Wie berechnet man die Zeitzonen in östlicher Länge?

4 Antworten

Im Idealfall hat eine Zeitzone 15° (360° geteilt durch die 24 Stunden eines Tages). So wäre das rein rechnerisch zu lösen. Da aber die Zeitzonen in der Realität von Ideal abweichen, weil sie sich zum Besipiel um Landesgrenzen herumbwegen, sollte man das über einen Karte oder ähnliches nachsehen.

ziemlich einfach: die erde ist rund, hat also 360° umfang und dreht sich in 24 stunden einmal um ihre achse, das ist die grundlage unsereres zeitzonen-systems. pro stunde/zeitzone 15° (360/24), grob gesehen, wobei oft landesgrenzen diese 15° verschieben. aber rein rechnerisch sollte deine aufgabe damit zu lösen sein.

ob östlich oder westlich, spielt keine rolle


geh mal von London nach Paris..... eine Stunde Zeitunterschied, bei nur 3° weiter östlich. Gehst du aber von Paris bis nach Berlin, bist du immer noch in der gleichen Zeitzone, bist aber ungefähr 10° weiter östlich......

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Man nehme einen Atlas!!! Da suchst du den Ort der Schule. Längen und Breitengrad stehen am Rand der Karte. Dann rechnest du 50° Östlich hinzu und guckst auf der Weltkarten wo du dann ungefähr landest.....

Wir dürfen in der Arbeit aber keinen Atlas benutzten. 

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@henzy71

Ich hab's jetzt ohne Atlas verstanden. :D

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@Melinacorn

Dann erkläre mir mal bitte ohne Atlas die Zeitzone in Pine Grove im Vergleich zu Berlin. Bitte mit Lösungsweg. (Ohne Atlas bin ich nämlich aufgeschmissen, denn ich wüßte so nicht, wo Pine Grove liegt, aber du weisst das anscheinend)

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@henzy71

Das müssen wir garnicht wissen.Wir müssen nur wissen z.B. Wieviele Zeitzonen man einrechnen muss wenn man von unserer Stadt 50° östliche Länge reist

Antwort:3-4     3 Ganze und die 4. Angebrochen,weil 3 x 15 = 45 und dann noch ein drittel der 4. Zeitzone sind 50°.

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@henzy71

-1 Stunde pro Zeitzone (in dieser Aufgabe)

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@Melinacorn

Im Fall, wenn du von Frankfurt aus nach osten gehst und zwar um 50° dann kommst du ungefähr in Orsk. Da ist es tatsächlich 4 Stunden später als in Deutschland, also kommt das hin. Aber am Beispiel von China, da ist von westen nach osten (und umgekehrt) eine Spanne von rund 40°. Man ist aber immer noch in der gleichen Zeitzone.....

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Warum sind die Dialekte so "willkürlich" verteilt?

Ich hatte mal eine Karte über unsere Dialekte gefunden, ja grob hätte ich das auch ungefähr so eingeschätzt, hätte aber jetzt nicht gedacht, z.B. daß in Teilen Bayerns schwäbisch und im nördlichen Drittel Baden-Württembergs fränkisch gesprochen wird.

Was mich da am meisten wundert, ist die Verteilung, die sich über Gebirge hinweg streckt. Klar, Bundesländer sind "moderne" Erfindungen, aber die Völker die früher mal unser Land besiedelten (bzw. unsere Vorfahren), hatte ich eigentlich eher die Vorstellung, daß diese sich am Verlauf der Flüsse und Täler orientierten, als sie das Land besiedelten.

Aber z.B. zwischen bairisch und fränkisch verläuft die Trennlinie mehr oder weniger quer über Flüsse (siehe Karte). Daß man wenig östlich von Nürnberg bairisch spricht, hätte ich z.B. auch nicht gedacht, ich hielt immer die Donau für die Grenze.

Oder BaWü, da wird südfränkisch bis dan den Rhein gesprochen, dürfte der Raum Karlsruhe sein. Während das gelbe, pfälzisch, hessisch usw. die Grenze wohl auch für heutige Verhältnisse "willkürlich" scheint.

Daß von jedem Ort zum anderen ein klein wenig anders gesprochen wird ist ja klar, aber daß es so teilweise schafe Trennlinien gibt erstaunt doch ein wenig. Ich vermute mal, das entspricht etwa den Grenzen, die die früheren germanischen Stämme hatten, oder täusche ich mich da?

Aber warum verlaufen die Grenzen dann so komisch und nicht z.B. entlang von großen Flüssen oder Gebirgen, sondern quer übers Land?

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