Zehn kleine Meckerlein - ERKLÄRUNG!

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3 Antworten

Hi, das ist eine Umdichtung des Kinderliedes: 10 kleine Negerelein (wird mittlerweile aus politischer Correctness nicht mehr gedruckt) von Otto Oppenheimer, der 1938 aus rassischen Gründen in die Schweiz umzog und 1941 in die USA auswanderte. Anmerkungen dazu im Zitat. Gruß Osmond http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46163085.html Zitat: Zehn kleine Meckerlein (Nörgler, Kritisierer), die saßen einst beim Wein;

der eine machte Goebbels (Propagandaminister, Klumpfuß) nach, da waren es nur noch neun!

Neun kleine Meckerlein, die hatten was gedacht (die Gedanken wren anscheinend unfrei) ; dem einen hat man's angemerkt, da waren es nur noch acht!

Acht kleine Meckerlein, die hatten was geschrieben; -

dem einen hat man's Haus durchsucht, da waren es nur noch sieben!

Sieben kleine Meckerlein, die fragten einmal "schmeckt's?"

der eine sagte "Schlangenfraß", da waren es nur noch sechs.

Sechs kleine Meckerlein, die schimpften auf die Pimpfe (Jungvolk, 10 - 14jährige in der HitIerjugend, Pimpf heißt soviel wie: kleiner Furz), der eine sagte "Lausepack", da waren es nur noch fünfe.

Fünf kleine Meckerlein, die saßen am Klavier; -

der eine spielte Mendelssohn (Mendelssohn war Jude), da waren es nur noch vier.

Vier kleine Meckerlein, die kannten Dr. Ley (Reichsarbeitsführer -DAF: deutsche Arbeitsfront, eine Parodie auf die freie Gewerkschaft - , dem Trunke ergeben, angeblich bestechlich); der eine wußte was von ihm, da waren es nur noch drei.

Drei kleine Meckerlein, die nannten Mythos ((Alfred von Rosenberg war Chefideologe des 3. Reiches, schrieb u.a.: Mythos des 20. Jahrhunderts - in Anlehnung an Houston b. Chamberlains Buch: die Grundlgen des 19. Jahrhunderts) "Dreck"; -

da holte PG Rosenberg gleich zwei von ihnen weg.

Ein kleines Meckerlein ließ dies Gedicht mal sehn; man brachte es nach Dachau (Konzentrationslager) hin, da waren es wieder - zehn.

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Kommentar von osmond
24.04.2012, 21:36

http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Oppenheimer Zitat: Oppenheimer wurde in Bruchsal als siebtes und letztes Kind seiner Eltern Louis Oppenheimer, gebürtig aus Michelfeld und dessen Frau Berta, geborene Bär, aus Untergrombach, geboren. Er wurde in der Bruchsaler Synagoge beschnitten. Mit sieben Jahren starb seine Mutter. Er besuchte die Volksschule und das Bruchsaler Gymnasium. Wahrscheinlich trat er anschließend in der Tuchgroßhandels-Firma seines Vaters in der Bahnhofstraße 4 ein. Am 27. April 1901 feierte er seinen Junggesellenabschied im damaligen Hotel Keller am Bahnhof. Hier wurde das von ihm geschriebene Lied „Brusler Dorscht” erstmals vorgetragen. Am 6. Mai 1901 in Rottweil am Neckar heiratete er Emma Wälder. Ihre gemeinsamen Töchter Suse und Annie kamen 1903 und 1906 zur Welt. Nach dem Tod seines Vaters 1907 übernahm Otto Oppenheimer den Betrieb. Im August 1915 wurde er als Soldat zum Ersten Weltkrieg eingezogen. Danach war er wieder als Geschäftsführer tätig. Otto Oppenheimer war Mitglied der Große Karnevalsgesellschaft Bruchsal und er war 1923 Mitbegründer des städtischen Kunstvereins. Aufgrund der Verhältnisse im nationalsozialistischen Deutschland wurde Otto Oppenheimer im April 1933 seines Amtes als Beiratsmitglied der Bruchsaler Strafanstalten enthoben. 1938 musste er die Tuchhandlung verkaufen und zusammen mit seiner Frau in die Schweiz emigrieren. Von dort aus bemühten sie sich um die Ausreise in die USA. Vermutlich konnten sie 1941 Plätze auf einen Passagierschiff nach Kuba bekommen. Von Havanna aus reiste die Familie in die USA. Sie betraten am 12. Dezember 1941 amerikanischen Boden. Sie bezogen eine Wohnung am Henry Hudson Parkway in der Bronx, New York. Er starb am 8. Februar 1951 an einem Herzschlag in seiner Wohnung in Bronx und wurde am nächsten Tag auf dem Cedar Park Friedhof in Paramus, New Jersey, beerdigt. ------------------------Werke (Auswahl) [Bearbeiten] Der Brusler Dorscht von Otto Oppenheimer Der Brusler Dorscht Zehn kleine Meckerlein - Eine zeitgemäße Umdichtung von „Zehn kleine Negerlein” aus dem Dritten Reich. Was stelzt uff dem Dach dort Zur Gymnasiumsfeier*

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Und was hast du dir gedacht? Schreib doch mal auf von 1 -10, was du dazu meinst, oder wo du unsicher bist.

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Kommentar von SekaAleksic
24.04.2012, 17:55

10 . Göbbels - Das war ein guter Vertrauter von Hit. und guter Politiker 9. Laut gedacht - er hat irgend etwas falsch gesagt was man in der Zeit nicht laut sagen sollte ? haha 8. Manuskript - da habe ich keine Ahnung was da gemeint wird, vielleicht eine ausländische Zeitung gelesen ? 7. Hermanns Bauch ( Maler ) - KEINE AHNUNG 6. Pimpf ( Neuling im Deutschen Jungvolk ), - da Lausebalg ein Schimpfwort ist, wurde der Pimpf mit dem beledigt .. 5. Mendelssohn - KEINE AHNUNG 4. Ley und immer blau - KEINE AHNUNG 3. Radio - Da haben die bestimmt ausländische Musik gehört 2. Witz - Witze über Hit. ist auch klar 1. Oraninenburg - Das war ein Konzentrationslager

Also so habe ich das gedacht, ich glaube das meiste ist falsch, aber ich hab wenigstens nachgedacht ..Sie können mir sagen wo die Fehler sind und was das beudetet :)

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Kommentar von andreasolar
24.04.2012, 18:57

zu 10: gut-naja, er war Propagandaminister, hatte einen Klumpfuß (google ihn mal) und Macht!!!

9 noch nicht mal laut gedacht, nur man hat es ihm angemerkt 8 genau (denk mal an die Bücherverbrennung 7 google mal "Eintopfsonntag" 6 exakt! 5 Felix Mendelsohn schrieb wundervolle Musik, war aber jüdischer Abstammung und durfte deshalb nicht gespielt werden (hör dir mal Musik von ihm an) 4 Robert Ley musst du googeln(ein Kotzbrocken erster Güte) 3 google Alfred Rosenberg, so eine Art Nazi-Vordenker (ich weiß nicht, ob wir dieselbe Vorlage haben; wenn bei dir was mit Radio steht, hast du Recht, noch schlimmer waren Nachrichten, z.B. BBC, 2 o.k., 1 in meiner Fassung steht Dachau, aber auch klar

/7 Hermanns Bauch: Göring! Hat Spaß gemacht! Viel Erfolg!

andreasolar

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