Zerstört die IS den Islam?

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13 Antworten

Nein, der IS zerstört nicht den ISLAM. 

Aber er zerstört die Lebenslüge vieler Muslime, der Islam sei eine rundherum friedliche Religion.

Und das Ausflippen einiger aggressiver junger Muslime auf dieser Plattform, die das Offensichtliche abstreiten - das Erwachsen des IS aus der salafistischen, extremistischen Interpretation des Islams - dies Ausflippen zeigt, dass man auch vor dem verbalen Extremismus auf der Hut sein muss.

Es gibt leider etwas, was die "verbalen Extremisten" hier und die verbrecherischen Gotteskrieger dort eint: die Überzeugung, im Besitz der allein seligmachenden Wahrheit zu sein.

Möge sich auch hier, wie Chaoist so richtig schreibt, Friede und Weisheit ausbreiten. Dem würde ich gern noch hinzufügen: Toleranz. 

Gruß, earnest

Kommentar von honeey15
05.03.2016, 23:51

Bist doch selber davon überzeugt das wir falsch liegen und du und jeder andere der deine Meinung unterstützt recht habt.. Jeder hat halt seine eigene "Wahrheit". Ich akzeptiere deine Meinung zu dem Thema aber dann solltest du auch die der anderen  akzeptieren bevor du hier von Toleranz schreibst.

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Kommentar von earnest
07.03.2016, 14:12

Danke für den Stern!

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Zumindest den Ruf des Islam zieht der vermeintliche "Islamische Staat" ziemlich durch den Dreck. Das taten aber andere vor ihm auch bereits. So schnell wird eine Religion nicht zerstört. Gleichwohl hat es die globale Abneigung gegen den Islam erhöht sowie es auch einige Muslime daran zweifeln lässt ob der Islam als soziale und politische Macht eine positive Auswirkung hat. Das muss aber den genuin religiösen Aspekt nicht betreffen.

Ebenso sollte man nicht vergessen, dass der Islam kein Schreckgespenst ist was auf einmal über Syrien und den Irak heraufzog. Er ist ein Produkt bestimmter sozialer und dogmatischer Entwicklungen unter Muslimen (oder besser: einem Teil der Muslime) und ganz besonders auch der Zersetzung der autoritären Staatsmacht in beiden Ländern.

Kommentar von earnest
06.03.2016, 12:36

... wozu, vergessen wir es nicht, auch der Kriegsverbrecher George W. Bush sein Scherflein beigetragen hat ...

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Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Menschen sich nun offiziell vom Islam distanzieren. Das sind vornehmlich jene, die wohl als Muslime geboren wurden, selbst aber niemals einen positiven Zugang dazu fanden. Es betrifft also wohl auch vornehmlich junge Menschen, die die erste sich bietende Chance ergreifen, ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu formen.

Eine Zerstörung des Islam durch den "IS" kann ich aber nicht erkennen. Die wahrhaft gläubigen Muslime, lassen sich nicht durch einen Haufen wild gewordener Primaten, die behaupten ihr Irrsinn sei der einzig wahre Islam, davon abbringen nach ihrer eigenen Überzeugung Allah zu dienen.

Es liegt in den Händen derer die fest im Glauben sind, Weisheit und Friede anstreben, den Islam in seiner besten Form zu erhalten.

Kommentar von earnest
05.03.2016, 22:56

Das sind weise Worte, Chaoist.

Deine Worte in die Ohren derjenigen, denen Weisheit und Friede noch fern sind. 

Deine Worte auch in die Ohren derjenigen jungen Muslime, die hier auf dieser Seite das Gegenteil von Frieden und Weisheit verbreiten und auf schlimme Weise belegen, daß sie auch nur auf den geringsten Widerspruch mit Häme, Intoleranz und Bosheit reagieren.

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Eine Terrorbande wird keine Religion zerstören.

Aber es ist sicher schädlich für das Ansehen des Islam hier in D, wenn sich friedliche Muslims nur auf Äußerungen beschränken wie Das sind keine Moslems. oder Der IS hat nichts mit dem Islam zu tun.
Das habe ich auf gf schon zu oft gelesen, und auch hier steht's wieder.

Der IS kann den Islam nicht zerstören. Da gibt es viel mächtigere Gegner, die dies nicht erreichen!

Wenn Muslime dem Islam den Rücken kehren, wegen des IS, dann haben sie den Islam nie richtig verstanden. Es geht um Allah und mich, dich, um jeden einzelnen Menschen. Was andere Menschen machen, auch im Namen des Islam, geht mich direkt nichts an. Ich bin nur Allah gegenüber Rechenschaft schuldig für meine Taten und sonst niemand. Ich bin nicht für die Taten anderer verantwortlich. Das ist jeder für sich. Also brauche ich nicht den Islam zu verlassen, weil andere Muslime schlechte Dinge tun.

Wenn also irgendwo auf dieser Welt einer der 1.600.000.000 Muslime irgendetwas schlechtes tut, bin ich oder andere Muslime hier nicht verantwortlich dafür zu machen. Ich/wir müssen uns auch nicht davon distanzieren. Oder distanzieren sich die Christen öffentlich von  irgendwelchen Christen auf dieser Welt die Massenmörder sind. Nein, das brauchen sie auch nicht. Jeder hier kennt die christliche Einstellung zum Tötungsverbot. Oder die Gesetze gegen Mord. Und für einen Muslim gilt dieses Tötungsverbot genauso.

Zum IS ist zu sagen, dass der IS sich im Krieg befindet. Die Kriegssituation im Irak und in Syrien ist unüberschaubar. Wie in jedem Krieg gibt es jede Menge Kriegspropaganda. Erst nach diesem Krieg wird man vielleicht herausfinden was wirklich gestimmt hat von den Meldungen über den IS. Ich finde es furchtbar zu sehen wie ein Mensch mit dem Messer geköpft wird. Ich finde es aber genauso schlimm, wenn "aus Versehen" ein Krankenhaus bombardiert wird oder es sonstige "Kollateralschäden" gibt. In meiner Heimatstadt wurde der Stadtkern 1945 von alliierten Bombern bombardiert. Damals konnten die Angreifer/Befreier schon die Kirchen verschonen. Das gibt einem wie mir schon zu denken.

Kommentar von Nepomuk22
06.03.2016, 04:18

Welche mächtigeren Gegner meinen Sie ?

Wieso geht es im Islam um Mich, ich habe mit dem Islam nichts zu tun ?

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Kommentar von earnest
06.03.2016, 06:17

Genau DAS ist es, was Millionen Nicht-Muslime nicht verstehen: dass sich so viele Muslime nicht von den Schandtaten der IS-"Gotteskrieger" distanzieren wollen.

Wie du eben auch. Warum kannst du nicht klar sagen: "Ich distanziere mich von diesen perversen Verbrechern"?

Der Hinweis auf christliche Schandtaten ist, pardon, "kalter Kaffee". Selbst der Papst hat sich von unchristlichen Exzessen der Kirche distanziert.

Dein Nicht-Distanzieren-Wollen gibt einem wie mir schon zu denken ...

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Wenn Muslime den Islam nicht mehr praktizieren wollen, dann muss dies einen anderen Grund haben.

IS ist zwar aufgrund der "Videobotschaften" und die dabei dargestellten Greultaten bekannt, macht aber nichts was es im Islam nicht gibt. 

Al-Nusra ist zum Beispiel weitaus größer als IS, sie machen es wie IS, dokumentieren es aber nicht. Bocu Haram oder andere Milizen stehen gleichsam IS in nichts nach. 

Selbst Staaten wie Saudi Arabien sind mit der Linie des IS nicht nur einverstanden, sie haben schon seit Jahrhunderten die gleichen Gesetze nach denen IS lebt.

Der tatsächliche Grund findet sich ja nicht einmal bei den Salafisten, er befindet sich bei den Wahhabiten die mit ihrem Einfluss auf die Koranschulen, Rechtsschulen, den Pilgerstätten in Medina und Mekka den Islam nach Koran und Sunna in der Form lehren und verbreiten.

Die Salafisten sind lediglich dem Wahhabismus entsprungen.

Der Wahhabismus ist in der sunnitischen Glaubensansicht verankert. Wenn etwas zerbricht oder geändert wird, dann allenfalls bei den Sunniten. Wobei ich dies nicht annehme.

wer seiner religion den rücken kehrt, bedarf ihrer nicht mehr

Wenn ich sage ich habe den Quran von 1. bis und mit 20. Sure gelesen, dann ist es die pure Wahrheit!

8:61 Sind sie jedoch zum Frieden geneigt, so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allwissende. 

9:6 Und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die Stätte seiner Sicherheit erreichen. Dies weil sie ein unwissendes Volk sind.

DA HABT IHR EUREN BEWEIS

Kommentar von earnest
05.03.2016, 22:27

Du hast - wieder einmal - ein merkwürdiges Verständnis von "Beweis".

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das problem ist der islam selbst...........da in dieser religion die freie meinungsäußerung, die infragestellung des glaubens und des angeblichen propheten sowie der austritt aus dieser religion verboten ist und bestraft wird, ist es kein wunder, dass man die gläubigen mit den schriften aus dem koran zu allen schandtaten "überreden" kann.............

eigentlich müsste eine echte aufarbeitung dieser religion erfolgen, denn alleine der wahnwitzige personenkult um den angeblichen propheten mohamed zeigt das ganze dilemma.......moahemd war nie dass als was er immer verkauft wird, denn er war oft wie ein kleines kind, manchmal ein gutmütiger und oft ein tyrannischer  herrscher, zudem auch noch pädophil und ein kriegstreiber, der selbst seine eigenen leute mit krankhaften und fanatischen zügen ständig kontrollierte und bevormundete und deshalb auch ermordet wurde............viele seiner angeblichen verse und suren stammen nicht von ihm und nach seinem tod entbrannte ein großer streit zwischen mehreren clans um die herrschaft.......wie soll da der islam friedlich sein?............

heute wird immer nur behauptet, dass der islam friedlich wäre, dass er die wahre und echte religion sei und dass der koran sowas von rein und sachlich, verständlich, weise usw. sei............da muss ich echt lachen, denn wenn dass alles so wäre, warum bekämpfen sich seit tausend jahren muslimsiche gruppen........warum kann man den koran so auslegen wie man es will?...........warum hat mohamed in den letzten 8 jahren vor seinem tod über 80 kriege geführt, die zum grössten teil keine verteidigungskriege waren?......er selbst legte mit etlichen suren im koran, die den krieg verherrlichen den grundstein für die heutige auslegungsweise der schriften, die man dann für alle arten von kriegen nutzen kann..........

das beispiel beim daesh zeigt so richtig schön, wie man durch diese art des glaubens die menschen manipulieren und zu schlimmen dingen überreden kann, denn die ganzen menschen in den vom daesh kontrollierten gebieten leben dort nicht, weil sie mit dem daesh zusammen einer meinung sind, sondern weil sie tief mit dem glauben verwurzelt sind, diesen nicht hinterfragen oder infrage stellen dürfen und weil sie aus angst vor dem tod nicht wiedersprechen.........

msulime sollten sich mal die frage stellen, warum die ganzen terroristen immer und ausschließlich NUR muslime sind?...........der grund liegt in der religion selbst................und wenn man diese religion endlich überarbeitet, normale dinge, wie meinungsfreiheit, religionsaustritte oder das infrage stellen dieser religion auch erlaubt sind, ohne zu bestrafen, wenn man endlich den menschen als menschen ansieht, egal welcher religion er angehört, also auch fremde gläubige als freunde ansieht, erst dann werden terrorgruppen diese religion nicht mehr für ihre zwecke nutzen können.........erst dann können muslime auch wirklich behaupten, dass ihre religion "friedliche und verständlich" sei..........jedenfalls so wie die anderen religionen auch.............:)

Kommentar von Ertugrul97
05.03.2016, 22:25

Siehst du honey15, sie kommen wie Fliegen als Haufen zu uns und denken sie wissen alles besser :)

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Kommentar von honeey15
05.03.2016, 22:32

Ich bin selber Moslem und habe ebenfalls ganz viele muslimische Freunde und alle die ich kenne finden es schrecklich was diese terrorgruppen machen... Wenn der Koran eindeutig sagen würde führt kriege, tötet usw... Wieso machen meine Familie und muslimischen Freunde es nicht?? Weil wir den Koran nicht so sehen wie es der IS macht, wie kannst du dann sagen der Islam sei nicht friedlich nur weil es Menschen gibt die es falsch ausüben! Hast du den koran gelesen oder wieso bist  du dir da so sicher?  Ihr wirft gleich alle in eine Tonne!!  Wenn ein Moslem jmd tötet wird er direkt als salafist dies das bezeichnet und der Islam ist natürlich schuld. Wenn ein Christ jmd tötet heißt es aber er ist psychisch krank, und ?? Behauptet dann irgendjemand das der Christentum dran schuld ist das es so krankhafte Mensxhen gibt ?NEIN
Ihr seid so lächerlich in meinen Augen.

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Hey. Das Problem zur Zeit ist das durch Medien und anderen Sachen wie du schon sagst der islam und IS im Verbindung gebracht werden. Es ist echt traurig in meinen Augen denn wer sich gut genug mit dem islam auskennt weiß genau das diese Religion friedlich ist und Überhaupt nichts davon hält das unschuldige Menschen getötet werden. Diese Menschen die den islam ausnutzen und meinen die würden im Namen von Gott das ganze machen ist totaler Quatsch, die interpretieren den Koran falsch und sagen alle Ungläubigen sollen sozusagen getötet werden,wobei ich denke es geht da um viel mehr (Geld,Macht) .. Aufjedenfall finde ich dass die IS den islam damit schlecht macht. Und hoffentlich das ganze Blut vergießen auf der Welt bald ein Ende 🙏🏻

Kommentar von earnest
05.03.2016, 21:42

Der Islam und der IS SIND in Verbindung. Das ist keine Erfindung der Medien. 

Die verbrecherischen "Gotteskrieger" berufen sich auf Koran und Scharia.

Sie sind aus der salafistischen, extremistischen Ausprägung des Islams erwachsen.

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Kommentar von honeey15
05.03.2016, 21:44

Ja aber es ist nicht der Islam der sagt tötet ungläubige. Jeder normale Mensch weiß das es Schwachsinn ist weiß die IS da macht. Und diese Menschen sind in meinen Augen nicht normal!

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Kommentar von honeey15
05.03.2016, 22:06

Ich hab nichts gesagt dass du es gesagt hast ?! Ich bin lediglich auf deine Aussage eingegangen In der steht das der IS mit dem Islam in Verbindung steht... Das tut es ja iwo aber leider stimmt das nicht was die sich in deren Hirn da hineininterpretieren und dass mit im Islam steht nicht das ungläubige getötet werden sollen war nur ein Beispiel dafür dass es Schwachsinn ist was der IS macht

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Kommentar von honeey15
05.03.2016, 22:12

Uff ich sage die ganze Zeit dass die den Koran falsch interpretieren weshalb die den Islam schlecht machen... Wo ist dein Problem ?  

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Nichts und niemand kann den Islam zerstören! Es ist die Botschaft Allahs, die nichts und niemanden zum bestehen braucht, es ist die Sache Allahs!

Aber ja, viele Muslime distanzieren sich von der Religion, nicht, weil sie nicht glauben, bzw. nichts damit zutun haben wollen, sondern weil sie nicht als Terroristen abgestempelt werden wollen.

Auf diesem Weg trägt Deutschland auch ein ganzes Stück bei... Zumbeispiel in vielen Flüchtlingsheimen sieht man, dass die Religionsfreiheit nicht toleriert wird.

Viele Flüchtlinge trauen sich nicht zu beten, Koran zu lesen etc., aus der Angst, wieder abgeschoben zu werden.

Im Grundgesetz ist die Religionsfreiheit verankert und auch viele andere Rechte der Flüchtlinge. Es wird ständig darüber geredet, was Flüchtlinge nicht dürfen tun, aber wo werden die Flüchtlinge darüber aufgeklärt, was sie dürfen?

Leider wird in vielen Flüchtlingsheimen (nicht allen!) Unmenschlich und Grundgesetzverachtend mit den Flüchtlingen umgegangen.
Man zwingt 20 Frauen zwischen 200 Männer, baut alle Türschlosser "aus Sicherheitsgründen" ab und wundert sich, wieso es soviele Vergewaltigungen gibt...

Kein anständiger Mensch wird das, was die IS tut gutheißen, und natürlich muss dagegen angekämpft werden.

Aber man darf nicht ignorieren was teilweise im eigenen Land geschieht!

Kommentar von Jessy74
05.03.2016, 22:15

Man zwingt 20 Frauen zwischen 200 Männer, baut alle Türschlosser "aus Sicherheitsgründen" ab und wundert sich, wieso es soviele Vergewaltigungen gibt...

Ähm. Vielleicht könnten sich ja die - ach so frommen - Muslime zusammenzureißen? Denn es ist sicher nicht die Schuld des Staates das Vergewaltigungen stattfinden.

Deine Denkweise ist merkwürdig. 

Und das den Muslimen verboten wurde zu beten ist einfach nur lächerlich. 

LG

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Kommentar von ItsJustMe38
05.03.2016, 22:24

Es sind alle möglichen Menschen unter den Flüchtlingen, ein richtiger, gewissenhafter Muslim wird sowieso niemanden vergewaltigen... Aber man könnte ganz einfache Maßnahmen ergreifen, soetwas zu unterbinden! Es wird Ihnen nicht explizit verboten. Wie gesagt, werden die Flüchtlinge nicht über ihre Rechte aufgeklärt, sodass sie sich zb. fürchten, zu beten. Untolerantes Personal im Flüchtlingsheim hilft dem natürlich auch dabei. Es sind von außen alles nach "Friede Freude Eierkuchen" aus, aber dem ist leider nicht.

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Kommentar von earnest
05.03.2016, 22:25

Der Islam ist anscheinend gerade dabei, sich selbst durch Bruderkrieg zu zerstören, ItsJustMe.

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Kommentar von honeey15
05.03.2016, 22:50

Hast du eig nichts anderes zutun als Iwie von jedem die Meinung zu kritisieren?

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Es ist nicht der IS sondern der Islam selbst.

Was da weltweit abläuft ist ein Konfessionskrieg wie ihn das Christentum im Mittelalter erlebt hat. Nur viel ausgedehnter und ausdauernder.

Es geht um Macht und Vorherrschaft zwischen Suniten und Schiiten.

Schwer zu sagen vieleicht ist das Wort friedlicher Islam jetzt was an Wackeln,keine Ahnung.

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