Zeitnamen und wird man mit diesen Namen gemoppt?

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10 Antworten

Hannelore ist gängig, Markus auch, ebenso Katharina Jana ist mir wenig geläufig (Tatjanas werden oft Janas genannt). Jonas - davon gibt es einige. Ich würde für meine Kinder nach Möglichkeit gängige Namen aussuchen.

Für Hannelore vielleicht, eben weil wohl viele Großmütter so heissen und er nichtmehr allzu gängig ist. Ich habe aber selbst einen der oben genannten Namen und auch die anderen sind noch sehr im Umlauf. Und als zweitnamen? Wieso nicht? Wenn er dem Kind nicht gefällt muss das Kind seinen Freunden davon ja nichts erzählen. ;)

Da sie ja nicht als Rufnamen benutzt werden, dürfte die Gefahr, von anderen Kindern damit gemobbt zu werden, sehr klein sein. Ich selbst bin mit einem altmodischen Zweitnamen benannt worden, den kennen (und benutzen) aber nur die Behörden. Bei unseren Kindern haben wir diesen Brauch nicht mehr weiter geführt. Warum sollen unsere Töchter Namen durchs Leben tragen, die nur von den Behörden beachtet werden und sonst nicht benutzt werden? Meine Mädels sind heute dankbar dafür.

Wenn dadurch Eltern und Grosseltern geehrt werden, könnt ihr das gerne tun. Ich trage den Namen meines Grossvaters als Zweitnamen und das mit einem gewissen Stolz.

Die Entscheidung für oder gegen liegt bei Euch. Hört Euch die Argumente anderer an, wägt ab und entscheidet dann, was Ihr für richtig haltet. Damit bin ich im Leben immer gut gefahren.

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