Wie groß ist der Zeitaufwand für einen Selbstversorger-Garten?

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2 Antworten

Das kommt auch mit auf die Größe des Gartens an, die Bepflanzung, die Technik (Bewässerung!), und die eigene Toleranz (und die der Nachbarn) bzgl. Unkraut. Verzeihung, Wildkraut. Meiner (normaler kleiner Hintergarten) braucht über den Sommer minimal 2 Stunden pro Woche. Wobei ich nicht ständig jäte (sondern erst, wenn das Unkraut groß genug ist, dass man´s gut anpacken kann - geht leichter. Aber z.B. bei einem Schrebergarten ginge das nicht, da gibt´s Regeln, wie man sich drum zu kümmern hat.) Und das Gießen übernimmt der Sprenger, da brauch ich also nicht per Hand. 

Im Frühling ist der Aufwand für einige Zeit am größten (Komposter umsetzen, Beete zurecht machen, säen, pflanzen). Aber grundsätzlich kann man (außer man unterliegt Regeln) viel ab- und zugeben, je nachdem, wie man Zeit hat. 

Ich würd sagen: Wenn Du einen Garten zur Verfügung hast - probier´s einfach mal! Wichtig fände ich, dass Du Lust drauf hast, die damit verbundene Arbeit zu machen = das als Erholung / Freude empfindest :-)

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Zeitaufwand, Arbeit, nennt man so was nicht, sonder Freizeigestallung, wer so Denkt sollte sich kein Obst-Gemüse-Garten anlegen 

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