Zero Waste?

8 Antworten

  • Immer neue Trends und Hypes... was soll das nützen?! Der Mensch kehrt mit solchen Schwarzweißfordderungen der Natur eher seinen Rücken als dass er auf sie zugeht.
  • Natürlich braucht man aus Haltbarkeitsgründen und wegen der Hygiene bestimmte Verpackungsmaterialien. Das ist nicht schlimm und das muss man akzeptieren. "Zero Waste" ist nur wieder ein bekloppter Trend mehr.
  • Das Problem der Müllberge entsteht durch unsinnige, unnötige Verpackungen, Umverpackungen und unverbrauchte Restmengen, teils durch schlechte Haushaltsplanung. Viele Plastikprodukte könnten mühelos durch biologisch abbaubare Materialien ersetzt werden. Das wäre alles weitaus sinnvoller als ausgerechnet Extremforderungen wie "Zero Waste".

Wir versuchen schon immer, zuhause ein Leben mit möglichst wenig Müll zu führen. Das gelingt natürlich nur eingeschränkt, weil sehr viele Sachen einfach verpackt sind. Manchmal sind sie notwendigerweise verpackt, oftmals aber auch überflüssig.

Wurst, Käse, Brot, Obst, Gemüse und viele Lebensmittel kann man auch unverpackt kaufen, wenn man daran denkt, einfach auch Behältnisse zum Einkauf mitzunehmen. Getränke (außer Wein) kaufen wir grundsätzlich nur in Pfandflaschen. Und unsere Kinder haben wir mit Stoffwindeln und Windelhöschen gewickelt. Dazu wird bei uns meistens frisch gekocht, so dass kaum Verpackungen für Fertiggerichte anfallen. Selbst unsere Brotzeit für die Arbeit nehmen wir in der Tupperschachtel mit.

Wir sind dadurch noch keine Engel in Sachen Müllvermeidung, aber in unserer Mülltonne ist vielleicht gerade mal die Hälfte oder ein Drittel der Abfallmenge unserer Nachbarn.

Größter Müllposten: die Futterdosen für unsere Katzen. Aber die sind aus Blech mit einem Papieretikett. Das kann recycelt werden.

Komplett ohne Müll zu leben, ist sicherlich auch möglich, würde aber mit steigender Intensität sehr aufwendig und sehr teuer werden. Es gibt zwar schon eine Reihe von Unverpackt-Läden, aber der Mengenpreis ist dort erheblich höher als im normalen Laden und der Weg dorthin ist auch wieder mit Umweltbelastung verbunden, wenn man 40 Kilometer zum nächsten fahren müsste.

Komplett ohne Müll ist schwierig denke ich.
Aber ein großer Fortschritt wäre sicher schon gegeben, wenn jeder auf Plastiktüten verzichtet und möglichst unverpackt einkauft.

Und vor allem sich genau überlegt was er einkauft, damit es nicht mehr als nötig wird und nix weggeworfen wird.

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