Zement

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4 Antworten

Beton und Maurerarbeiten bei Minustemperaturen sind generell nicht zu empfehlen. Das Problem dabei ist, daß sich das Zuschlagswasser nicht richtig mit den Zementstoffen verbinden kann. Bei einem fertig gelieferten Beton/Mörtel, ist dieser Misch- und Ansetzvorgang in einem Werk schon passiert. Bei Betonatbeiten würde es nun ausreichen, die betonierte Fläche/Wand abzudecken, und die chemische Reaktion, das sog. Abbinden würde unter freiwerden von Wärme immer noch ablaufen. Auch wenn es kurzzeitig Minusgrade hätte und umso besser, je massiver das Bauteil ist. Mauern mit Mörtel ist aber immer kritisch, da sich der Mörtel, der die Abbindeenergie schon nicht magels Masse selbst aufbringen kann, nun auch noch durch die kalten Ziegel zusätzlich auskühlt. Also lieber auf Plusgrade warten und solange andere Arbeiten vorschieben. Und: Finger weg von Salz in das Zuschlagswasser. Erstens pfuschst du in die Abbindereaktion, zweitens holst du dir Ausblühungen ins Haus.

Ja ,es gibt Frostschutzmittel für Zement,wird aber nur für spezielle Zwecke eingesetzt.Es ist jedoch ratsam ,solche Arbeiten bei Frostfreien Wetter durch zu führen ,vor allen im privaten Bereich .Auf keine Fall Salz verwenden,dadurch kommt es zu Ausblühungen an Putz ,Mauerwerk oder Beton .

hier hat einer echt Ahnung

DH

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Jetzt mauern würde ich nicht machen das wasser friert ein, anderen tag kannste die steine wieder runter nehmen.

bisschen salz und zucker, etwas zimt... bei diesen temperaturen wird nicht gemauert, das weiß jeder - zumindest fachleute...

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