Zensus 2022?

4 Antworten

"Muss man erst wieder zum Bundesgerichtshof gehen oder kann man das so verweigern?"

Weder das eine, noch das andere wird dich von der Auskunftspflicht befreien. Eine Weigerung könnte sehr teuer werden.

War mal im Statistikamt beschäftigt.

Solche Daten braucht man für vernünftige Stadtplanung, sinnvolle Baulandvergabe, Planung der Infrastruktur etc. Nicht jede Regung des Staates ist automatisch böse.

Sehe ich auch so. Für die Person selbst besteht vermutlich absolut kein Interesse - zumal die Angaben potentiell falsch sein könnten und deshalb nur in der Masse brauchbar sind.

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@JanyoOoO

Heißt das, man könnte auch falsche Angaben machen?

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Das mag durchaus sein, aber wenn um das geht, was du aufgelistet hast, sehe ich nicht, warum es nicht anonym sein kann.
Das ist meine Kritik daran.

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Ich habe auch so'n Scheiß bekommen und überlege die ganze Zeit wie ich mich verhalten werde um es dem Spion so unangenehm wie möglich zu gestalten und ich trotzdem (leider!) meiner "Pflicht" nachkommen werde.

Rotzen, fressen, kotzen, Bier trinken, porno gucken und nebenbei natürlich wahrheitsgemäß die Fragen beantworten.

Normalerweise kann mir dann doch keiner was oder?

Hat vielleicht noch jemand Ideen :)

Klar, kostet nur einiges von deinem Nettoeinkommen.

Herrjeh, wo ist das Problem, anonym Auskunft über die Lebenssituation zu geben?

Google weiß mehr über dich, als Vater Staat. Der darf seine gesammelten Daten nämlich nicht monetär ausbeuten.

Es ist nicht anonym.

Google ist mir lieber als der Staat

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@ebayproblem95

Dein Name ist nur für die Erfassung und den Vergleich mit den Meldedaten nötig. Danach werden die Daten anonymisiert und fließen in eine Statistik ohne Personenbezug.

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