Zertifizierte Festplattenvernichtung

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4 Antworten

Das Zertifikat ist nur der Nachweis für die Vernichtung der Daten und enthält im Normalfall Vernichtungsadresse, Vernichtungsdatum und -menge sowie die Sicherheitsstufe nach DIN 66399. Zusätzlich zum Zertifikat kann man sich mit einem Seriennummernnachweis absichern. Die Haftung bleibt immer bis zur Vernichtung der Datenträger beim Auftraggeber, auch beim Abtransport durch einen Dienstleister. Deswegen ist eine mobile Datenträgervernichtung am sichersten, da der Kunde die Vernichtung selbst kontrollieren kann und keine Daten in Dritte Hände fallen können (bei Google einfach nach Datenträgervernichtung vor Ort suchen). Sollte dies nicht möglich sein, sollte der Auftraggeber den Transport begleiten um sich von den technischen und organisatorischen Maßnahmen zu überzeugen.

Hallo ich schreibe gerade eine Arbeit über die Datenvernichtung für eine FH. Die Festplatten können nach BSI Standart sicher mit Software gelöscht werden. Sollte es nicht möglich sein zbs wegen defekt gibt es unterschiedliche Arten von Festplattenvernichtung. zbs Degausser oder Schredder. Mehr Info: http://www.datenrettung-infoportal.de/festplattenvernichtung.html

Exakt, Du bist dann rechtlich abgesichert, da das Risiko und evtl. Haftungsansprüche dann beim jeweiligen Dienstleister liegt. Zertifiziert sein muss er nicht zwingend, er muss Dir jedoch ein Zertifikat erstellen, nach welchem Standard die Daten gelöscht oder die Datenträger vernichtet wurden.

Wie gesagt, es geht dabei im Kern um den Transfer von Haftungsrisiken.

Der Dienstanbieter muss nach bestimmten Normen die Daten vernichten. Er muss daher zertifiziert sein. Dies muss er vorlegen.

Gebe bei Google datenvernichtung zertifikat ein.

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