Zeitarbeit und Gewerkschaften

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4 Antworten

In den ersten 6 Monaten eines Arbeitsverhältnisses hast du keinen Kündigungsschutz (ist überall so, nicht nur bei Zeitarbeitsfirmen) und da nützt dir bei einer ordentlichen Kündigung auch eine Gewerkschaftsmitgliedschaft nichts.

Ansonsten haben die Gewerkschaften für Vertretung im Prozessfall eine Wartezeit. Du kannst dich also sofort rechtlich dort beraten lassen, aber einen Anwalt für einen evtl. Prozess gegen den Arbeitgeber bekommst du nicht sofort von denen gestellt.

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Vorteil wäre - wenn's zu irgend welchen Problemen mit dem Arbeitgeber kommt, hast Du jedenfalls Unterstützung durch den Betriebsrat bzw. kannst Dir auch direkt bei der Gewerkschaft Rat holen. Beiträge zur Gewerkschaft kannst Du weiterhin von der Steuer absetzen. Nachteil wäre vielleicht, daß es nicht jeder Arbeitgeber gern sieht, wenn Du in eine Gewerkschaft eintrittst ...

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Kommentar von Jorgfried
12.10.2011, 18:24

Nachteil wäre vielleicht, daß es nicht jeder Arbeitgeber gern sieht, wenn Du in eine Gewerkschaft eintrittst ...

Das muss der AG aber erst in einem Streitfall erfahren, und gerade dann ist die Mitgliedschaft hilfreich.

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Zeitarbeitsfirma & Betriebsrat ... grübel!

Die Firmen sagen dir: Du kannst hier nicht arbeiten/anfangen! Selbst erlebt. mfg

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Vorteil = 0 // Nachteil = eine monatliche Abgabe an die Gwerkschaft. Es ist eine Frechheit, daß für diese ausbeuterei die Gewerkschaften mitmachen. Willst du deine Ausbeuter unterstützen, dann bezahl deinen Beitrag jeden Monat.

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