Zeitumstellung, Aushilfe Stunden voll?

3 Antworten

Du kannst im Monat die Grenze von 450 Euro überschreiten, wenn du dafür in anderen Monaten weniger verdienst und insgesamt die Jahresgrenze von 5.400 Euro (bzw. anteilig für den Beschäftigungszeitraum) nicht überschritten wird. Also keine Panik.

Eine Stunde gehen darfst du natürlich nur, wenn der Arbeitgeber es gestattet. Das Verschieben von Stunden in einen anderen Monat ist bei Minijobs nicht zulässig.

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Ab 450 wird es aber Versicherungspflichtig oder nicht? Dann würden mir erstens mehr abgezogen, als ich sonst verdiene und zweitens habe ich bereits eine Vollzeitstelle und darf ja keine zweite Versicherungspflichtige Tätigkeit mehr ausüben. Oder?

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@poebler

Solange du den Mehrverdienst in den folgenden Monaten ausgleichst (z.B. im November nur 400 Euro) bleibt es bei der Versicherungsfreiheit.

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Fakt ist, wenn Du bis 6:00 arbeiten must,kannst du nicht schon um 5:00 gehen. Bezahlt werden muß die Stunde auch, auch das ist Fakt.

Der Arbeitgeber kann es zb. Als Überstunde eine Zeit lang aufaparen und dich in einem anderen Monat abfeiern lassen, der Arbeitgeber darf bei minijobs auch mehr als 450€ auszahlen wenn es nicht regelmäßig ist. In dem Fall gilt nur die jahresgrenze von 5.400€ die nicht überschritten werden darf.

Beispiel, ein Minijobber bekommt 10 Monate lang 250 Euro dann entspricht das 2500 Euro, in dem Fall dürfte er die übrigen 2.900 in den letzten beiden Monaten verdienen (monatlich 1.450€) ohne die minijob Grenzen zu verletzen, da das Jahresgehalt die 5.400 € nicht übersteigt.

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Wenn ich mehr als 450 ausbezahlt bekomme, dann wird ja Steuer Versicherung usw. abgezogen oder nicht?

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@poebler

nur wenn dadurch die Jahreshöchstgrenze von 5.400 € auch überschritten wird, ansonsten bleibt es ein Minijob sofern die 450€ Grenze nicht regelmäßig überschritten wird.

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Grundsätzlich hast du mit der Jahresgrenze von 5400 Euro recht, aber

Beispiel, ein Minijobber bekommt 10 Monate lang 250 Euro dann entspricht das 2500 Euro, in dem Fall dürfte er die übrigen 2.900 in den letzten beiden Monaten verdienen (monatlich 1.450€) ohne die minijob Grenzen zu verletzen, da das Jahresgehalt die 5.400 € nicht übersteigt.

geht nicht. Es gilt weiterhin, dass das Entgelt regelmäßig die Grenze von 450 Euro nicht überschritten werden darf. Die 5.400 Euro sind nur eine "Hilfskrücke" bei geringfügigem Überschreiten. In deinem Fall wäre für die letzten 2 Monate eine neue versicherungsrechtliche Beurteilung vorzunehmen, da das Entgelt dann regelmäßig nicht mehr maximal bei 450 Euro liegt. Für diese zwei Monate würde dann Versicherungspflicht eintreten.

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@Spezialmann
geht nicht. Es gilt weiterhin, dass das Entgelt regelmäßig die Grenze von 450 Euro nicht überschritten werden darf. Die 5.400 Euro sind nur eine "Hilfskrücke" bei geringfügigem Überschreiten. In deinem Fall wäre für die letzten 2 Monate eine neue versicherungsrechtliche Beurteilung vorzunehmen, da das Entgelt dann regelmäßig nicht mehr maximal bei 450 Euro liegt. Für diese zwei Monate würde dann Versicherungspflicht eintreten.

Du Irrst:

https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/03_haushalt/01_grundlagen_minijobs_im_privathaushalt/02_450_euro_minijobs_imph/01_entgeltgrenze/node.html

Zitat der Minijobzentrale:

"Bei schwankendem Verdienst müssen Sie schätzen

Ist der monatliche Verdienst Ihres Minijobbers nicht immer gleich, müssen Sie das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt schätzen. Kommen Sie auf einen Betrag von maximal 5.400 Euro im Jahr, handelt es sich um einen 450-Euro-Minijob."

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@RudiRatlos67

Genau, das regelmäßige Entgelt muss geschätzt werden. In deinem extremen Beispiel muss für die letzten 2 Monate eine neue Beurteilung vorgenommen werden, da das regelmäßige Entgelt ab dem 11. Monat das Entgelt weit über 450 Euro liegt.Anderes Beispiel: Januar bis Juni jeweils 300 Euro, Juli bis Dezember jeweils 600 Euro. Zusammen 5400 Euro, dennoch ab Juli Versicherungspflicht, da das Entgelt regelmäßig 450 Euro übersteigt.

Das regelmäßige Entgelt hat immer Vorrang vor der Jahresgrenze.

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Ich arbeite noch Vollzeit in einer anderen Firma, also darf ich doch keine zweite Versicherungspflichtige Tätigkeit ausüben. Ist das richtig? Das würde ja dann heißen, dass ich meine "Überstunde" bei der Zeitumstellung erst dann bekomme, wenn ich irgendwann doch mal unter die 450 Euro kommen sollte, weil ich es vorher nicht bekommen darf, wenn es die 450 überschreitet, ist das richtig?

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@poebler
Ich arbeite noch Vollzeit in einer anderen Firma, also darf ich doch keine zweite Versicherungspflichtige Tätigkeit ausüben. Ist das richtig?

Seitens des Gesetzgebers spricht grundsätzlich nichts dagegen solange die Arbeitszeitgrenzen / Ruhezeiten eingehalten werden können.

Das Haupteinkommen wird in dem Fall in einer der günstigeren StKl. eingestuft (I - V) und der Zusätzliche Job wird zwangsläufig in StKl. VI eingestuft.

Zweitjobs sind aber auch grundsätzlich vom Hauptarbeitgeber genehmigen zu lassen.

Das würde ja dann heißen, dass ich meine "Überstunde" bei der Zeitumstellung erst dann bekomme, wenn ich irgendwann doch mal unter die 450 Euro kommen sollte, weil ich es vorher nicht bekommen darf, wenn es die 450 überschreitet, ist das richtig?

Wenn die 450 € jeden Monat voll ausgeschöpft werden ist das richtig. Wie schon gesagt und im Widerspruch zur Aussage von Spezialmann, gilt nicht die 450€ Monatsgrenze, sondern die 5.400 € Jahresgrenze.

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@RudiRatlos67

Nein es gilt nicht die Jahresgrenze. Minijobs sind in §8 SGB IV geregelt. Da stehen die monatlichen 450€, nicht 5400 Euro. Die sind lediglich Auslegungssache. Auslegungssache ist auch, dass in deinem Beispiel Versicherubgspflicht eintritt. Such mal nach den „Geringfügigkeits-Richtlinien“, da ist das mit Beispielen erklärt.

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 in dem Fall dürfte er die übrigen 2.900 in den letzten beiden Monaten verdienen (monatlich 1.450€) ohne die minijob Grenzen zu verletzen

Das ist falsch!

Zwar ist eine (geringfügige) Überschreitung der Einkommensgrenze mit folgendem Ausgleich erlaubt, aber keine so "krasse" Überschreitung, die das Einkommen einer Vollzeitstelle erreicht.

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@Familiengerd

+ @Spezialmann in dem Fall handelt es sich dann doch ehr noch um eine kurzfristige Beschäftigung als um eine ein vollzeit Beschäftigungsverhältnis

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@RudiRatlos67

Die ist aber im direkten Anschluss an einen Minijob nicht versicherungsfrei, sondern nur dann, wenn zwischen Ende des Minijobs und Beginn der kfB zwei Kalendermonate liegen. Auch Auslegungssache ;) Ich suche nachher mal einen Link zu den Geringfügigkeitsrichtlinien raus, die sind echt interessant.

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@RudiRatlos67

Nein, diese 2 Monate in Deinem Beispiel gelten auch nicht als "kurzfristiges" Beschäftigungsverhältniss, es besteht schließlich schon seit 10 Monaten!

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@RudiRatlos67

Ich habe meinem Steuerberater grad mal die Frage vorgelegt, bin gespannt auf seine Antwort

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@RudiRatlos67

Der zweite Link beschreibt gfB in Privathaushalten. Haben wir hier nicht. Und nochmal: Grundsätzlich ist die Jahresgrenze OK, aber nicht in deinem Beispiel. Das ist kein schwankender Bezug mehr.

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@Spezialmann
Der zweite Link beschreibt gfB in Privathaushalten.

Das ist richtig, ist aber Identisch mit der Aussage der Knappschaft für Minijobs Basiswissen und Minijobs gewerblich

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@RudiRatlos67

Und wo denn sollten die Aussagen Deiner Links unseren Feststellungen widersprechen?!?

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@RudiRatlos67

WhatsApp Antwort meines Steuerberaters:

Moin Strandläufer,
27 Grad und Du sitzt im Büro?
Du kannst drei mal in Folge die 450 überschreiten, höhe spielt keine Rolle, muss nur als unvorhersehbar deklariert werden. Wenn die 5.400 getoppt werden bist Du beim Midijob.
Gruß Clemens
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@RudiRatlos67

Dann ließ das mal, vielleicht ist es dann einsichtig:

Kein Minijob wenn der Verdienst erheblich schwankt
Beschäftigen Sie Ihren Arbeitnehmer nur wenige Monate im Jahr in Vollzeit, das restliche Jahr aber so stark reduziert, dass sein Jahresverdienst die 5.400-Euro-Grenze nicht übersteigt, handelt es sich um eine erhebliche Schwankung. Damit ist Ihr Arbeitnehmer nicht durchgehend ein Minijobber.
Beispiel
Ein Arbeitnehmer verdient von Januar bis März monatlich 1.500 Euro und von April bis Dezember monatlich 100 Euro. Insgesamt beträgt sein Jahresverdienst 5.400 Euro. Von Januar bis März liegt kein Minijob vor, sondern nur von April bis Dezember.
 Obwohl der Arbeitnehmer die jährlichee Verdienstgrenze von 5.400 Euro einhält, entspricht ein derartig schwankender Verdienst nicht dem natürlichen Verlauf eines Minijobs. Der Arbeitgeber hat die kurze dreimonatige Vollzeitbeschäftigung künstlich in die Länge gezogen, damit diese auf Jahressicht als geringfügig gilt. Bei einer Überprüfung kann so ein Fall beanstandet werden und es drohen Nachzahlungen.
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@Familiengerd

Habe grad die Antwort meiines Steuerberaters bekommen. Auch er bestätigt mich (mit Einschränkung) Nach seiner Aussage muss es nur unvorhersehbar sein und die 5.400 € dürfen nicht überschritten werden.

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@RudiRatlos67

Diese Aussage Deines Steuerberaters ist falsch!

Bei einer Überschreitung der monatlichen Einkommensgrenze wegen unvorhergesehener Ereignisse (bis zu dreimal innerhalb von 12 Monaten) darf auch die Jahreseinkommensgrenze von 5.400 € schadlos überschritten werden - siehe ebenfalls unter dem bereits mitgeteilten Link!

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@RudiRatlos67

Die Aussage deines Steuerberaters ist falsch, siehe die zutreffende Antwort von Familiengerd.

Es gibt ein unvorhersehbares Überschreiten, z.B. wegen Krankheitsvertretung, bis zu 3x im Jahr (ab 2019 wieder 2x im Jahr). Da darf dann die Grenze von 5400 € überschritten werden. Ist das Überschreiten vorhersehbar, z.B. wegen Überstunden, muss die Grenze von 5400 Euro eingehalten werden, und die Ausreißer dürfen nicht zu groß sein, siehe die Links von Familiengerd.

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@RudiRatlos67

So, jetzt habe ich auch wieder Zeit. Also, die Geringfügigkeits-Richtlinien findest du hier.

Die Spitzenverbände der Sozialversicherung treffen sich regelmäßig und diskutieren Auslegungsfragen zu allerlei Themen, u.a. auch den Minijobs. Dabei kommen dann die Geringfügigkeits-Richtlinien heraus. Zwar haben sie keinen Gesetzescharakter, aber es fließen z.B. die Rechtsprechungen zu dem Thema mit ein. Die Richtlinien finden z.B. bei Betriebsprüfungen durch die Rentenversicherungsträger Anwendung.

Die empfehle ich dir als Bettlektüre ;) Ich empfehle dir besonders den Punkt B 2.2.1.2, da findest du die Regelungen zu schwankenden Bezügen, und u.a. Folgendes:

Dies (die Abstellung auf die Grenze von 5.400 Euro) gilt nicht, wenn eine regelmäßige geringfügig entlohnte Beschäftigung auszuschließen ist, weil deren Umfang erheblichen Schwankungen unterliegt. Das ist dann der Fall, wenn eine in wenigen Monaten eines Jahres ausgeübte Vollzeitbeschäftigung nur deshalb geringfügig entlohnt ausgeübt würde, weil die Arbeitszeit und das Arbeitsentgelt in den übrigen Monaten des Jahres lediglich soweit reduziert werden, dass das Jahresarbeitsentgelt 5.400 Euro nicht übersteigt. Dies gilt auch dann, wenn unverhältnismäßige Schwankungen saisonbedingt begründet werden (vgl. Beispiel 7b). In diesen Fällen liegt in den Monaten des berschreitens der Entgeltgrenze keine geringfügig entlohnte Beschäftigung vor.

Und das Beispiel 7b macht es deutlich:

Ein Abiturient überbrückt die Zeit bis zum nächstmöglichen Studienbeginn im Wintersemester mit einer Aushilfsbeschäftigung als Kellner in einem Ausflugslokal. Die Beschäftigung ist von vornherein für die Zeit vom 01.06. bis 31.12. bei einem Arbeitseinsatz von mehr als 70 Arbeitstagen befristet. Das Arbeitsentgelt wird wie folgt gezahlt:

Juni bis August = 970 Euro monatlich

September bis Dezember = 60 Euro monatlich

Die Beschäftigung ist nicht kurzfristig, weil zu ihrem Beginn feststeht, dass sie länger als drei Monate bzw. 70 Arbeitstage dauern wird. Es handelt sich auch nicht um eine geringfügig entlohnte Beschäftigung mit schwankendem Arbeitsentgelt. Der Charakter der regelmäßigen geringfügig entlohnten Beschäftigung ist nicht gegeben, weil der Beschäftigungsumfang einer erheblichen Schwankung unterliegt. Der Schwerpunkt der Beschäftigung liegt in den Monaten Juni bis August. Die Schwankungen in der Arbeitszeit verändern den Charakter der Beschäftigung derart, dass es sich nicht durchgehend um dieselbe regelmäßige Beschäftigung handelt, die einheitlich zu beurteilen ist. Die Beschäftigung ist in den Monaten Juni bis August nicht geringfügig entlohnt und in den Monaten September bis Dezember geringfügig entlohnt. Dabei ist unerheblich, dass der Gesamtverdienst im Zeitraum vom 01.06. bis 31.12. die zulässige anteilige Entgeltgrenze von 3.150 Euro nicht übersteigt.

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Nein, die Überstunde kannst du auch jetzt bekommen. Wenn du diesen Monat 460 Euro bekommst und nächsten Monat weniger arbeitest und nur 440€ bekommst, ist alles gut.

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Ja, das ist ja das Problem. Ich hatte eigentlich nicht vor, die Monate darauf weniger zu arbeiten. Anscheinend bleibt mir aber nichts anderes übrig.. Schade

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@poebler

Ja, das ist leider so. Überstunden wegen der Umstellung auf MEZ zählen nicht zu den unvorgesehenen Überschreitungen, denn der Termin steht schon seit Jahren fest ;)

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