zeitlich begrenzen, ja oder nein?

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5 Antworten

Ja, bitte!

Ich weiß nicht, ob Deiner Tochter klar ist, dsss sie Dich und Deinen Mann über Gebühr belastet. Bei allem Verständnis für einen so engen Zusammenhalt in der Familie, aber die Beziehungsgescheichte der Tochter ist etwas, was vermutlich auf ihrem Mist gewachsen ist und mit dem primär auch sie zurechtkommen muss.

Es ist wirklich aller Ehren wert, dass ihr euch da so reinhängt und die Last mittragt, aber einem (verzeih!) alten Esel kann man keine Zentnerlasten mehr aufbinden.

3 bis 4 Wochen sind wirklich schon ein gutes Angebot. Auch wenn ihr Rentner seid, ist die Beherbergung und die Bespaßung von Tochter und Enkel über einen so langen Zeitraum schon sehr anstrengend. Das müsste eigentlich auch der Tochter klarzumachen sein. Sie müsste in ihrem Alter eigentlich auch die nötige Lebenserfahrung haben.

Eventuell wäre für den Kleinen auch eine Ferienfreizeit das Richtige, damit er nicht immer nur bei Mutter und Großeltern rumhängt.

Ein paar deutliche Worte zur rechten Zeit können allen Beteiligten hier vioel Ungemach ersparen.

Omas und Opas dürfen auch sagen, dass sie ein eigenes Leben haben.

Ich habe 2 Enkel und gebe auch bekannt, wann und wie lange ich die zu nehmen gedenke, sage aber auch klar wann es nicht geht.

Ich halte das keinesfalls für egoistisch sondern im Sinne einer guten familiären Verständigung sogar für notwendig. Sauer darf da eigentlich keiner sein- schon gar nicht die eigenen Kinder die wissen unter welchen Entbehrungen man sie großgezogen hat.

 

Euch viel Spaß mit dem Enkel und einen schönen Urlaub.

Hallo, 

ich finde das ganz und gar nicht gemein. Ich würde auch die eine Ferienhälfte zum Bespaßen und die andere Hälfte für euch zum Erholen einplanen. Eventuell könnt ihr ja noch ein bisschen mitplanen, was die anderen machen können. Z.B. dass der Kleine mal was mit Freunden macht, oder z.B. ein Feriencamp besucht, das ist doch bestimmt auch für eure Tochter mal eine Gelegenheit etwas zu entspannen. 

Viele Grüße

bub116 28.06.2017, 14:26

Die Tochter mit Sohn wohnt 70km von uns entfernt, seine Freunde sind daher nicht in unserer Gegend. Für mich ist auch der Umstand "bedrückend" dass ich

1.nicht gefragt wurde ob die Ferienregelung uns auch passt

2. die Tochter da sehr egoistisch denkt, es als Selbstverständlichkeit sieht, da wir einen Garten haben u. der Kleine sehr gerne bei uns ist

3.wir ja auch unser eigenes Leben leben wollen, nebenbei der gr. Garten Arbeit gibt

4. Ruhe brauchen

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PerLaKoro 28.06.2017, 14:30
@bub116

Ja, ich würde einfach versuchen ein offenes Klima zu erzeugen, sprich: Ihr sprecht ab, wie lange es euch passt und dass ihr euch freut euch zu sehen. Und dass ihr solche Termine bitte einfach absprecht. 

Der Vorschlag zur Planung der restlichen Zeit war eher so gemeint, wenn ihr sagt, dass ihr euch 3 Wochen besuchen lasst, bleiben ja noch 3 Wochen Sommerferien, vielleicht kann man dann zumindest mit der Tochter zusammen planen, was sie in ihrer Heimat unternehmen können.

Viele Grüße

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Bei mir läuft die Besucherei umgekehrt. Mein Sohn wohnt in Übersee, wo ich oft hinfliege. Ich bleibe dann ca. 3 Tage dort bei der Familie (muss ja nach dem Rechten sehen!), dann reise ich allein im Land umher.  Auf diese Weise freuen wir uns alle auf jedes Wiedersehen, gehen uns aber nicht gegenseitig auf die Nerven.

Das darf man absolut. 3-4 Wochen sind ja auch schon wirklich lange!

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