert auf 34 Abstimmungen

schlimme Sekte WEIL 65%
ist der richtige Weg 21%
Religionsfreiheit geht vor 15%

9 Antworten

An sich nicht schlimm aber die Menschen naja wie soll ich das sagen sie sind halt sehr nett aber was ich an dieser Sekte nicht mag ist dass sie an unseren Haustüren immer anklopfen und fragen ob wir über Jehova lernen wollen und das finde ich nervig

Ich spreche auch aus Erfahrung

schlimme Sekte WEIL

Sie sind unehrlich.

Kann man hier auf GF oft sehen, z.B. wenn sie den Eindruck vermitteln, die Trinitätslehre würde sagen, dass Jesus und Gott der Vater identisch wären. Das lässt sich dann auch gut biblisch widerlegen, und zwar mit den Argumenten, mit dene die Trinitätslehre gegen die Irrlehre des Modalismus verteidigt wird.

Oder auch aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, die oft das Gegenteil von dem zu sagen scheinen, was der zitierte Autor sagen wollte.

Aber so schlimm, dass man sie gleich verbieten müsse, sind sie wohl nicht. Da würde ich eher Scientology aufs Korn nehmen.

Religionsfreiheit geht vor

Menschen, die sagen, es wird alles wieder gut, finde ich schlimmer.

ist der richtige Weg

Wenn es einen wahren Gott gibt, dann kann es auch nur eine wahre Religion geben! Da sich Gott in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, offenbart, kann auch nur sie Auskunft darüber geben, auf welche Weise er angebetet werden möchte und auf welche nicht.

Eine Zeit lang (d. h. mehrere Jahrhunderte lang), waren die Nachkommen Abrahams, die Israeliten, Gottes auserwähltes Volk und somit die wahre Religion. Gott handelte ausschließlich mit Ihnen. Durch das Kommen Jesu Christi wurde jedoch ein neues Zeitalter eingeläutet.

Die Juden, die ihn als den Messias verwarfen, blieben nicht weiterhin Gottes Volk. Jesus sagte einmal zu den jüdischen Zeitgenossen: "Das Königreich Gottes wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt." (Matthäus 21:43). Bei dieser neuen Nation handelt es sich um Menschen, die Christus genau nachahmen und das Werk fortsetzen, das er im ersten Jahrhundert begonnen hatte.

Heute behaupten zwar viele Kirchen und andere religiöse Gemeinschaften, Nachfolger Jesu Christi zu sein, doch Christ zu sein zu behaupten macht noch lange keinen echten Christen aus. Jesus sagte einmal mit Blick auf die vielen Möchtegern-Christen:

"Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit" (Matthäus 7:21-23).

Worin im einzelnen der "Wille des Vaters" besteht, zeigt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich. Die wahre Religion besitzt eine Reihe von Erkennungsmerkmalen, durch die sie sich von allen anderen Religionen unterscheidet. Einige der Haupterkennungsmerkmale sind die folgenden:

(Johannes 13:35) "Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“

Die Liebe, von der Jesus hier sprach, geht weit über reine Menschenfreundlichkeit hinaus. Wie weit diese Liebe gehen sollte, beschrieb es einmal so: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Niemand hat größere Liebe als die, dass einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe" (Johannes 15:12,13). Das Band der Liebe sollte also unter den Christen so stark sein, dass jeder bereit ist, für den anderen zu sterben. Dadurch entsteht eine multinationale Familie, ja eine weltweite Bruderschaft, in der einer für den anderen da ist und die fest zusammenhält.

(Johannes 17:17) " Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit."

Für Jesus war also das geschriebene Wort Gottes von Anfang bis Ende die Wahrheit. Daher stützt sich das wahre Christentum weder auf Philosophien noch auf Traditionen, sondern auf die Lehren der Bibel. Jesus selbst brachte den heiligen Schriften immer wieder große Achtung entgegen, indem er entweder direkt daraus zitierte, oder sie anführte.

Oftmals leitete er seine Ausführungen damit ein, das er sagte: "Es steht geschrieben ..." oder "Habt ihr nicht gelesen..." Für ihn waren die bis dahin veröffentlichten Schriften des sogenannten "Alten Testaments" maßgebliche Autorität. Er verurteilte diejenigen (wie beispielsweise die Pharisäer und Schriftgelehrten), die das Wort Gottes um ihrer Überlieferungen willen verwässerten.

(Johannes 17:6) "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten."

Jesus machte aus dem Namen Gottes kein Geheimnis. Auch folgte er nicht der jüdischen Tradition, die Aussprache des Namens Gottes für zu heilig zu halten. Jesus gebrauchte bei seinem täglichen Lehren stets Gottes Wort. Die wahre Religion ist also auch dadurch gekennzeichnet, dass sie den Namen Gottes kennt und gebraucht.

Schließlich kommt der Name Gottes in den Urschriften der Bibel etwa 7.000 mal in Form der vier hebräischen Konsonanten "JHWH" vor. Die genaue Aussprache des göttlichen Namens ist zwar im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, doch im Deutschen ist die Form "Jehova" oder "Jahwe" bekannt. So heißt es in Psalm 83:18: " Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde."

(Matthäus 10:7) "Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘

Die wahre Religion zeichnet sich also auch dadurch aus, dass sie dasselbe predigt, was auch Jesus damals landauf und landab verkündigte: Die Botschaft vom Königreich Gottes. Jesus maß dem Predigen dieser Botschaft eine große Bedeutung bei, da er mit Blick auf unsere Zeit voraussagte: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen" (Matthäus 24:14). Gemäß der Bibel ist dieses Königreich die von Gott eingesetzte Regierung, die der Erde echten Frieden und Sicherheit bringen wird.

(Johannes 17:14) "Ich habe ihnen dein Wort gegeben, doch die Welt hat sie gehasst, weil sie kein Teil der Welt sind, so wie ich kein Teil der Welt bin."

Kein Teil der Welt zu sein bedeutet, sich aus den politischen Angelegenheiten und jeglichen militärischen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Das trägt wahren Christen zwar immer wieder den Hass der Welt ein, doch folgen sie dadurch dem Beispiel Ihres Herren und Meister.

Jesus Christus ließ sich zu keiner Zeit in irgendwelche weltlichen Auseinandersetzungen verwickeln und schloss sich auch keiner politischen Gruppierung seiner Tage an. Selbst als man ihn zum König machen wollte, lehnte er ab, weil seine Zeit dafür noch nicht gekommen war. Als Fußstapfennachfolger verhalten sich auch seine Jünger ebenso strikt neutral.

Das sind nur einige wenige Punkte, die deutlich machen, was die wahre Religion ausmacht und wie man diese identifizieren kann. Und alle diese Punkte treffen auf Jehovas Zeugen zu!

LG Philipp

Die Liebe, von der Jesus hier sprach

... ist angesichts der Verleumdungen, die ZJs über andere Christen verbreiten, wohl kaum bei denen zu finden.

Jesus machte aus dem Namen Gottes kein Geheimnis.

Christen aller Konfessionen machen den Namen "Vater" bekannt.

Aber ZJs tun ja so, als würde Jesus einen anderen namen bekannt gemacht haben. Dabei zeigt das NT, dass Jesus diesen Namen nie benutzte.Außer natürlich in der NWÜ ... einer der Punkte, wo sie "kreativ" übersetzt ist, um die Lehren der ZJs zu stützen.

Schließlich kommt der Name Gottes in den Urschriften der Bibel etwa 7.000 mal in Form der vier hebräischen Konsonanten "JHWH" vor

6636 mal in 5552 Versen. Die ZJ haben noch über 200 Stellen im NT hinzugefügt, wo er nicht steht.

Die genaue Aussprache des göttlichen Namens ist zwar im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen

Immerhin wissen wir, dass er zwei Silben beinhaltete und die erste Silbe ein A enthielt. Der Rest ist unsicher.

Das sind nur einige wenige Punkte, die deutlich machen, was die wahre Religion ausmacht

Nun, es fehlt ein wichtiger Punkt: Die Lehre der Apostel (Apg 2,42), und ein zentraler Punkt ist der Name Jesu, der einzige Name, der uns rettet (Apg 4,12). Womit klar ist, für welchen Namen wir Zeugnis ablegen sollen.

Was kein Widerspruch zum Ausdruck "Zeuge JHWHs" ist, schließlich ist Jesus auch JHWH. Diese biblische Wahrheit wird von den ZJs verschwiegen, und meist versuchen sie sie dadurch zu widerlegen, indem sie sein andere biblische Wahrheit zeigen: Dass Jesus nicht der Vater ist. Nur stehen eben beide Wahrheiten in der Bibel.

Ein Zeuge JHWHs ist ein zeuge Jesu, des Wortes Gottes, durch das alles geschaffen ist (Jh 1,3; Kol 1,16; Of 3,14). Zeugen Jehovas nehmen Jesus diese Ehre und bezeuichnen ihn als Geschöpf.

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schlimme Sekte WEIL

... deren harmagedonprophezeigungen die nicht eingetroffen sind. angeblich würde die generation von 1914 nicht vergehen, bis harmagedon eintrifft, sagte die wachturmgesellschaft, sogar auf ihrem titelblatt wie unten zu sehen, die generation ist aber vergangen ohne das harmagedon eingetroffen ist. wer als selbsternannter prophet wie im wachturm vom 1. april 1972 vol. XClll Nr. 7 voraussagen macht die nicht eintreffen, ist ein genuin falscher prophet.

ich empfehle den sektenspezialisten Dr. Lothar Gassmann (Theologe), der Herr Dr. Gassmann widerlegt anhand der Bibel den wachturm sehr gründlich, in dem video unten davon ein vortrag >> https://www.youtube.com/watch?v=LqLmeVnEPZQ&t=351s

 - (Religion, Christentum, Gott)

👍

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@Christian2021

danke für die positivwertung. ich erinnerte damit an einen z.j. der hier mal behauptete der Gassmann sei ein "werkzeug satans" und sich weigerte die vorträge von dem Dr. Gassmann sich mal anzuhören. merkwürdigerweise wurde schrieb der gleiche z.j. aber gegen andere Christen die den wachturm widerlegten. da frage ich mich doch glatt, warum hören die z.j. sich die Christen denn an aber ausgerechnet den Dr. Gassmann nicht ??

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@Tsaff
warum hören die z.j. sich die Christen denn an aber ausgerechnet den Dr. Gassmann nicht ??

Der normale ZJ hört sich so was nicht an und liest das nicht, aber er kann in den Schriften der ZJs lesen, was für Gegenargumente es gibt ...

Zu Gassmann gabs wohl nioch keinen Artikel im Wachturm, also konnte der ZJ nix zu sagen.

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