Zeitarbeit - Zwang zu telefonischer Kommunikation

6 Antworten

Anrufen, alles besprechen, per E-Mail schriftlich eine Zusammenfassung vom Telefonat versenden und zurück bestätigen lassen - das vermeidet so ziemlich alle Probleme und Missverständnisse. Je nach dem könntest du ansonsten Probleme mit deinem Arbeitgeber bekommen, da das unter Umständen als Arbeitsverweigerung angesehen werden könnte..

Genau so würde ich das auch machen - das ist die beste Lösung...

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Immer schwierig zu sagen. Das mit den Zeitarbeitsfirmen ist ja sowieso immer son Fall für sich.

Kommt natürlich genau drauf an, um was es jetzt geht, aber prinzipiell spricht ja meistens nichts gegen eine telefonische Kommunikation. Man kann Telefongespräche im übrigen auch aufzeichnen, da würde ich dann aber vorher explizit drauf hinweisen. Und wenn die damit nicht einverstanden sind, dann darauf verweisen, dass jegliche Kommunikation in Zukunft schriftlich stattfinden wird.

Bin mir aber nicht sicher, was da rechtlich noch im grünen Bereich ist, oder evtl. schon Grauzone oder komplett verboten ist. Das würde ich davor an deiner Stelle noch kurz recherchieren.

schreibe ihnen du hast nicht die möglichkeit dich telefonisch zu melden. und das du um missverständnisse zu vermeiden nur noch schriftlich kommunizieren wirst.

Dies habe ich bereits getan. Danach kam die Antwort, dass ich sicherlich die Möglichkeit hätte mich telefonisch zu melden und dies auch bitte tun solle.

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@cfu479

dann schreibst du das du diese möglichkeit nicht hast und das wars. und falls dann anrufe kommen wo keine nummer ist oder du die nicht kennst gehst du nicht ran

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Ich bin in einem recht großen deutschlandweiten Unternehmen als Bezirksleitung tätig.

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Wenn ich mal nicht an mein PRIVATES Handy gehe (habe kein Diensthandy) wird mir das negativ angerechnet und es wird bei meinen Mitarbeitern über mich gemeckert.

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