Zeitarbeit Gehaltskürzung bei Krankheit nach neuem Manteltarif vom 01.11.2013

5 Antworten

Das ist doch aber keine Verschlechterung. Entgeltfortzahlung musst du ja trotzdem im Rahmen der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit erhalten. Und da du nach Tarifvertrag entlohnt zu werden scheinst hast du ja in den letzten sechs Monaten immer mindestens den tarifvertraglich festgeschriebenen Lohn erhalten.

Die Durchschnittsregelung bringt dir daher nur Vorteile. Wenn du in den letzten Wochen Zuschläge für Nachtarbeit, Sonntagsarbeit, Feiertagsarbeit, Branchenzuschläge oder irgendwelche anderen Zuschläge erhalten hast erhöhen die deinen Lohn und damit ja auch den Durchschnitt der letzten sechs Wochen.

Ist es möglich, dass Du den Gehaltstarifvetrag mit dem Manteltarifvertag verwechselst?

Schon möglich aber wie geschrieben Arbeitvertrag wahr gültig ab 1 Oktober 2013

Im heutigen Brief steht:

laut Paragraph 6a des IGZ-Manteltarifvertrages werden Urlaub und Krankheitstage ab dem 01.11.2013 nicht mehr nach Stunden, sondern nach dem Durchschnittstagessatz berechnet

gefunden im internet:

Ein Tarifvertrag kann auch rückwirkend in Kraft gesetzt werden. Insbesondere wenn es um Lohn- und Gehaltsforderungen geht, kommt dies durchaus häufiger vor. Aber: ** (Eine rückwirkende Verschlechterung ist hingegen grundsätzlich nicht möglich.))

Was aber im heute erhaltenen Brief der Fall wäre

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Tach,

rechne doch deinen Durchschnittstagessatz aus.

Wenn jemand z.B. bei nem Std Lohn von 10€ statt 8 Std immer 10 Std gearbeitet hat, erhöht sich der Durchschnittstagessatz von 80€ auf 100€.

Was stellt dich denn da schlechter?

Fraglich dürfte nur sein, welcher Zeitraum für den Durchschnitt herangezogen wird.

Monatliches Gehalt bei Zeitarbeit?

Huhu :)

Aus Mangel an Alternativen wollt ich mich gerne bei einer Zeitarbeitsfirma bewerben.

Ich bin Kauffrau für Bürokommunikation und habe eine Zusatzausbildung als Redaktionsassistentin. Eigentlich mag ich ja gern in einer Zeitung Arbeiten, ein Volontariat machen oder ins Radio gehen. Werbung wäre auch noch klasse. Naja ich bin eben gerne kreativ und schreib gern.

Jetzt die eigentliche Frage: Wenn ich mich bei einer Zeitarbeitsfirma bewerbe und genommen werde, bekomme ich ja einen Tariflich ausgehandelten Lohn. Aber nirgendwo steht, was in den Zeiten passiert in denen ich nicht "verliehen" werde. Bekomme ich dann nichts?

Bitte nur ernstgemeinte und Fachliche Antworten.... oder Jobangebote :O)

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Vielleicht kennt sich ja hier jemand mit Zeitarbeit und dem dazugehörigen Mist aus. Ich bin schon seit 2006 (mit mehreren Unterbrechungen) bei ein und derselben Zeitarbeitsfirma. War jetzt zuletzt durchgehend 22Monate dort beschäftigt,wurde gekündigt und wurde nach 2 Monaten wiedergeholt (bin jetzt wieder knapp 3 Monate dabei). Habe soweit meinen alten Vertrag wiederbekommen (gleiche Lohn etc.).Als ich Urlaub haben wollte,sagte man mir,da ich ja einen neuen Vertrag bekommen hätte,hätte ich nur pro Monat 1,64 Tage zur verfügung und im voraus sag ich mal,könnte man mir keinen Urlaub geben,da ich ja durch den neuen Vertrag erst wieder eine Probezeit von 6 Monaten hätte und das würde auch so in dem Tarifvertrag stehen. Kann mir das irgendwie nicht wirklich vorstellen und finde es echt lächerlich,nach so einer langen Zeit mir erst wieder eine Probezeit von 6 Monaten zu geben! Ich war immer der Meinung,das das so ist,wenn ich 3 Monate und länger raus bin!

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