Zeitungsbericht Fahrradunfall

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6 Antworten

Glimpflich abgegangen! Eine 14 jährige Schülerin mit dem Fahrrad unterwegs wurde im August 2013 beinahe angefahren. Am Donnerstag, den 29. August kam es auf ihrem Schulweg zu einem Zusammenstoss zwischen der Radlerin, Linda M, und dem Dienstwagen des Manuel R. Nach den Ermittlungen der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 8.15 Uhr. Manuel R, fuhr rückwärts aus der Ausfahrt, Linda M. bog um die Ecke, beide hatten nicht mit dem anderen gerechnet. Es kam zum Zusammenstoss. Einen Fahrradhelm trug Linda M. nicht. Manuel R. verständigte die Polizei, Linda M. begleitete er zum Arzt. Der Unfallarzt gab an, Schlüsselbein und Oberarm seien gebrochen, ernstere Verletzungen lägen nicht vor. Linda M. berichtete:" Ich bin total geschockt, ich hab nie damit gerechnet, mit einem Auto zusammen zu stossen!" Manuel R. räumte ein, dass er beim Rückwärtsfahren nicht genügend auf Radfahrer geachtet habe. er wolle das in Zukunft beachten. "Es ging alles so schnell" sagte er schuldbewusst, " ich fuhr an und da krachte es schon!" Es sei eine ernste Angelegenheit, dass sich in den letzten Jahren Fahrradunfälle häufen, teilte die zuständige Polizeidienststelle mit. Linda M. wird in Zukunft beim Radeln einen Helm tragen. Nach Meinung der Polizei ließen sich Verletzungen durch das regelmässige Trages eines gut sitzenden und passenden Schutzhelmes vermeiden und Fahrradführer sollten das alle in ihrem eigenen Interesse tun.

Außer ein paar Rechtschreibfehlern hört sich das alles richtig gut an! Was du vielleicht verbessern könntest(nicht zwingend notwendig) das du den Zusammenstoß etwas mehr mit dramatik beschreibst ;-) also vielleicht "sie hat sich nichts dabei gedacht als sie mit dem Fahrrad los fuhr" aber es klingt schon richtig gut :-)

Danke :-) und welche Rechtschreibfehler??

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Unter anderem halt die Kommasetzung und manchmal ein bisschen Grammatik aber vielleicht habe ich mich ja getäuscht :)

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Ok, gehe ich auch noch mal drüber. Guter Aufsatz, aber du bist viel zu großzügig mit den Kommas und auch mit dem Doppel-Es.

Fahrradfahrerin fast überfahren Eine 14-Jährige Fahrradfahrerin wurde im August 2013 fast überfahren. Tägerwilen. Am 29. August 2013 auf dem Weg zur Schule kam es zu einem schlimmen Zusammenstoß zwischen Fahrradfahrerin Linda M. und einem Arbeitsauto. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geschah dieser Unfall gegen 08:15 Uhr. Als die Fahrradfahrerin um die Ecke abbiegen wollte, fuhr Manuel R. zur gleichen Zeit mit seinem Arbeitsauto rückwärts aus der Ausfahrt und gleich darauf sind die beiden zusammengestoßen. Einen Helm trug Linda M. nicht. Manuel R. fuhr Linda M. gleich zum Arzt, dort wurde sie untersucht. Es stellte sich heraus, dass sie sich das Schlüsselbein und den Oberarm gebrochen hatte, weitere Verletzungen gab es nicht. Linda M. berichtete: „Ich hatte einen Schock, weil ich gar nicht damit gerechnet habe, dass ich einen Zusammenstoß mit einem Auto haben könnte. ‘‘Manuel R. berichtete, dass er auch nicht damit gerechnet habe. „Traurig, dass so viele Unfälle passieren," teilte die Polizei mit. In den letzten Jahren sind die Fahrradunfälle häufiger und gefährlicher geworden. Linda M. meinte: "Ich werde in Zukunft immer einen Helm tragen und auf der Straße besser aufpassen.‘‘ Nach Aussage der Polizei sollten alle Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen einen Helm tragen.

Inhaltlich fummele ich nicht dran herum. Ist ja dein Aufsatz.

Danke für deine Antwort :-)

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PS. Hätte ein Helm Arm und Schlüsselbein geschützt? Was hat die Ecke, um die Linda gefahren ist, mit dem Unfallhergang zu tun? War sie auf der Straße, einem Radweg oder dem Bürgersteig?

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@Esmeraldaa774

Es hat sich gezeigt, dass Fahrradhelme nicht viel nützen, das wurde untersucht. Sie sind nicht zu vergleichen mit einem Motorradhelm. Verschiedene weitere Gründe sprechen gegen ein Helmgebot. Aber das ist ein anderes Thema.

Der Unfallhergang hätte mich noch genauer interessiert. Was hätte Linda besser machen können? Dazu hätte ich gern gewusst, wo genau sie gefahren ist. Radwege und Bürgersteige sind sehr gefährlich für Radfahrer, die Straße nicht so.

Es hätte mich also interessiert, ob man Lindas Unfall verallgemeinern und vielleicht eine Lehre daraus ziehen kann. 'Besser mit Helm' ist der falsche Schluss.

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@FelixLingelbach

das war einfach eine strasse, dieser unfall ist mir selber eben passiert. dort gibt es kein radweg oder bürgersteig

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@Esmeraldaa774

Dann gute Besserung! Ich hoffe, es ist nicht so schlimm ausgegangen wie in deinem Artikel.

Kann man eigentlich nur draus lernen, dass man immer mit der Blödheit anderer rechnen muss.

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Fahrradfahrerin fast überfahren Soll wohl die Überschrift sein, aber ich denke, irgendein Substantiv klingt besser

Eine 14-Jährige Fahrradfahrerin wurde im August 2013, fast überfahren. Kommafehler Tägerwilen. Am 29.August 2013 auf dem Weg zur Schule, kam es zu einem schlimmen Zusammenstoss zwischen Fahrradfahrerin Linda M. und einem Arbeitsauto. Kommafehler, Zusammenstoß mit ß, Arbeitsauto klingt komisch...
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei, geschah dieser Unfall gegen 08:15 Uhr. Ich würde nicht unbedingt Erkenntnisse nehmen. Es ist ja nicht etwa so, dass die Polizisten sich etwas eingestehen. Kommafehler.
Als die Fahrradfahrerin um die Ecke abbiegen wollte, fuhr Manuel R. zur gleichen Zeit mit seinem Arbeitsauto rückwärts aus der Ausfahrt und gleich darauf sind die beiden zusammengestossen. Urks... stießen sie zusammen muss es heißen. Gleich darauf passt auch nicht so...
Einen Helm trug Linda M. nicht. Manuel R. fuhr Linda M. gleich zum Arzt, dort wurde sie untersucht. Evtl. gleich durch sofort ersetzen.
Es stellte sich heraus, dass sie sich das Schlüsselbein und den Oberarm gebrochen hat, weitere Verletzungen gab es nicht. Urks... schon wieder Tempusfehler, wie muss es heißen?
Linda M. berichtete: „Ich hatte einen Schock, weil ich gar nicht damit gerechnet habe, dass ich einen Zusammenstoss mit einem Auto hätte. ‘‘ 1. In seriösen Berichten haben wörtliche Reden nur selten etwas zu suchen, 2. stimmt auch in diesem Satz die Zeit nicht (Perfekt vs. Prät.), 3. Konjunktiv hätte... müsste der würde-Konjunktiv sein: ...dass ich [...] haben würde, 4. Besser klänge zusammenstoßen würde, 5. Wer erzählt denn seelenruhig, dass er einen Schock hatte? Außerdem ist diese Aussage selten belanglos... :-)
Manuel R. berichtete, dass er auch nicht damit gerechnet hätte. Evtl. würde ich für die Aussagen Präsens nehmen, ansonsten klingt hier ...auch er hätte nicht damit gerechnet besser.
„Traurig, dass so viele Unfälle passieren, ‘‘ teilte die Polizei mit. Hm, kein vollständiger Satz, das würde ich umformulieren... Komma außerhalb der wörtlichen Rede setzen!
In den letzten Jahren, sind die Fahrradunfälle häufiger und gefährlicher geworden. Das mit den Kommata hinter vorgestellten adverbialen Bestimmungen gibt es nur im Englischen.
Linda M. meinte: Ich werde in Zukunft immer einen Helm tragen und auf der Strasse besser aufpassen. ‘‘ Anführungsstriche vorne vergessen
Nach Aussage der Polizei, sollten alle Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen einen Helm tragen. Komma...?

Achso, wenn du das ganze ausdrucken willst, solltest du die Anführungszeichen mal "echt" machen.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Mit freundlichen Grüßen,
KnorxThieus (m)

uups, dachte nicht das er so schlecht sei... naja ... Danke für diese Mühe, ich werde ihn verbessern :-) aber etwas habe ich nicht verstanden. Was meinten sie mit: Das mit den Kommata hinter vorgestellten adverbialen Bestimmungen gibt es nur im Englischen.

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@Esmeraldaa774

Erkenntnisse ⇒ Untersuchen / Ermittlungen

Was meinten sie mit: Das mit den Kommata hinter vorgestellten adverbialen Bestimmungen gibt es nur im Englischen.

Du hast z.B. geschrieben: "In den letzten Jahren, ist das und das passiert."
Aber da gehört einfach kein Komma hin, das macht man nur im Englischen: "During the last years, something happened."

Du brauchst mich übrigens nicht zu siezen, bin (auch?) erst 13...

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Ich finde ihn gut ;-)

Ich finde die Überschrift passt nicht ganz. fast überfahren Ich würde sagen: Fahrradfahrerin schwer verletzt. Oder: Fahrradfahrerin(wurde) bei Unfall verletzt.

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